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UNO: Reiche Länder bleiben versprochene Hilfe schuldig

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UNO: Reiche Länder bleiben versprochene Hilfe schuldig

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Ein "lautes Alarmsignal" sieht UNO-Generalsekretär Ban in einem Bericht zur Entwicklungspartnerschaft. Die reichen Länder geben demnach viel weniger als versprochen - allein 2007 fehlten zehn Milliarden Dollar. Die Millenniumsziele seien in Gefahr

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17 Kommentare

Kommentare zu UNO: Reiche Länder bleiben versprochene Hilfe schuldig

 

BlaueseeBlaueseeam 06.09.08


Die Entwicklungsländer befinden sich in einer Zwickmühle. Sie haben keine Zukunft.

BlaueseeBlaueseeam 06.09.08


Würden die Völker ihre Marionetten stürzen, würden die Zahlungen ausbleiben.

BlaueseeBlaueseeam 06.09.08


Die Zahlungen ermöglichen die Kontrolle über die scheinbar souveränen Staaten mit ihren Marionetten.

Der_ThorDer_Thoram 06.09.08


Stimmt, man kann den Staaten Ihre souveränität nicht aberkennen. Man kann aber alle Hilfzahlungen Einstellen, wenn man nicht kontrollieren darf, ob das Geld dort ankommt, wo es hin soll.
Wie gesagt: Man "kann" (Wenn man denn wollte)
Ich denke auch, das ein großer Teil in die Schmiergeld-Fonds wandert...

husky1985husky1985am 06.09.08


hallo blausee!

viele entwicklungsländer haben keine rohstoffe,auch da kommt das geld nicht an.

BlaueseeBlaueseeam 05.09.08


Man kann den Staaten nicht die Souveränität aberkennen, um selbst dafür zu sorgen, dass das Geld ankommt und verteilt wird.
Da die Geberländer weiter das Geld an die Diktatoren zahlen, obgleich seit Jahrzehnten das Geld versickert, vermute ich, dass es sich bei der Entwicklungshilfe weitgehend um Schmiergeld handelt zum erleichterten Zugriff an Rohstoffe , zur Wahrnehmung geostrategischer Interessen, zügigen Geschäftsabwicklungen usw.
Vieleicht sollte Wirtschaft nicht mehr mit Politik verflochten sein. Es ist zuviel, was an Steuergeldern bei drauf geht.

husky1985husky1985am 05.09.08


hallo sonnenfan!

ich habe meinen kommentar etwas abgeändert,wahrscheinlich war der zu hart.

husky1985husky1985am 05.09.08


wenn die UNO dafür sorgen würde das die entwicklungshilfe nicht von den diktatoren verteilt würde,sondern direkt von den organisationen dann würde auch kein geld fehlen,aber solange teile der UNO auch korrupt sind wird sich da nichts änderen.

SonnenfanSonnenfanam 05.09.08


kommt da noch was?

husky1985husky1985am 05.09.08


wenn die

HeissaHeissaam 05.09.08


Die Regierenden schieben sich die Knete hin und her und das einfache Fußvolk wird nach Strich und Faden verarscht.

Je weniger ein Mensch arbeiten muss, umso mehr Geld hat er oder verdient er.
je mehr er arbeiten muss, desto weniger Geld hat er oder verdient er.
Aber irgendwie verdienen die ganz oben, Summen, von denen manche nur träumen können und arbeiten die wirklich so gut?

DiebischeElsterDiebischeElsteram 05.09.08


In Afrika heimsen es die Dikatoren ein, die Menschen für die irgendwelche Hilfsleistungen versprochen wurden, sehen davon nix.

rollenrollenam 05.09.08


Ist das so? Nette Aussage aber worauf beruht die?

BlaueseeBlaueseeam 05.09.08


Gezahlt wird genug. Es kommt zu wenig Geld an.

diewaldfeediewaldfeeam 05.09.08


Ich will euch mal was über Schulden erzählen. Angenommen, man hat ein Haus. Das ist meinetwegen 300.000€ Wert. Da hat man noch 100.000€ Schulden drauf. Dann hat man zwar Schulden, aber die sind geringer als der Wert. Wenn man dann seinen Schuldendienst leisten kann, ist das nicht schlimm.
Ähnlich verhält sich das mit Staatsschulden, da ist nur das Bruttoinlandsprodukt das Haus.

rollenrollenam 05.09.08


Eigentlich werden die Schulden nur hin- und hergeschoben.

element5element5am 05.09.08


"Reiche Länder" gibts das wirklich, sind doch alle verschuldet oder nicht?


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