High an der Hochschule - In den USA startet Cannabis-Universität
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Das Ding ist doch, dass Cannabis bzw. die NUTZPFLANZE Hanf uns viele Probleme abschaffen könnte. Es geht wirklich nicht nur ums High werden. Allein eine Besteuerung dessen, würde uns viele Probleme vom Hals schaffen. Dann in der Medizin, Klamottenherstellung, Papierindustrie, und und und...
Dort steht ja erstmal nur, dass an der Uni gelehrt wird, wie man Hanf züchtet. Nicht dass damit gedealt werden soll, oder dass es für den Eigengebrauch hergestellt wird. Warum immer soviel reininterpretieren?
Alkohol trinkende Menschen sind auch cool wenn sie es nicht übertreiben. -.- Was für ein Kommentar.
Kiffer sind cool. Aber nur wenn sie es nicht übertreiben.
Genau. Als wenn in der Uni einfach nur den ganzen Tag gekifft würde... Ich glaube kaum, dass es erlaubt sein wird.
Nebenan ist dann hoffenltich eine Hochschule für Drogentherapien.
Tjo, vielleicht. Lasst uns alle konsumieren, damit mir willenlos werden! :)
Eine Highschool, die ihrem Namen wohl alle Ehre machen wird. Wer genehmigt eigentlich sowas?
Vielleicht wollen die meisten auch einfach nur kiffen und lernen wie man am besten anbaut und dealt, anstatt dann nachher für irgendeine Lobby zu arbeiten...
Vielleicht wollen auch garnicht alle, die da mitmachen, das Zeug rauchen. (Ich glaube zwar nicht ^^), aber vielleicht werden aus ihnen Drogenfahnder oder ähnliches. Wenn man alles von Anfang an mitbekommt, ist das sicher von Nutzen.
Bier passt irgendwie besser, nech?
Also die Berufschancen möcht ich mal sehen...
""Unsere Studenten sollen ihre Diplome nutzen, um Lobby-Arbeit auf verschiedenen Ebenen der Regierung zu betreiben", sagt sie."
Darum gehts also...Leute abrichten und Machteinfluss steigern. Aber warum muss man dafür den Anbau lernen und wieviel mag dieses Studium kosten?
Demnach sind Drogenanfällige Menschen mit psychischen Problemen, die den Gebrauch bestimmter Drogen bevorzugen, wie z.B. Marihuana. Warum nicht, wenn es besser verträglich ist als übliche Pharmaka. Jedoch sollte der Konsum in Begleitung einer Therapie stattfinden, weil Marihuana nicht die Ursache einer psychischen Störung bekämpfen kann, sondern wie auch bei Schmerzmitteln, nur verdrängt. Es ist eine Betäubung und kein Wundermittel gegen Erkrankungen.
Ne Uni für Schnapsbrennerei wäre hierzulande ja vielleicht auch was? Wie kann das so akzeptiert werden in den USA?
Universitäten und Schulen als Förderung des Alkoholkonsums unter Jugendlichen sollte wirklich nicht infrage kommen.
Wahrscheinlich nur ein Deckmantel um Terroristen auszubilden und dann sind sie alle nicht schuldfähig, weil Junkies oder so..
Ja - und dann dürfen die auch noch Waffen tragen - das wird ja ein lustiges Cannabis-Schieß-Studium - sicher eine MORDS-Gaudi.
Nunja, Alkohol an einer Universität oder in der Schule ist aber auch ne andere Sache. Ist ja eben nicht Freizeit, da können die Leute ja machen was sie wollen.
Warum nicht, Alkohl ist ja auch gesellschaftlich akzeptiert und wird gerne bei jeglicher Art von (Trauer-) Feier eingesetzt und das, obwohl Alkohol nicht pauschal gesund für den Körper ist und schon garnicht in dem Maße, wie Jugendliche ihn am Wochenende konsumieren. Wer es übertreibt und seine Sachen nicht mehr auf die Reihe bekommt, der sollte die Finger davon lassen, egal welche Art Droge es ist.