Hamburgs fiese Buckelpisten
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Nur 20% der KFZ-Steuereinnahmen gehen in die Infrastruktur. Autofahrer sind die Melkkühe der Nation. Es ist traurig, dass eine so vermögende Stadt wie Hamburg es nicht schafft, seine Straßen vernünftig instandzuhalten, was auch für mehr Sicherheit und weniger Unfälle sorgt. Stattdessen wird das Geld im Haushalt für fragwürdige Transferzahlungen und Subventionen wie z.B. für den HVV verschleudert. Das ist ungerecht. Autofahren ist schließlich teuer genug (bei einem einfachen PKW ca. 25-30 Cent pro km mit allen Kosten) Fahre ich in die Stadt und zurück, kostet mich das also 9 Euro. Eine Tageskarte kostet 5 - die Autofahrer subventionieren also Rente, Harz-4-Empfänger und auch die Masse der S-B
Wertvolle Straßen verkommen zu lassen macht haushaltsrechtlich leider Sinn: Grundsanierungen dürfen mit Schulden finanziert werden, Erhaltungsmaßnahmen nicht.
Fakten wären schön gewesen. Warum sind die Straßen gefährlich? Weil eine Lobbygruppe ihr eine Schulnote vergeben hat?
Der Satz "Die Qualität der Straße ist ausreichend" hat für mich nichts erschreckendes an sich, wie es die Überschrift propagieren will.
"Spezielle Messfahrzeige" rechfertigen keine Verdopplung eines Etats. Zumal von Hamburgs Straßen wohl keine Gefahr für die Verkehrsteilnehmer ausgeht...
So ist das in HH Chity