Warnung vor tödlichem Raucherhusten
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Kommentare zu Warnung vor tödlichem Raucherhusten
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von Backes: Wird eine COPD diagnostiziert, bedeutet dies, daß bereits ein schwerer Schaden an der Lunge eingetreten ist, der behandelt werden muß.
Muss doch nicht behandelt werden.
Lt. Lungenliga ist COPD nicht heilbar, nur evl. ein Fortschreiten verzögerbar.
Also wegen der 1 Woche mehr Herumgequäle sollte kein COPD- Patient extra noch zum Schluß mir Rauchen aufhören müssen und ein riesen Ärzteteam rund um die Uhr beschäftigen.
Schmerzmittel ok.
Kann man womöglich in den derzeit diskutierten Patientenverfügungen als Auswahlpunkt ansetzen.
Yepp.
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For more information on lung cancer, keep smoking
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Was Raucher Husten ist auch schädlich?
Gibt es doch gar nicht.
Wenn neben mir ein Typ so einen herrlichen Raucherhusten hat,
werde ich dann womöglich zum Passiv Huster?
Wenn das stimmt weiß ich bald nicht mehr wo ich mich noch
lassen soll.
Am Besten ich bleibe in meinem sterilen Sauerstoff Zelt
und esse nur noch meine Vitamintabletten und die
Astronauten Kost!
Ich werde ewig leben!!!!!
@Backes;
Kleiner selbst erfundener Witz;
Meine Freundin ist beim Rauchen immer so passiv,
wenn die Krebs bekommt ist der bestimmt nur
vorgetäuscht.
COPD ist in den meisten Fällen die Folge einer langjährigen Raucherkarriere und beginnt erst im vierten oder fünften Lebensjahrzehnt.
Da 90 % der Patienten mit COPD starke Raucher sind, kann man COPD vereinfacht mit "Raucherlunge" gleichsetzen.
Wird eine COPD diagnostiziert, bedeutet dies, daß bereits ein schwerer Schaden an der Lunge eingetreten ist, der behandelt werden muß.
Atemnot, Husten, Auswurf (AHA-Symptomatik): Bei Asthmatikern besteht die Atemnot beim akuten Asthmaanfall, COPD-Patienten verspüren die Atemnot immer. Zu Beginn der COPD ist die Atemnot nur bei Belastung vorhanden, im weiteren Verlauf auch in Ruhe. Der Auswurf ist beim Asthma glasklar und sehr zäh, bei der COPD dagegen klar bis gelblich und flüssiger. Husten ist beim Asthma häufig das erste Zeichen eines drohenden Asthmaanfalls; meist ist der Husten trocken. COPD-Patienten husten vor allem morgens viel Schleim ab.
Und das kommt von backes ;) Na ja... etwas über ihn:
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Schwachsinn.
COPD ist in den meisten Fällen die Folge einer langjährigen Raucherkarriere und beginnt erst im vierten oder fünften Lebensjahrzehnt.
Da 90 % der Patienten mit COPD starke Raucher sind, kann man COPD vereinfacht mit "Raucherlunge" gleichsetzen.
Wird eine COPD diagnostiziert, bedeutet dies, daß bereits ein schwerer Schaden an der Lunge eingetreten ist, der behandelt werden muß.
Atemnot, Husten, Auswurf (AHA-Symptomatik): Bei Asthmatikern besteht die Atemnot beim akuten Asthmaanfall, COPD-Patienten verspüren die Atemnot immer. Zu Beginn der COPD ist die Atemnot nur bei Belastung vorhanden, im weiteren Verlauf auch in Ruhe. Der Auswurf ist beim Asthma glasklar und sehr zäh, bei der COPD dagegen klar bis gelblich und flüssiger. Husten ist beim Asthma häufig das erste Zeichen eines drohenden Asthmaanfalls; meist ist der Husten trocken. COPD-Patienten husten vor allem morgens viel Schleim ab.
Für viel Raucher ist eine sehr wichtige Motivation zu rauchen: SELBSTBESTIMMUNG.
Nichtraucher sind ja nicht gegen die Raucher als Menschen, sondern nur gegen die Beeinträchtigung durch den von ihnen verursachten Rauch!
Auch nur mal "so reingeworfen": Es ist mal jemand von einem Hochhaus runter gefallen. Bei jedem Stock, an dem er oder sie vorbei flog sagten die Leute zueinander: "Bis jetzt ist noch alles gut gegangen"....
Gib einem Raucher eine Zigarette, und er hat zu Rauchen für einen Tag. Lehre ihn nicht mehr zu rauchen, so hat er zu Essen für das ganze Leben.
Gib einem Hungernden einen Fisch, und er hat zu Essen für einen Tag.
Lehre ihn angeln, so hat er zu Essen für das ganze Leben.
Interessante Meldung über backes kann man unter:
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lesen
Die Welt sei gewarnt!
Aber anders, als sich das die nikotinisierten Gemüter, die sich hier ihr Mütchen kühlen, so vorstellen.
Der grundlegende Irrtum des jennicar beruht auf seinen einfach strukturierten Denkmustern und lässt sich treffend mit "Reductio ad Hitlerum" charakterisieren. Auch raucherdisk alias jennicar (wurde hier gerade entlarvt, upps!) leidet an diesem zwanghaften oder gar chronischen Syndrom.
Siehe auch:
--> Godwin's Gesetz.
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Zusätzlich wäre da noch ICD10 F17.5 bei beiden zu diagnostizieren, aber das will ich hier nicht näher ausführen.
Interessante Meldung über backes und "Der_Thor"kann man unter:
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lesen
Bin ich dafür, dass die Lungenfunktion von (Ex-)Rauchern getestet werden soll. Es nervt nämlich, wenn man im Kino sitzt und grade wenn es spannend wird, kotzt so ein Tabak-Junkie seine Lunge aus. Außerdem ist es Ekelhaft einen Dauerhuster im Restaurant am Nebentisch sitzen zu haben. Da bleibt mir jedes mal mein Rumpsteak in der Speiseröhre stecken.
Aber: Die kosten für diese Tests sollen die Raucher doch bitte selber tragen!