Artikel Neu:Menschenrechte müssen Wirklichkeit werden
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Auch 60 Jahre nach Annahme der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (Universal Declaration of Human Rights - UDHR) durch die Vereinten Nationen werden Menschen in mindestens 81 Ländern immer noch gefoltert und verstümmelt, sind Menschen in mindestens 54 Ländern unfairen Gerichtsverfahren ausgesetzt und in mindestens 77 Ländern ist es verboten, seine Meinung frei zu äußern.
Diese Ausführungen aus dem Bericht von Amnesty International aus dem Jahre 2008 unterstreichen die Notwendigkeit von Menschenrechtsgruppen und -aktivisten, um das gesellschaftliche Bewusstsein über die Menschenrechte zu erhöhen und Veränderungen einzufordern.
In Anbetracht der Bedeutung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wurde Anfang des Jahres in Belgien das Komitee für die 60-Jahr-Feierder UDHR ins Leben gerufen. Es setzt sich zusammen aus Vertretern verschiedener Menschenrechtsorganisationen, darunter die Global Human Rights Defence, eine Menschenrechtsorganisation für die Rechte von Minderheiten, das Europäische Menschenrechtsbüro der Church of Scientology International, Human Rights Watch, die Protestant Liberal Church of Brussels und die InitiativeYouth for Human Rights International.
Das Komitee brachte bereits zahlreicheVeranstaltungen auf den Weg,wobei nicht nur das 60-jährige Jubiläum im Zentrum seiner Bemühungen steht, sondern vor allem die Darstellung und Verbreitung der Erklärung selbst. Es arbeitet intensiv daran, das Prinzip "Gleiches Recht für alle" auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu verwirklichen.
Besondere Erwähnung verdient die Auftaktveranstaltung in Brüssel im April.
Für das Konzert für die Menschenrechte im Königlichen Konservatorium konnte einer der weltbesten Konzertpianisten gewonnen werden: Cyprien Katsaris. Katsaris, der bereits1997 den von der UNESCO gestifteten Friedenspreis für Künstler erhielt, setzt sich immer wieder entschieden für die Sache der Menschenrechte ein. Unter den Rednern befand sich auch Pastor Robert Hofstetter von der Protestant Liberal Church in Brüssel. "Wir sind stolz", sagte er, "dieses einzigartige Konzert mit dem Ziel zu präsentieren, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu fördern. In einer Weltvoller Ungerechtigkeit und Ungleichheit ist es besonders anerkennenswert, wenn die Kunst dazu verwendet wird, um Gerechtigkeit und Würde mehr Geltung zu verschaffen.
"Die Jugendorganisation Youth for Human Rights International (YHRI) wurde von Sam Butler repräsentiert, der über die Verbreitungskampagne seiner Organisation zur Förderung der Allgemeinen Erklärung sprach:"Um heute global zu helfen, muss man die Barrieren überwinden, die durcheinen Mangel an grundlegenden Menschenrechtenentstanden sind." YHRI hat bereits mehrere Millionen Aufklärungshefte über die Menschenrechte gedruckt und weltweit an Kinder und Jugendliche verteilt - mehr als jede andere Menschenrechtsorganisation auf dem Globus. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die in 300 Sprachenübersetzt ist und auf die man innerhalb von Sekunden im Internet zugreifen kann, ist weltweit das bemerkenswerteste und wichtigste Menschenrechtsinstrument.
In der Präambel heißt es: "… da die Verkennung und Missachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei führten, die das Gewissen der Menschheit tief verletzt haben, und da die Schaffung einer Welt, in der den Menschen, frei von Furcht und Not, Rede und Glaubensfreiheit zuteil wird, als das höchste Bestreben der Menschheit verkündet worden ist, … proklamiert die Generalversammlung diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte…"Die grundlegende Prämisse der Erklärung wird in Artikel 1 fest gelegt.
Sie lautet: "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissenbegabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.
"Für mehr Informationen über das Komitee für die 60-Jahr-Feier der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte besuchen Sie uns auf www.60thanniversary.org.
6 Kommentare
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Kommentare zu Neu:Menschenrechte müssen Wirklichkeit werden
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Hm, diesen Hinweis verstehe ich nicht. Ist die UN0 und die Menschenrechtskonvention jetzt Scientology verseucht?
Mit 19 betrunken gegen die Hauswand: Am frühen Montagmorgen kam es gegen 1 Uhr im Wasserkrüger Weg zu einem Verkehrsunfall.
Während die Politiker im emahligen Krankenhaus Reden halten und sich über die neu Eröffneten Tagesklinik freuen wo zahlreiche Angestellte vertreten waren aber das Fußvolk draußen bleiben mußte freut sich der Bürgermeister über die nicht so Zahlreichen Gäste es waren ja nur einige Betroffene Da.Warum es gibt Ehreamtliche Mitarbeiter die gern da gewesen wären aber Politik im Vordergrung und wer wird gefragt keiner.habe durch Zufall mitbekommen das sich die bessere Gesellschaft sich an einen Tisch setzt und Verzehrt was das Auge sieht.
Scientology-Frontgruppen & Propaganda... Leute, lasst euch nicht täuschen.
Naja, da gibt es andere und bessere Lösungen. Die sind nachzulesen in www.milanstation.de und deren Völkerbrief sowie den neuen Thesen zu den Menschrechten. Die sind besser, eindeutiger und Machvoller. Denn sie kommen von den Menschen für die Menschen. Und deshalb brauchen wir auch ein Europa der Europäer und nicht der Verwaltungsdiktatoren im nationalen Auftrag der EU-Länder, die auf Kosten der Bürger, die EU zerstören. Denn wäre hier ein Anfang gemacht, Menschenrechte auch zu verwirklichen.
Menschenrechte... das ich nicht lache.
Bezüglich der Menschenrechte muss man wirklich noch eine Menge tun, aber selbst Länder, die ständig mit erhobenem Zeigefinger durch die Welt gehen, sollten sichmal an die eigene Nase fassen. Manchmal meint man, dass in den Ländern wo Menschenrechte voll und ganz umgesetzt werden, auf der anderen Seite Freiheit und Selbstbestimmung abgebaut werden. Jeder sollte erstmal vor seiner eigenen Haustür kehren.