Gefallen in Afghanistan
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Kommentare zu Gefallen in Afghanistan
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tja vielleicht haben die herren taliban ihre famlien mit zur besprechung genommen .... wäre nicht das erste mal
tja vielleicht haben die herren taliban ihre famlien mit zur besprechung genommen .... wäre nicht das erste mal
gegen afghanistan?? unsinn schröder hat den usa uneingeschränkte solidarität versprochen
so schauts aus. die bevölkerung wird massakriert und die bösewichte, die angeblichen, huschen immer noch rum
Was will die NATO in Afghanistan und in Georgien?
Wir erinnern uns an das NATO-Gipfel-Treffen von Anfang April. Dort trafen sich 3.000 Delegierte in Bukarest zur bis dato größten Zusammenkunft dieser Art in der Geschichte der NATO. Der Gipfel fasste bedeutende Beschlüsse insbesondere in den Bereichen NATO-Erweiterung, Afghanistan und US-Raketenabwehr.
Seitdem hat es in Georgien einen Krieg gegeben. Vor dem NATO-Treffen schon und auf dem Gipfel selbst hatte die Bush-Regierung gefordert, Georgien und die Ukraine in den „Membership Action Plan" (MAP) der NATO aufzunehmen, um diese Länder der ehemaligen Sowjetunion gezielt mit Zeitplan auf die Mitgliedschaft vorzubereiten. Dies stieß auf Ablehnung bei zehn NATO-Ländern, darunter Deutschland, Frankreich, die Beneluxstaaten, Italien und Ungarn[1]. Sie stimmten gegen die MAP-Aufnahme. „Es hieß, die Aufnahme dieser Länder sei verfrüht, denn 70 Prozent der Ukrainer lehnten einen NATO-Beitritt ab und bei Georgien seien die Konflikte mit Abchasien und Südossetien problematisch."[2] Aber der Gipfel einigte sich im Kommuniqué auf die Formulierung: „Wir kamen heute überein, dass diese Länder NATO-Mitglieder werden.
Kabul, »ähnelt immer mehr einer belagerten Stadt«. Und der kanadische General und ISAF-Sprecher Richard Blanchette bemerkte, daß die Aufständischen »mutiger geworden« seien - »das muß man zugeben, und in letzter Zeit haben sie gefährliche Aktionen mit größerer Schlagkraft organisiert«. Noch spielte Blanchette den wachsenden Widerstand allerdings als »in Zeit und Ausmaß begrenzte Vorfälle« herunter: »vom militärischen Standpunkt her ist es unmöglich für sie zu siegen«, versichert Blanchette. Trotzdem wollen laut Spiegel (25.8.) »die Briten ihre rund 8000 Soldaten bald auf 12000 aufstocken«. Und nicht nur die gegenwärtige US-Regierung warb in den vergangenen Monaten bei den NATO-Verbündeten um ein »verstärktes Engagement« im umkämpften Afghanistan, auch Präsidentschaftskandidat Barack Obama hatte auf seiner »Welttournee« im Juli auf den Ausbau der Truppenpräsenz insbesondere der »nordatlantischen Partner« verwiesen.
Unterdessen fielen in Asisabad am Sonntag (24. Aug.) erneut Schüsse. Dort hatten laut Agenturberichten »afghanische Soldaten versucht, Lebensmittel und Kleidung in Asisabad zu verteilen«. Sie seien von aufgebrachten Bewohnern mit Steinen beworfen worden, sagte Schulrektor Ghulam Asrat. Daraufhin hätten die Soldaten »gefeuert«. Acht Menschen seien verletzt worden, darunter ein Kind.
Die »Erfolgsmeldung« der US-geführten Besatzer Afghanistans verwandelte sich innerhalb von 24 Stunden in eine Nachricht des Grauens: Am Freitag hatte die Kommandozentrale der »Internationalen Schutztruppe« (ISAF), wie sich die Interventionisten euphemistisch nennen, erklärt, sie hätte mit afghanischer Unterstützung ein »Treffen von Taliban« in der westafghanischen Provinz Herat angegriffen und dabei 30 zum Teil »führende Funktionäre« getötet. Doch ließ sich diese Version vom »Kampfgeschehen« nicht lange aufrechterhalten. Am Samstag stand fest, daß mindestens 70 Menschen, mehrheitlich Frauen und Kinder, den Angreifern zum Opfer gefallen waren.
ich kann mich daran erinnern, dass schröder strickt gegen den einsatz war...
Das musste ja so kommen unsere Politiker denken nicht mal darüber nach deutsche Soldaten nicht mehr nach Afghanistan zu schicken. Was soll das alles ? Statt hier Millionen odersogar Milliarden für so einen sinnlosen Krieg aus zu geben sollte man die Bundeswehr endlich zur Freiwilligenarmee umbauen. Die Nato fordert, wenn ich das nur schon höre. In Emmendingen gab es mal einen Bundestagsabgeordneten der gefordert hat HOLT UNSRERE JUNGS DA RAUS aus Afghanistan. Müssen unsere Soldaten demnächst auch nach Russlands Provinz ?