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Beate Uhse: Tausende E-Mail-Adressen veröffentlicht

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Beate Uhse: Tausende E-Mail-Adressen veröffentlicht

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Panne bei Beate Uhse: Auf den Webseiten des Erotik-Konzerns waren für Jedermann Listen mit Tausenden E-Mail-Adressen abrufbar. Sogar Google indexierte die vertraulichen Userdaten.

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6 Kommentare

Kommentare zu Beate Uhse: Tausende E-Mail-Adressen veröffentlicht

 

kkretschkkretscham 02.09.08


Hat der Entwickler bei der IT-Sicherheit den Penetrationstest vergessen? ;-)

cesar01cesar01am 02.09.08


diewaldfee sucht noch die Gummis! ;-)

GauseGauseam 02.09.08


Schade, hätte gerne diese 2000 Emailadressen mir gesichert.

Muss man wohl jetzt bei den Tauschbörsen nach suchen.

Als "Kunde" würde ich die Webseiten verklagen *ggg

nicole27nicole27am 02.09.08


Natürlich ist es Privatsache und ich wollte auch nicht dass meine Daten für theoretisch jedermann zugänglich sind.
Dass solche Pannen mal passieren können, sollte man nicht verteufeln. Abgesehen davon, sollten wir unsere Einstellung zur Sexualität mal überdenken. Wieso sollte sich jemand schämen, wenn er sich Hilfsmittel oder Filme ausleiht? Der Absatz ist doch riesig, aber darüber sprechen will niemand. Das ist seltsam. Wenn jeder Mal zugeben würde, auf was er so steht :D Aber die harten Businesstypen und die smarten Frauen könnten dadurch an Coolness verlieren.

andreas123andreas123am 02.09.08


..peinlich kann jetzt für so manche möchtegern Moralapostel werden ;-)

Oh du Fröhliche… müssen sich die Leute gedacht haben, als sie Weihnachten 2006 bei lustkatalog.de ihre Bestellung im Beate Uhse-Katalog getätigt bei einem Gewinnspiel mitgemacht haben.

Man kommt zur Arbeit. Im Büro wird man nicht wie sonst höflich begrüßt, sondern erntet nur ein unterdrücktes Kichern und süffisante Kommentare über Unterleibspezifika. Na Waldfee, was macht deine Gummipuppe, aufgearbeitet?.

rastafarirastafariam 02.09.08


Hmhm, und das bei so vertraulichen Daten, da könnte mancher kalte Füße bekommen *grins*


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