Unfall an der Sierichstraße - Taxi rammt Radfahrerin
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Kommentare zu Unfall an der Sierichstraße - Taxi rammt Radfahrerin
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Fenga, nur weil man hier über die Situation an und um der besagten Kreuzung schreibt, ist man nicht gleich ein "Antiradfahrer"! Zwischendurch mal Dein Gehirn einschalten und dann gerne auch mal denken, sollte Dir helfen!!!
Sehen wir es doch mal so: Wer bei Rot die Strasse überquert (egal bei welcher Art der Fortbewegung) hat nicht wirklich zu klagen, wenn es ihn/sie mal erwischt. Auf einem völlig anderen Blatt steht, dass diese Stadt, in der immerhin ca. 1,7 Mio. Menschen leben, völlig fraglos dem Autoverkehr überlassen wird. Und solange das Regime des Freiherrn von Beust das so weiter macht, ist eben jeder Fussgänger/Radfahrer Freiwild - und alle zahlen wieder die Zeche für die freiherrliche Arroganz.
dieses antiradfahrer-geschreibe geht mir echt auf die nerven! auch für radfahrer ist die verkehrslage anstrengend oder auch "die hölle", es gibt nämlich nur die möglichkeit strasse oder radweg... auf der straße wird man geschnitten und über den radweg spazieren fußgänger ohne zu gucken... mein fahrrad mit nem nummernschild, dass ich nicht lache! pfff... das wird ja immer schöner, es lebe die bürokratie!
Mit einem Liegerad wäre die Frau vermutlich nicht auf dem Kopf gelandet.
...also Helm tragen!
Also, wer einmal live mitbekommen hat wie die zwangsweise durch den wechselnden Verkehr in der Straße parkenden Autos wenden müssen oder durch gefährliche Manöver irgendwo abbiegen, der denkt über die Sierichstraße ganz anders...
Aber nicht nur das sondern auch die Schaltung der Ampeln trägt seinen Teil dazu bei...
Im Moment ist es die Hölle durch Hamburg zu fahren. Besonders die ganzen Rennradfahrer die über rot fahren, rechts überholen und dann noch pöbeln, ohne zu halten über den Zebrastreifen ballern, u.s.w, u.s.w. Ich habe mittlerweile kein Verständnis mehr dafür. Radfahrer gehören nicht auf die Strasse
Die Sierichstraße führt wie viele andere Hauptverkehrachsen durch Wohngebiete. Dieses ansich ist nicht das Problem. Das Problem besteht darin, dass viele Autofahrer deutlich über 50 Km/H und sogar deutlich über 70 Km/H fahren. Dadurch wird die Wucht der Unfälle überproportional gesteigert und ist nur eine Frage der Zeit, wann die regelmäßig monatlich passierenden Unfälle an der Sierichstraße, Ecke Poelchaukamp auch Todesfolgen haben werden. Eine stationäre Blitzanlage oder -ampel wäre eine einfache Prävention.
ber dreimal...
ich fahre fahrrad und auch auto, kann also beide positionen sehr gut verstehen, bei rot zu fahren ist natürlich nicht korrekt, als autofahrer macht man das ja schließlich auch nicht, aber von radrowdies zu sprechen finde ich sehr übertrieben, denn ls radfahrer hat man es in hh garbicht so leicht,man wird ständig übersehen trotz licht und vorsichtiger fahrweise (und ich bin auch autofahrer!) sowohl von autos als auch von fußgängern, dazu kommen noch desolate radwege! und mal ehrlich: viele taxifahrer, damit spreche ich nicht alle an, fahren wirklich als wären sie könige der straße und provozieren gefährliche verkehrssituationen. egal ob per auto oder rad, wenn ich ein taxi sehe, gucke ich lie
Ich fahre unter der Woche jeden Morgen über diese Kreuzung und habe es immer mit Radfahrern zu tun, die sich zwischen den Autos durchdrängeln und so leicht übersehen werden oder bei rot über die Ampel fahren. Andererseits kenne ich die Sierichstraße aber auch als Raserstraße, durch ihre gerade Bauweise verleitet sie zum schnelleren Fahren, auch ich erwische mich manchmal dabei. Deswegen finde ich die Idee mit dem Blitzern in Ordnung. Es muss aber auch etwas gegen die Radfahrer unternommen werden, wir haben doch unseren Fahrradpolizei!
jawoll, die eigene vernunft aussetzen und alles zwangsreglementieren. über eine rote ampel fährt man nicht, das steht ja nicht zur debatte. aber die 70+ km/h mit der die meisten autos (nicht nur taxis) durch die stadt bügeln sind besser? get a life...
Die Überschrift hätte korrekt lauten müssen RADROWDY RAMMT TAXI - schon wieder hat ein Rowdy auf dem Rad sich über alle Vernunft hinweggesetzt. Gehirnerschütterung - das hat sie jetzt davon. Leider werden viele Radler in Hamburg durch die Fahrrad-Ideologische Schreibe der MOPO in ihrem Glauben bestärkt daß man auf dem Rad immer Recht hat und auf Kosten anderer Verkehrsteilnehmer machen kann was man will. Ich selber wäre heute früh beim Aussteigen aus dem Bus in Ohlsdorf beinahe von einem rasenden Radrowdy angefahren worden, der rücksichtslos in die Fahrgastmenge hineingerast ist.
Wo ist da der Zusammenhang, zwischen dem Umstellen der Einbahnstraße und bei ROT über die Ampel fahrenden Radfahrern? Gerade an dieser Ecke nehmen sich abends und nachts die Radfahrer alle Rechte, missachten Vorfahrten und Ampeln...
Es ist schon merkwürdig: sobald Leute auf dem Fahrrad sitzen glauben sie daß alle Vorschriften für sie nicht gelten und sie tun können was sie wollen.
Wann wird endlich etwas gegen rücksichtslose rasende Radfahrer unternommen die sich an keinerlei Verkehrsregeln halten und einen auch auf dem Fußweg gefährden ?
Es besteht dringender Bedarf an einer Zwangsregistrierung, Nummernschildern und Versicherung für Fahrräder/Radfahrer.