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Todeskandidat lässt sich zu Fischfutter verarbeiten

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Todeskandidat lässt sich zu Fischfutter verarbeiten

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Eingestellt vonam 03.09.08in Unterhaltung via artinfo24.com

Der zum Tode verurteilte Gene Wilford Hathorn jr., hat testamentarisch festgelegt, nach seiner Hinrichtung seinen Körper der Kunst zur Verfügung zu stellen. Geplant ist das der Körper tiefgefroren wird und dann zu Fischfutter verarbeitet werden soll.

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9 Kommentare

Kommentare zu Todeskandidat lässt sich zu Fischfutter verarbeiten

 

kalmarkalmaram 04.09.08


Klasse, milchreis, dann werden die Fische jetzt menschlich! Oder besser doch nicht?

kalmarkalmaram 04.09.08


Das hat schon Ringelnatz in seinen Gedanken über das Ersaufen beleuchtet, wenn man so auf den Grund sinkt und den Fischen begegnet:
"Die haben uns sicher nicht vergessen
wie viel Schollen wir in uns reingefressen.."

milchreismilchreisam 03.09.08


Damit wären wir nicht anders als der Kannibale von Rothenburg. Du bist, was du isst xD

LINK

milchreismilchreisam 03.09.08


Fressen und gefressen werden. Geile Philosophie.

hotchemaohotchemaoam 03.09.08


so schwer ist das nicht zu verstehen. Schau mal in dein Gefrierfach. Getötete Fische, tiefgefroren, dazu da an dich verfüttert zu werden. Das der Fisch an sich hier mal im Umkehrschluss auf seine Kosten kommt ... dazu brauchts dann halt den Künstler.
Oder: dem Fisch seine Rache unter Anwendung der Kunst.

DollarmenDollarmenam 03.09.08


Todeskandidat lässt sich zu Fischfutter verarbeiten

Werden dann damit die Killer-Haie gefüttert?

mindmindam 03.09.08


Geschmacklos, widerlich!

andreaandreaam 03.09.08


Was ist daran Kunst?

JiggerJiggeram 03.09.08


Keine Aufmerksamkeit ohne Provokation. Was will der Künstler uns damit sagen?


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