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Ein Gebet aus Respekt vor dem Schlachttier - AN-Online.de

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Ein Gebet aus Respekt vor dem Schlachttier - AN-Online.de

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Eingestellt von
Rudolf Motter
am 01.09.08in Unterhaltung via an-online.de

Stolberg-Mühle. Schweinefleisch sucht man in der Kühltheke von Hilmi Yazici vergebens. Der Moslem ist von Beruf Metzger, schlachtet nach islamischen Ritus, das heißt, er schächtet und damit ist auch klar, dass Schweinefleisch in seiner Auslage nichts zu suchen hat.

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6 Kommentare

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Kommentare zu Ein Gebet aus Respekt vor dem Schlachttier - AN-Online.de

 

simonsimonam 02.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Den vorhergehenden Kommentaren ist eigentlich
nichts hinzuzufügen. Vor allem bewundere ich den
Mut von Herrn Motter. Da kann ich nur sagen
"Chapeau".

K.v.G.K.v.G.am 02.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Ich muß mich meinen Vorrednern anschließen. Ich finde es unglaublich, wie hier das Schächten schöngeredet wird. Es gehört verboten, wie es in einigen europäischen Ländern bereits der Fall ist. Es ist einfach nur widerlich und der blanke Hohn, wie dem wehrlosen Tier auch noch unterstellt wird, das es seine Einwilling zu seinem qualvollen Mord geben soll! Was bildet der Mensch sich denn ein? Das ist nichts weiter als Verachtung der Schöpfung gegenüber! Zu diesem Thema gibt es zahlreiche Gutachten, die bestätigen, dass das Tier (noch) unnötiger Leiden muss als beim Bolzenschuß. Und wenn dann auch noch Menschen dieses hilflose Tier im panischen Todeskampf beobachten, einfach nur widerlich! Wie so vieles, das im (vermeintlichen) Namen der Religion geschieht!

tatankatatankaam 02.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Beim Schächten wird dem Tier bei vollem Bewußtsein die Speiseröhre, die Luftröhre und die Halsschlagader durchtrennt.Der Tod tritt durch Verbluten und Atemnot ein. Schlachttiere, die man nach dem Schächten losließ strebten mit voller Orientierung voll Panik die Türe des Schlachtraumes an.
Im Koran steht an keiner Stelle, daß ein Tier vor dem Schlachten nicht betäubt werden darf. Lediglich das völlige Ausbluten des noch lebenden Tieres wird gefordert, was beim Schlachten mit Betäubung ja auch garantiert wird.
Ich finde es widerlich, daß das bestehende Schächtverbot immer weiter aufgeweicht wird, noch widerlicher allerdings ist die Verniedlichung dieser Praxis. Was kommt als nächstes? Beschneidung ist toll für die Frau? Ich finde, wer in diesem land leben will, sollte auch die Gesetze akzeptieren.

k aus kk aus kam 02.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Ganz einfach, lieber Tierfreund:
Statt von diesen Leuten zu verlangen, sich in Deutschland an unsere Regeln und Gesetze zu halten und sie andernfalls nach Hause zu schicken, sch...... sich unsere Politik in die H... und beteiligt sich stattdessen mit Steuergeldern am Bau von 55m hohen Moscheen.

TierfreundTierfreundam 02.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Ich verstehe auch nicht, warum hier so positiv darüber berichtet wird. Ein Tier qualvoll zu töten ist Tierquälerei, egal ob man schächtet oder ein Pferd mit dem Hammer erschlägt. Es ist mir nur völlig unverständlich, warum solch eine Quälerei von den Behörden geduldet wird. Religion hin oder her, das ist Tierquälerei und gehört verboten - und zwar eindeutig verboten! Das Gebet für das Schlachttier ist dabei der blanke Hohn.

Zwei Fragen wirft dieser Bericht bei mir auf:
1. Warum wird darüber berichtet (auch noch positiv) und nicht wegen Tierquälerei angezeigt?
2. Warum wird seitens der Behörden nichts dagegen unternommen?

Rudolf MotterRudolf Motteram 01.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Und noch ein Märchen aus 1001 Nacht:
Beim Schächten wird dem Tier bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten. Das Tier ist gefesselt und stirbt qualvoll. Der Todeskampf kann bis zu 30 Minuten dauern. Dabei wird 100 mal mehr Adrenalin ausgeschüttet als bei einem Tier das mit einem bei uns üblichen Bolzenschussgerät getötet wird. Bei einem Bolzenschuss bricht das Tier in Bruchteilen von einer Sekunde bewusstlos zusammen und verspürt keinen Schmerz.Beim Schächten krepiert das Tier unter unsagbaren Qualen und Ängsten. Ich kann nicht verstehen,das die barbarische mittelalterliche Tierquälerei hier in Stolberg vom Ordnungsamt geduldet wird. Sollten Veterinäramt Ordnungsamt oder Tierschutzvereine hiergegen nicht vorgehen, wird man in Stolberg noch von mir hören. Ich bin für Religionsfreiheit, aber Perversitäten haben mit Religion nichts zu tun, wir leben hier nicht mehr im Mittelalter, und wenn das einigen Leuten nicht passt, dann sollen sie dahin gehen, wo das Mittelalter noch gelebt wird. Ich bin gerne bereit einige Tipps zu geben wo das ist.


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