Wie gefährlich ist Passivrauch wirklich?
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Kommentare zu Wie gefährlich ist Passivrauch wirklich?
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Passivrauch tötet. Wer das bezweifelt, gehört in die Irrenanstalt!
Als Ex-Gaulloise-Raucher und seit 20 Jahren Nichtraucher weiss ich heute, dass Passivrauchen schädlich ist. Schlimmer jedoch ist die kollektive Volksverdummung.
..ist Deine Schallplatte kaputt? Du sabbelst (sabberst ?) immer das Gleiche...
.
Autoabgase schnüffeln ist viel gesünder ...
Weshalb, bitte? Ex-Schweizer Bundesrat Adolf Ogi ist heute UN-Abgeordneter für Sport bei der UNO
Also, was soll das?
Etwas unpassender Name, nicht?!
Ach, Anti-Adolf, der gerne auch als Antifaschist hier auftritt
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weist auf eine seiner zahlreichen Hirnkrankheiten hin.
In der Zwischenzeit hat sich herumgesprochen, daß Passivrauchen tödlich ist. Bewiesen und von Gerichten bestätigt.
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Heather Crowe klagte erfolgreich auf Schadenersatz gegen das Workplace Safety & Insurance Board, die Ihr zunächst keine berufsbedingte Erkrankung zugestanden hatten.
Ein Gericht in Rom/Italien hat einer an Lungenkrebs erkrankten Frau wegen Passivrauchens eine Schadenersatzsumme in Höhe von 400.000 Euro zugesprochen. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, die Frau sei an ihrem Arbeitsplatz nicht genügend geschützt worden. Die Klage richtete sich gegen den italienischen Staat. Die Klägerin war Beschäftigte des italienischen Erziehungsministeriums und sei in einem engen Büro sieben Jahre lang dem Rauch ihrer Kollegen ausgesetzt gewesen. Nachdem bei der Frau Lungenkrebs diagnostiziert wurde, musste ein Teil ihres rechten Lungenflügels im Jahre 1992 entfernt werden. Im Jahre 2000 starb die Frau bei einem Verkehrsunfall. Jedoch befand sie sich zu diesem Zeitpunkt in einer Chemotherapie. Der Schadenersatz muss nun an die Hinterbliebenen der Verstorbenen ausbezahlt werden.
Ein Sprecher der Verbraucherschutz-Gruppe Codacons, welche die Klage unterstützte, bezeichnete das Urteil als einen sehr wichtigen Präzedenzfall, weil er den Weg für hunderte, tausende anderer Fälle ebne. Das Opfer habe sich zwar über den Rauch im Büro beschwert, aber man entgegnete der Frau lediglich, dass zu der Zeit kein Rauchverbotsgesetz existiert habe.
In Dänemark ist durch Passivrauch verursachter Lungenkrebs mittlerweile als "Berufskrankheit" anerkannt.
Passivrauchen verursacht Lungenkrebs. Punkt.
Und nun, Herr Macknuss?
In der Zwischenzeit hat sich herumgesprochen, daß Passivrauchen tödlich ist. Bewiesen und von Gerichten bestätigt.
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Heather Crowe klagte erfolgreich auf Schadenersatz gegen das Workplace Safety & Insurance Board, die Ihr zunächst keine berufsbedingte Erkrankung zugestanden hatten.
Ein Gericht in Rom/Italien hat einer an Lungenkrebs erkrankten Frau wegen Passivrauchens eine Schadenersatzsumme in Höhe von 400.000 Euro zugesprochen. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, die Frau sei an ihrem Arbeitsplatz nicht genügend geschützt worden. Die Klage richtete sich gegen den italienischen Staat. Die Klägerin war Beschäftigte des italienischen Erziehungsministeriums und sei in einem engen Büro sieben Jahre lang dem Rauch ihrer Kollegen ausgesetzt gewesen. Nachdem bei der Frau Lungenkrebs diagnostiziert wurde, musste ein Teil ihres rechten Lungenflügels im Jahre 1992 entfernt werden. Im Jahre 2000 starb die Frau bei einem Verkehrsunfall. Jedoch befand sie sich zu diesem Zeitpunkt in einer Chemotherapie. Der Schadenersatz muss nun an die Hinterbliebenen der Verstorbenen ausbezahlt werden.
Ein Sprecher der Verbraucherschutz-Gruppe Codacons, welche die Klage unterstützte, bezeichnete das Urteil als einen sehr wichtigen Präzedenzfall, weil er den Weg für hunderte, tausende anderer Fälle ebne. Das Opfer habe sich zwar über den Rauch im Büro beschwert, aber man entgegnete der Frau lediglich, dass zu der Zeit kein Rauchverbotsgesetz existiert habe.
In Dänemark ist durch Passivrauch verursachter Lungenkrebs mittlerweile als "Berufskrankheit" anerkannt.
Passivrauchen verursacht Lungenkrebs. Punkt.
Und nun, Herr Macknuss?
In der Zwischenzeit hat sich herumgesprochen, daß Passivrauchen tödlich ist. Bewiesen und von Gerichten bestätigt.
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Heather Crowe klagte erfolgreich auf Schadenersatz gegen das Workplace Safety & Insurance Board, die Ihr zunächst keine berufsbedingte Erkrankung zugestanden hatten.
Ein Gericht in Rom/Italien hat einer an Lungenkrebs erkrankten Frau wegen Passivrauchens eine Schadenersatzsumme in Höhe von 400.000 Euro zugesprochen. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, die Frau sei an ihrem Arbeitsplatz nicht genügend geschützt worden. Die Klage richtete sich gegen den italienischen Staat. Die Klägerin war Beschäftigte des italienischen Erziehungsministeriums und sei in einem engen Büro sieben Jahre lang dem Rauch ihrer Kollegen ausgesetzt gewesen. Nachdem bei der Frau Lungenkrebs diagnostiziert wurde, musste ein Teil ihres rechten Lungenflügels im Jahre 1992 entfernt werden. Im Jahre 2000 starb die Frau bei einem Verkehrsunfall. Jedoch befand sie sich zu diesem Zeitpunkt in einer Chemotherapie. Der Schadenersatz muss nun an die Hinterbliebenen der Verstorbenen ausbezahlt werden.
Ein Sprecher der Verbraucherschutz-Gruppe Codacons, welche die Klage unterstützte, bezeichnete das Urteil als einen sehr wichtigen Präzedenzfall, weil er den Weg für hunderte, tausende anderer Fälle ebne. Das Opfer habe sich zwar über den Rauch im Büro beschwert, aber man entgegnete der Frau lediglich, dass zu der Zeit kein Rauchverbotsgesetz existiert habe.
In Dänemark ist durch Passivrauch verursachter Lungenkrebs mittlerweile als "Berufskrankheit" anerkannt.
Passivrauchen verursacht Lungenkrebs. Punkt.
Und nun, Herr Macknuss?
In der Zwischenzeit hat sich herumgesprochen, daß Passivrauchen tödlich ist. Bewiesen und von Gerichten bestätigt.
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Heather Crowe klagte erfolgreich auf Schadenersatz gegen das Workplace Safety & Insurance Board, die Ihr zunächst keine berufsbedingte Erkrankung zugestanden hatten.
Ein Gericht in Rom/Italien hat einer an Lungenkrebs erkrankten Frau wegen Passivrauchens eine Schadenersatzsumme in Höhe von 400.000 Euro zugesprochen. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, die Frau sei an ihrem Arbeitsplatz nicht genügend geschützt worden. Die Klage richtete sich gegen den italienischen Staat. Die Klägerin war Beschäftigte des italienischen Erziehungsministeriums und sei in einem engen Büro sieben Jahre lang dem Rauch ihrer Kollegen ausgesetzt gewesen. Nachdem bei der Frau Lungenkrebs diagnostiziert wurde, musste ein Teil ihres rechten Lungenflügels im Jahre 1992 entfernt werden. Im Jahre 2000 starb die Frau bei einem Verkehrsunfall. Jedoch befand sie sich zu diesem Zeitpunkt in einer Chemotherapie. Der Schadenersatz muss nun an die Hinterbliebenen der Verstorbenen ausbezahlt werden.
Ein Sprecher der Verbraucherschutz-Gruppe Codacons, welche die Klage unterstützte, bezeichnete das Urteil als einen sehr wichtigen Präzedenzfall, weil er den Weg für hunderte, tausende anderer Fälle ebne. Das Opfer habe sich zwar über den Rauch im Büro beschwert, aber man entgegnete der Frau lediglich, dass zu der Zeit kein Rauchverbotsgesetz existiert habe.
In Dänemark ist durch Passivrauch verursachter Lungenkrebs mittlerweile als "Berufskrankheit" anerkannt.
Passivrauchen verursacht Lungenkrebs. Punkt.
Und nun, Herr Macknuss?
In der Zwischenzeit hat sich herumgesprochen, daß Sie hierin persona non grata sind.
In der Zwischenzeit hat sich herumgesprochen, daß Passivrauchen tödlich ist. Bewiesen und von Gerichten bestätigt.
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Heather Crowe klagte erfolgreich auf Schadenersatz gegen das Workplace Safety & Insurance Board, die Ihr zunächst keine berufsbedingte Erkrankung zugestanden hatten.
Ein Gericht in Rom/Italien hat einer an Lungenkrebs erkrankten Frau wegen Passivrauchens eine Schadenersatzsumme in Höhe von 400.000 Euro zugesprochen. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, die Frau sei an ihrem Arbeitsplatz nicht genügend geschützt worden. Die Klage richtete sich gegen den italienischen Staat. Die Klägerin war Beschäftigte des italienischen Erziehungsministeriums und sei in einem engen Büro sieben Jahre lang dem Rauch ihrer Kollegen ausgesetzt gewesen. Nachdem bei der Frau Lungenkrebs diagnostiziert wurde, musste ein Teil ihres rechten Lungenflügels im Jahre 1992 entfernt werden. Im Jahre 2000 starb die Frau bei einem Verkehrsunfall. Jedoch befand sie sich zu diesem Zeitpunkt in einer Chemotherapie. Der Schadenersatz muss nun an die Hinterbliebenen der Verstorbenen ausbezahlt werden.
Ein Sprecher der Verbraucherschutz-Gruppe Codacons, welche die Klage unterstützte, bezeichnete das Urteil als einen sehr wichtigen Präzedenzfall, weil er den Weg für hunderte, tausende anderer Fälle ebne. Das Opfer habe sich zwar über den Rauch im Büro beschwert, aber man entgegnete der Frau lediglich, dass zu der Zeit kein Rauchverbotsgesetz existiert habe.
In Dänemark ist durch Passivrauch verursachter Lungenkrebs mittlerweile als "Berufskrankheit" anerkannt.
Passivrauchen verursacht Lungenkrebs. Punkt.
Und nun, Herr Macknuss?
Si tacuisses, philosophus mansisses.
Ja.
So ist es und das ist auch Teil meines Anliegens.
Wir begründen Gesetze mit unbewiesenen Floskeln und tun danach so, als wären diese Gesetze der Weisheit letzter Schluß(evidenz basiert eben).
Wir ignorieren die Entstehung der Gesetze und wenden sie trotzdem, ohne Rücksicht auf Kollateralschäden, an.
Auch in Italien oder Dänemark ist kein einzelner Passivrauchtoter nachgewiesen,und die Schätzung der Massen an Passivrauchtoten basiert auf denselben Basisdaten wie Deutschlands 3301.
Wissenschaftlich-statistisch mangelhaft und sozial unpassend bis zum Erbrechen!
Trotzdem werden solche Gesetze angewandt. denn nun sind sie nunmal da - toller Grund.
(Witwe Labate sollte es bei der EU- Kommission wohl nochmal versuchen. Jetzt sind die Gesetze durch und Mord verjährt nicht.)
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Lebenslange Nichtraucherin.
Totgeraucht von Magnus und Co.
Heather Crowe klagte erfolgreich auf Schadenersatz gegen das Workplace Safety & Insurance Board, die Ihr zunächst keine berufsbedingte Erkrankung zugestanden hatten.
Ein Gericht in Rom/Italien hat einer an Lungenkrebs erkrankten Frau wegen Passivrauchens eine Schadenersatzsumme in Höhe von 400.000 Euro zugesprochen. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, die Frau sei an ihrem Arbeitsplatz nicht genügend geschützt worden. Die Klage richtete sich gegen den italienischen Staat. Die Klägerin war Beschäftigte des italienischen Erziehungsministeriums und sei in einem engen Büro sieben Jahre lang dem Rauch ihrer Kollegen ausgesetzt gewesen. Nachdem bei der Frau Lungenkrebs diagnostiziert wurde, musste ein Teil ihres rechten Lungenflügels im Jahre 1992 entfernt werden. Im Jahre 2000 starb die Frau bei einem Verkehrsunfall. Jedoch befand sie sich zu diesem Zeitpunkt in einer Chemotherapie. Der Schadenersatz muss nun an die Hinterbliebenen der Verstorbenen ausbezahlt werden.
Ein Sprecher der Verbraucherschutz-Gruppe Codacons, welche die Klage unterstützte, bezeichnete das Urteil als einen sehr wichtigen Präzedenzfall, weil er den Weg für hunderte, tausende anderer Fälle ebne. Das Opfer habe sich zwar über den Rauch im Büro beschwert, aber man entgegnete der Frau lediglich, dass zu der Zeit kein Rauchverbotsgesetz existiert habe.
In Dänemark ist durch Passivrauch verursachter Lungenkrebs mittlerweile als "Berufskrankheit" anerkannt.
Passivrauchen verursacht Lungenkrebs. Punkt.
Wie man hier mehrfach und deutlich nachlesen kann, kann man WHO- Publikationen lange hinterfragen.
Man bekommt selbst auf einfachste Fragen keine Antwort.
Offensichtlich sind unsere neuen Gesetze doch nicht so toll mit "Evidence based" Erkenntnissen begründet, wenn Bakes-Sprüche dafür herhalten müssen.
...und wo kann man diese besichtigen?
Das ist eine simple Frage.
Ist das Deine Antwort?
Wann hatten wir 3301 Passivrauchtoten?
Für welches Jahr oder für welchen Zeitraum wurden sie errechnet?
Ist es ein Näherungswert für die letzten 100 Jahre?
Oder für 1932 bis 2005 oder 1969 bis 2004?
Hatten wir schon mal mehr Passivrauchtote oder mal weniger?
Qualmgequatsche eines gehirngewaschenen Tabaklobbyisten.
In welchem Jahr hatten wir eigentlich 3301 Passivrauchtote?