Bayern mit erneuter Offensive gegen „Killerspiele“
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8 KommentareKommentare zu Bayern mit erneuter Offensive gegen „Killerspiele“
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Game plays very vital role in the mental development. and many psycologist use the techniques using games for training of their patients.
Das will ich sehen, wie die Bayern Bush und Konsorten stoppen.
Härtere Gesetze ist falsch.Schon bei den Kinderfilme(Zeichentrick) gibt es schon Gewalt.Dann noch im Kino und TV.Dabei wäre es doch einfacher.Den Eltern und Jugendlichen eine ordentliche Zukunft und preiswerte/bezahlbare Freizeitangebote,dann klärt sich doch einiges von selbst.Dazu müssen die Politiker selbst abstand von Gewalt nehmen,im Inneren und Ausland.Nicht nur die Politiker sondern auch die Medien.Desweiteren muß nicht alles von den Amis übernommen werden.Ganz wichtig das Lügen der Politikern,hat man gesehen bei den sogenannten Kampfhunde.Solange man aber die Leute auf Krieg usw. einstimmt braucht man sich auch nicht wundern.Also es sind viele Faktoren die da mit einfliessend und die Damen und Herren der Politik wissen wieder nicht weiter.
ACTION!!! Nicht die Autobahn!
>> Lieber zocken
Die Politiker, die gegen Gewalt in der Gesellschaft vorgehen wollen, sollten erst Gewalt als Mittel der Politik (mental und körperlich) abschaffen. Das hätte ein positives Signal für die Gesellschaft. - Das Vorgehen gegen sog. Killerspiele ist purer Aktionismus und Ablenken von echten Problemen der Gesellschaft.
Hast Du schon mal gegen Hubi, Becki, Södi gespielt"
Härtere Gesetze? Ich spiele selbst seit Jahren "Killerspiele". Und bin absolut nicht aggressiv gegenüber anderen, ganz im Gegenteil. Die Ursache, liegt meiner Meinung nach nicht (nur) bei den "einschlägigen" Spielen, sondern an vielen anderen Faktoren, die hier aber gerne außer Acht gelassen werden. Warum? Weil es soviel einfacher ist, das Thema zu einem Abschluss zu bringen. Was aber anscheinend auch nicht wo wirklich gelingt.
Ich denke, das (übermäßige) Spielen solcher Spiele eher eine Art Abreagieren darstellt, weil sie mich Problemen anderer Art nicht fertig werden. Leistungsdruck (in der Schule und im Beruf), fehlende soziale Kontakte?
Also ich halte die Gesetze für ausreichend, aber an der Umsetzung hapert es meiner Meinung nach.