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High an der Hochschule - In den USA startet Cannabis-Universität

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High an der Hochschule - In den USA startet Cannabis-Universität

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Es hört sich an wie der alberne Einfall überdrehter Jugendlicher im Haschisch-Nebel, doch die Initiatoren meinen es ernst: In der Nähe der alten Hippie-Metropole San Francisco an der US-Westküste hat die erste Marihuana-Universität den Lehr- und Rauchbetrieb aufgenommen.

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21 Kommentare

Kommentare zu High an der Hochschule - In den USA startet Cannabis-Universität

 

milchreismilchreisam 03.09.08


Das Ding ist doch, dass Cannabis bzw. die NUTZPFLANZE Hanf uns viele Probleme abschaffen könnte. Es geht wirklich nicht nur ums High werden. Allein eine Besteuerung dessen, würde uns viele Probleme vom Hals schaffen. Dann in der Medizin, Klamottenherstellung, Papierindustrie, und und und...

JiggerJiggeram 03.09.08


Dort steht ja erstmal nur, dass an der Uni gelehrt wird, wie man Hanf züchtet. Nicht dass damit gedealt werden soll, oder dass es für den Eigengebrauch hergestellt wird. Warum immer soviel reininterpretieren?

SeheAllesSeheAllesam 03.09.08


Alkohol trinkende Menschen sind auch cool wenn sie es nicht übertreiben. -.- Was für ein Kommentar.

parishotelparishotelam 03.09.08


Kiffer sind cool. Aber nur wenn sie es nicht übertreiben.

LadyInRedLadyInRedam 03.09.08


Genau. Als wenn in der Uni einfach nur den ganzen Tag gekifft würde... Ich glaube kaum, dass es erlaubt sein wird.

andreaandreaam 03.09.08


Nebenan ist dann hoffenltich eine Hochschule für Drogentherapien.

FerdinandFerdinandam 03.09.08


Tjo, vielleicht. Lasst uns alle konsumieren, damit mir willenlos werden! :)

andersandersam 03.09.08


Eine Highschool, die ihrem Namen wohl alle Ehre machen wird. Wer genehmigt eigentlich sowas?

andersandersam 03.09.08


Vielleicht wollen die meisten auch einfach nur kiffen und lernen wie man am besten anbaut und dealt, anstatt dann nachher für irgendeine Lobby zu arbeiten...

FerdinandFerdinandam 03.09.08


Vielleicht wollen auch garnicht alle, die da mitmachen, das Zeug rauchen. (Ich glaube zwar nicht ^^), aber vielleicht werden aus ihnen Drogenfahnder oder ähnliches. Wenn man alles von Anfang an mitbekommt, ist das sicher von Nutzen.

pullermannpullermannam 03.09.08


Bier passt irgendwie besser, nech?

pullermannpullermannam 03.09.08


Also die Berufschancen möcht ich mal sehen...

polaroidopolaroidoam 03.09.08


""Unsere Studenten sollen ihre Diplome nutzen, um Lobby-Arbeit auf verschiedenen Ebenen der Regierung zu betreiben", sagt sie."

Darum gehts also...Leute abrichten und Machteinfluss steigern. Aber warum muss man dafür den Anbau lernen und wieviel mag dieses Studium kosten?

BlaueseeBlaueseeam 03.09.08


Demnach sind Drogenanfällige Menschen mit psychischen Problemen, die den Gebrauch bestimmter Drogen bevorzugen, wie z.B. Marihuana. Warum nicht, wenn es besser verträglich ist als übliche Pharmaka. Jedoch sollte der Konsum in Begleitung einer Therapie stattfinden, weil Marihuana nicht die Ursache einer psychischen Störung bekämpfen kann, sondern wie auch bei Schmerzmitteln, nur verdrängt. Es ist eine Betäubung und kein Wundermittel gegen Erkrankungen.

ZimperlieschenZimperlieschenam 03.09.08


Ne Uni für Schnapsbrennerei wäre hierzulande ja vielleicht auch was? Wie kann das so akzeptiert werden in den USA?

BlaueseeBlaueseeam 03.09.08


Universitäten und Schulen als Förderung des Alkoholkonsums unter Jugendlichen sollte wirklich nicht infrage kommen.

ZimperlieschenZimperlieschenam 03.09.08


Wahrscheinlich nur ein Deckmantel um Terroristen auszubilden und dann sind sie alle nicht schuldfähig, weil Junkies oder so..

zero1000zero1000am 03.09.08


Ja - und dann dürfen die auch noch Waffen tragen - das wird ja ein lustiges Cannabis-Schieß-Studium - sicher eine MORDS-Gaudi.

gewittergewitteram 03.09.08


Nunja, Alkohol an einer Universität oder in der Schule ist aber auch ne andere Sache. Ist ja eben nicht Freizeit, da können die Leute ja machen was sie wollen.

HeissaHeissaam 03.09.08


Warum nicht, Alkohl ist ja auch gesellschaftlich akzeptiert und wird gerne bei jeglicher Art von (Trauer-) Feier eingesetzt und das, obwohl Alkohol nicht pauschal gesund für den Körper ist und schon garnicht in dem Maße, wie Jugendliche ihn am Wochenende konsumieren. Wer es übertreibt und seine Sachen nicht mehr auf die Reihe bekommt, der sollte die Finger davon lassen, egal welche Art Droge es ist.


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