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Verboten - Aber Kita will öffnen

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Verboten - Aber Kita will öffnen

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Eingestellt von
Stefan H.
am 01.09.08in Politik via mopo.de

Politik sieht in Lärmschutzentscheidung verherrendes Zeichen

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28 Kommentare

Kommentare zu Verboten - Aber Kita will öffnen

 

Tutnix ZursacheTutnix Zursacheam 01.09.08via Hamburger Morgenpost


Herr A.G., vielleicht arbeitet der böse, reiche Villenprotz ja auch einfach von zuhause aus, daran schonmal gedacht??? Und wenn er jetzt zufällig keine Villa, wie in diesem Fall, hätte, sondern nur eine 1-Zimmerwohnung in einem Wohnhaus gegenüber? Würde er Ihr Mitleid dann eher verdienen?

Andreas G.Andreas G.am 01.09.08via Hamburger Morgenpost


Für die Villenbesitzer hab ich überhaupt kein Verständnis.... zu den Zeiten wo die Kitas offen haben, arbeiten anständige Menschen und faulenzen nicht in ihrem Garten herum. Wo bleibt hier der Grundsatz "Das Bedürfnis vieler steht über den Bedürfnissen eines Einzelnen"? Wird der Einzelne an seinem Vermögen gemessen?

Tutnix ZursacheTutnix Zursacheam 01.09.08via Hamburger Morgenpost


Lärm ist Lärm, und erwiesenermaßen macht anhaltender Lärm auf die Dauer krank, dass kann man auch nicht wegreden, wenn man am laufenden Band die angebliche Kinderfeindlichkeit postuliert. Solcherlei Argumentationen tragen lediglich zur Verhärtung der Fronten bei. Stattdessen sollten im Vorfeld beim Bau einer Kita o.ä. ganz unemotional und wertfrei Maßnahmen bedacht werden, den Ort so lärmgeschützt wie möglich zu gestalten. Auch eine Kita weiter außerhalb und ein dazugehöriger Bus wären doch denkbar?

MartinMartinam 01.09.08via Hamburger Morgenpost


Unverschämt die Nachbarn, die Kinderhässer. Ich find es sehr traurig, die Kinder sind wirklich unschuldig und können niemals verstehen, was bedeutet der Lärm?? Das ist Natur für die Kinder, sie dürfen schreien,toben,usw. Die nervenden Erwachsenen müssen aus dem Stadt ins ruhige Land ziehen und ruhen und erholen besser. Ralf M. muss nach Grönland und ruht dort super aus, niemand lebt dort ausser die Tiere.

AlexanderAlexanderam 01.09.08via Hamburger Morgenpost


Herr Ralf M waren Sie nicht auch mal Kind vor 40 Jahren ? oder haben Sie es vergessen ? Sie sollten Sich schämen, oder wir machen nächstes mal bei Ihnen ein Rock Konzert vielleicht ist es besser für Sie

Jürgen im GlückJürgen im Glückam 01.09.08via Hamburger Morgenpost


Für lautstarke Kinder gibt's Schalldämpfer mit Partikelfilter. Den CO2-Ausstoß kriegen wir bei den Gören auch noch gemindert.

Hans im GlückHans im Glückam 01.09.08via Hamburger Morgenpost


Für die sich gestörten "alten Leute" empfehle ich Kuschs Euthanasie-Programm.

uwe carstensenuwe carstensenam 01.09.08via Hamburger Morgenpost


hier am grossneumarkt haben wir den umgekehrten fall:
Ein seit jahrzehnten öffentlich stark genutzter bolzplatz ohne nachbarschaftsklagen ist seit monaten von der schule gesperrt.
Unter mißachtung der stadtteiljugend soll hier der eingangsbereich (parkplatz) einer neuen turnhalle entstehen.
der protest wird gerade organisiert, denn so etwas wertvolles wie ein nicht beklagbarer fußballplatz kann in diesem engen stadtbereich nicht noch einmal entstehen.

RadagastRadagastam 01.09.08via Hamburger Morgenpost


Also ich kanns verstehen. Kinder sind nun mal laut und es gibt nichts nervigeres als Kindergeschrei. Wenn ich in der U-Bahn sitze und es kommt ein Kinderwagen, flüchte ich sofort ins nächste Abteil, weil ich weiss, gleich geht das Geschreie los. Kann die Kitabetreuung nicht dafür sorgen, dass die Kinder in normaler Laustärke miteinander umgehen?

Gust. JankowskiGust. Jankowskiam 01.09.08via Hamburger Morgenpost


An TOB: Welcher Subkultur rechnen Sie sich zu? Frage nur zu besseren Verständnis.

TobTobam 01.09.08via Hamburger Morgenpost


Herr Jankowski,
nein die jungen Familien in Othmarschen usw. ziehen ja in die Häuser nach wo die älteren wohlhabenden Vorbesitzer verstarben. Aber das "junge Blut" stört eben die alten Leute.
Ich finde nur über den Konflikt sollte man sich nicht wundern. Und natürlich können sowohl alte als auch junge Menschen den Konflikt minimieren wenn sie in ein passendes Umfeld ziehen. Alle andern Subkulturen natürlich auch (Schanze, Puli, St. Georg usw.)

sidevalvehhsidevalvehham 01.09.08via Hamburger Morgenpost


O-Ton unserer 81 Jährigen Nachbarin zu dem Thema: "Die sich da am Kinderlärm stören sollen gleich nach Ohlsdorf (Friedhof) ziehen.
Da ist es ruhig genug und wer das nicht abwarten kann.... "

VaudemforeverVaudemforeveram 01.09.08via Hamburger Morgenpost


Wo gibt's denn sowas?
..dass ein Einziger sich einer steigenden Lärmbedrohung "widersetzen" kann??

Wer steht denn für sozail Schwächere an, die von ständig wachsendem Verkehrslärm, -Giften, etc betroffen sind.
Und hier geht's um Kinder...
Armes Hamburg !

dancetimedancetimeam 01.09.08via Hamburger Morgenpost


Zum Zitat: verlegen Sie doch ihr "Privatsphäre am besten auf den Mont Everest, dort haben Sie sicher keine Nachbarn Herr M.....oder wie immer Sie heissen mögen.

dancetimedancetimeam 01.09.08via Hamburger Morgenpost


15.49 Uhr jetzt habe ich fast alle Kommentare gelesen und kann nur den Kopf schütteln. Sicher mag es sein, dass eine Kita Lärm verursacht. Aber warum wird heute geklagt? Sicher ist die Planung schon lange vorher gewesen, die Genehmigungen für den Aufbau und die Einrichtung der Kita längst erteilt, entsprechende Ausschreibungen lagen sicher lange genug öffentlich aus. Die Herren/Damen Kläger hätten schon eher ihr Veto einreichen können. Jetzt so ein Geschrei zu veranstalten, halte ich einfach vollkommen überzogen. Meiner Meinung nach sollte in der hochgepriesenen Stadt der Zukunft eine derartige Klage gar nicht erst angenommen werden. Oder bezieht sich die "Zukunft" nur auf die Wirtschaft und

Susanne KraußerSusanne Kraußeram 01.09.08via Hamburger Morgenpost


Ich muss, selbst Mutter von 2 Kindergartenkindern, recht geben, er wird einen Teil seiner Privatspähre verlieren. Aber die Öffnungszeiten einer solchen Einrichtung sind von max 7-18h und ich arbeite innerhalb dieser Zeit. Vieleicht verliert er dann am Ende des Jahres an 60 oder 70 Sommertagen jeweils 1 oder 2 Stunden seiner Privatspähre an kleine Kinder. Der Mann muss sich ernsthaft fragen lassen wofür er diesen Aufwand betreibt.

BakterientotBakterientotam 01.09.08via Hamburger Morgenpost


Zu Tob, genau warum nicht Gebiete für wohlhabende ältere Menschen, junge Familien, Singels, Schwule und Lesben usw. und alle Gebiete sind nur per Passierschein zu betreten.Wir brauchen mehr Kinder aber den Lärm usw. brauchen wir nicht.Wir sind alle Erwachsen zur Welt gekommen und wussten uns immer zu benehmen...Armes Deutschland, soll der Idiot doch wech ziehen, die Leute an der Elbe (gegenüber von Airbus) durften auch nichts mitbestimmen oder haben Rechte bekommen(aber da ging es ja ums schöne Geld).

Gust. JankowskiGust. Jankowskiam 01.09.08via Hamburger Morgenpost


Für TOB: Ihr Vorschlag hat was...
Aber nur wenn man die Gruppe der älteren Wohlhabenden und den Rest strikt von einander trennt und sie verpflichtet, als jeweils streng autarke Gruppe zu leben!

TobTobam 01.09.08via Hamburger Morgenpost


Wenn eine Nachbarschaft aus vielen älteren wohlhabenden Menschen besteht, dann stört die der Lärm. Familienhaufen und Kitas sind in solchen Gebieten Störfaktoren. So einen Konflikt aufgeregt zu kommentieren ist typisch. Warum ziehen junge Familien nicht in entsprechende Gebiete?

junger Vaterjunger Vateram 01.09.08via Hamburger Morgenpost


Ich könnte einfach nur kotzen über Menschen, denen ihr muxmäuschenstiller Garten über alles geht und der eine Kita mit Terrorschutzauflagen überziehen will und absurderweise auch noch Rückendeckung vom Gericht bekommt. Wahrscheinlich wollen die Herren Richter sich auch schon einmal absichern, falls die nächste Kita in ihrer Nachbarschaft eröffnet. Wie hat denn der Herr Nachbar als Vater früher seine Kinder aufgezogen? Im lärmisolierten Keller? Oder vielleicht doch mit Nachbarn, die Kinderstimmen nicht als Beschneidung der Privatsphäre sehen? Das Gericht sollte diesem Herren ein paar soziale Stunden gleich nebenan in der Kita aufbrummen. Respekt an Frau Wolpert. Sollten sie Unterstützung brau


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