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Bayern mit erneuter Offensive gegen „Killerspiele“

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Bayern mit erneuter Offensive gegen „Killerspiele“

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Innenminister Joachim Herrmann hat zu einem Expertengespräch zum Thema "Killerspiele" in die Bayerische Vertretung in Berlin geladen. Ziel der Gesprächsrunde sollen härtere Gesetze im Umgang mit Gewaltspielen sein.

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8 Kommentare

Kommentare zu Bayern mit erneuter Offensive gegen „Killerspiele“

 

IrshadIrshadam 02.09.08


Game plays very vital role in the mental development. and many psycologist use the techniques using games for training of their patients.

KaminfreundKaminfreundam 01.09.08


Das will ich sehen, wie die Bayern Bush und Konsorten stoppen.

ottikleinottikleinam 01.09.08


Härtere Gesetze ist falsch.Schon bei den Kinderfilme(Zeichentrick) gibt es schon Gewalt.Dann noch im Kino und TV.Dabei wäre es doch einfacher.Den Eltern und Jugendlichen eine ordentliche Zukunft und preiswerte/bezahlbare Freizeitangebote,dann klärt sich doch einiges von selbst.Dazu müssen die Politiker selbst abstand von Gewalt nehmen,im Inneren und Ausland.Nicht nur die Politiker sondern auch die Medien.Desweiteren muß nicht alles von den Amis übernommen werden.Ganz wichtig das Lügen der Politikern,hat man gesehen bei den sogenannten Kampfhunde.Solange man aber die Leute auf Krieg usw. einstimmt braucht man sich auch nicht wundern.Also es sind viele Faktoren die da mit einfliessend und die Damen und Herren der Politik wissen wieder nicht weiter.

FOXxaFOXxaam 01.09.08


ACTION!!! Nicht die Autobahn!
>> Lieber zocken

newnewsnewnewsam 01.09.08


Die Politiker, die gegen Gewalt in der Gesellschaft vorgehen wollen, sollten erst Gewalt als Mittel der Politik (mental und körperlich) abschaffen. Das hätte ein positives Signal für die Gesellschaft. - Das Vorgehen gegen sog. Killerspiele ist purer Aktionismus und Ablenken von echten Problemen der Gesellschaft.

zero1000zero1000am 01.09.08


Hast Du schon mal gegen Hubi, Becki, Södi gespielt"

SeheAllesSeheAllesam 01.09.08


Härtere Gesetze? Ich spiele selbst seit Jahren "Killerspiele". Und bin absolut nicht aggressiv gegenüber anderen, ganz im Gegenteil. Die Ursache, liegt meiner Meinung nach nicht (nur) bei den "einschlägigen" Spielen, sondern an vielen anderen Faktoren, die hier aber gerne außer Acht gelassen werden. Warum? Weil es soviel einfacher ist, das Thema zu einem Abschluss zu bringen. Was aber anscheinend auch nicht wo wirklich gelingt.

Ich denke, das (übermäßige) Spielen solcher Spiele eher eine Art Abreagieren darstellt, weil sie mich Problemen anderer Art nicht fertig werden. Leistungsdruck (in der Schule und im Beruf), fehlende soziale Kontakte?

gandalfgandalfam 01.09.08


Also ich halte die Gesetze für ausreichend, aber an der Umsetzung hapert es meiner Meinung nach.


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