Verstoß gegen Einsatzregeln?
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Kommentare zu Verstoß gegen Einsatzregeln?
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Kalmar, das ist der Krieg gegen den weltweiten Terrorismus. Der muss nicht extra nochmal erklärt werden. Deshalb gibt´s ja nur noch Kombatanden und keine Kriegsgefangenen. Das vereinfacht die Sache doch erheblich und für Einfachheit sind wir doch alle, oder? (zumindest bei webnews)
Aber waldfee, die Genfer Konvention gilt doch nur im Kriegsfall und in Afghanistan herrscht nun mal kein Krieg. Zumindest ist nie einer erklärt worden. Die deutschen Soldaten machen da mit Angie-Tours so eine Art Abenteuerurlaub mit hoher Adrenalin-Garantie.
(Entschuldige, ab er ich kann bei diesem Irrsinn, der dort abläuft, einfach nicht mehr ernst bleiben. Da versagt jede Vernunft und Logik.)
Jo, hab ich auch eben gelesen, endlich mal etwas anerkennung für unsere jungs da unten. Good Job
www.t-online.de meldet:
Gouverneur von Kundus nimmt Bundeswehr in Schutz. Der Fehler lag nicht bei den Soldaten, sondern bei dem Fahrer des Wagens, der trotz eindeutiger Zeichen nicht anhielt sondern umdrehte, so der Gouverneur.
Es gibt auch keine Proteste gegen die BW. in der Bevölkerung. Wenn die BW. abgezogen würde, so würde es Proteste gegen den Abzug geben.
...dass Zivilisten in Feindesland niemals Zivilisten sind, sondern zumindest Unterstützer des Feindes wenn nicht sogar Partisanen im Kampf. Das heißt, sie unterliegen nicht der Genfer Konvention und können ohne Rücksicht auf diese behandelt werden.
..und die Anschläge gegen die deutsche Wehrmacht in Frankreich, Jugoslawien, Russland, Griechenland, Dänemark, Holland usw. wurden auch von Zivilisten durchgeführt und nannten sich Widerstandskämpfer, Freiheitskämpfer, Partisanen ect.
Wenn es dann dort eine Armee gab, zogen diese auch eine Uniform an.
Was lehrt uns das? ;-)
Die meisten Sprengstoffattentate werden meines Wissens von Zivilisten verübt. Das muß für unsere Soldaten ein Leben in andauernder Anspannung sein.
Ich habe noch nie in einem Kriesengebiet gelebt und lege auch keinen Wert drauf das zu tun.
Aber zu Hause in Ruhe wo alles seine Ordung hat, da kann sich doch Unsereiner gar nicht vorstellen wie das ist, wenn da ein vollbesetztes Auto auf einen zufährt und es trotz eindeutiger Zeichen, die es zum anhalten veranlassen sollen, einfach nicht anhält. Ja, was würde da wohl jeder von uns machen ??
Natürlich auf das Gefährt schießen, ist doch klar! Jeder weiß doch, das genau so täglich Attentate ausgeführt werden. Und das da Kinder im Auto waren...... die nehmen doch auch Kinder als Schutzschilde, und es ist bekannt, das diese Terroristen weder Herz, noch Skrupel und schon gar keinen Verstand haben. Also, die Soldaten haben richtig gehandelt.
Hast 100 Points von mir!!
Und wieder hält es einer für nötig die Nazi-Karte auszuspielen...
langsam nervts, der 2. Weltkrieg is vorbei und fast alle beteiligten sind inzwischen tot.
Wird Zeit das es mal verarbeitet wird.
Man kann viel vermuten, wenn man nicht selbst dabei war.
udn was heißt hier Völkerverständigung? Wich selbst habe Kontakt zu Afghanen und komme super mit denen aus, ich weiß nicht, aus welchem Grund man alle über den selben Kamm scheren sollte... oder sind alle Deutschen Nazis? Wohl kaum.
Ja, man hätte sich besser von Anfang an rausgehalten, abre wenn man eben Mitglied von Nato UNO uws. ist, ist man scheinbar direkt verpflichtet.
Man muss ihnen aber zumindest den Rücken frei halten, wenn sie mal ein paar Afghanen umlegen.
PS: Unterstützt unsere Truppen!
Ich denke, die sind da angspannt genug wenn die dort Autos kontrollieren müssen bei den ganzen Autobomben von denen man da hört. Und wenn ein Fahrzeug auf einmal abhaut und nicht auf Warnschüsse reagiert dann ist davon auszugehen das die Insassen etwas zu verstecken haben. Und ich denke bevor sich das Auto 20m weiter an der Botschaft in die Luft jagt sollte man es stoppen. Natürlich sehr tragisch was dabei rausgekommen ist, aber ich denke nicht das die Soldaten dort eine Schuld trifft. Sie versuchen schließlich nur ihren Job zu machen. Und die Diskussion über den Rückzug finde ich zwar verständlich, aber nicht aufgrund von Rückschlägen dieser Art. Vielleicht hätte man sich von Anfang an raushalten sollen, aber wenn man sich erstmal eingemischt hat und dann bei den ersten Problemen wieder verschwindet ist das einfach nur lächerlich. Es ist in Konflikten nun mal so das man seinen Standpunkt klarmachen muss. Und zu helfen bis es Probleme gibt ist kein guter Standpunkt
OH Gott diese laberfasel Gutmenschen Meinungsfaschisten, dort gibt es keine Regeln. Da gilt entwender er oder ich oder haben sich die Sprengfallenbauer auch an Regeln gehalten, die Hätten die Deutschen auch in die Luft gejagt wenn eine Schulklasse um den Jeep herumgestanden hätte. Aber die Tablibanfreunde ala Ströbele und Gysi die haben hier die große Lippe.
Diese Gutmenschen freuen sich über jeden deutschen Soldaten welcher in Sarg nach Hause kommt .Der Ströbele war doch mit in der Regierungskoalition welche die Bundeswehr dorthin geschickt hat, war doch Rot-Grün oder irre ich mich. Jetzt einfach abzuziehen ist auch nicht die Lösung, dann das Machvakuum wird sofort von den Terrorkräften ausgenutzt. Die Schutzmächte müssen Karsai unterstützen ob sie wollen oder nicht. Hätte man eher Bedenken sollen und die budneswehr steht schon fast 10 Jahre im Kosovo und dort ist auch keine Besserung in Sicht. Entweder wir haben dort ein Robustes Mandat oder sind die Targets für jeden Spinner.
Das wird jetzt wohl auch nicht viel zur Völkerverständigung oder was auch immer beitragen. Denke, die Soldaten haben schon einen schlechten Ruf..
Schwachsinnige Regeln. Erst Leute hinschicken und dann im Regen stehen lassen. Gibt´s bei keiner Armee der Welt, nur in dieser Manege hier. Hinterher tiefstes Mitgefühl äußern.