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Scientology-Aussteiger zu Besuch in Hamburg

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Scientology-Aussteiger zu Besuch in Hamburg

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Eingestellt von
Lizzi
am 05.09.08in Politik via mopo.de

Vier ehemalige Sekten-Mitglieder aus den USA berichten von Gefangenenlager für Führungskräfte

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18 Kommentare

Kommentare zu Scientology-Aussteiger zu Besuch in Hamburg

 

OT VIIIOT VIIIam 09.09.08via Hamburger Morgenpost


@ANDI08: Über welche Inhalte von Scientology willste Dich unterhalten? Über die Policies in Scientologys Privatgefängnissen, den RPF Lagern, oder über Lisa McPherson die in der Obhut von Scientology elend verreckt ist? Oder gar über den "zwischenmenschlichen" Umgang innerhalb von Scientolgy, den Wissensberichten, die jeder Scientologe über seine Mitbrüder und Mitschwestern nach Stasi-Manier verfassen und an Scientology abliefern muss?
Na denne, leg mal los - da geht es um inhaltliche Auseinadersetzung mit dem System Scientology!

andi08andi08am 09.09.08via Hamburger Morgenpost


Xenu scheint sich buchstabengetreu an die angebliche Quelle HCOB 5.11.1967 von Hubbard zu halten.
Er möchte sich nicht mit Scientologen unterhalten, weil alles nur schwarze Propaganda ist.
Ich habe kein Problem, mich mit Kritikern über Scientology zu unterhalten; da kann ich locker mithalten.
Ob diese Kommentarfunktion für diese Diskussion sinnvoll ist, wag ich zu bezweifeln.
Die Kommentarfunktion ist für sinnvolle Argumente gemeint; leider sehe ich teilweise in den Kommentaren keine tatsächliche Auseinandersetzung mit Scientology. Es ist eher eine Mischung aus Dampf ablassen, Vorwürfe und Interpretationen.

XenuXenuam 09.09.08via Hamburger Morgenpost


Warum sollte man sich mit schwarzer Propaganda auseinandersetzen? Das ist doch genau was die SO will:

"Diskutieren Sie mit einem Kritiker niemals Scientology. Diskutieren Sie ausschliesslich seine oder ihre Verbrechen, ob sie bekannt sind oder nicht. Und agieren Sie mit völliger Gewissheit, dass es diese Verbrechen gibt. Denn sie existieren."
Quelle: HCOB 5.11.1967

OT IIIOT IIIam 09.09.08via Hamburger Morgenpost


Ich finde den Kommentar von Xenu treffend formuliert. Die kriminelle Scientology Organisation sollte besser auf ihre eigenen Verbrechen schauen - frei nach dem Motto: "Wer selbst im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen!" Nur 2 von vielen Beispielen: "Operation Snow White" und der Tod von Lisa McPherson. Ansonsten bleibt nur zu sagen Aufklärung, Aufklärung und nochmals Aufklärung!! Scientology ist eine skrupellose Geschäftsidee, welche die Würde der Menschen gefährdet. Das beste Mittel gegen Scientology ist Aufklärung. Denn wer weiss, was Scientology wirklich ist, wird sich nicht sehenden Auges in die Seelengefangenschaft begeben. Gruezi und Ahoi :-)

pragmatikanerpragmatikaneram 09.09.08via Hamburger Morgenpost


An die Xenonianer und auch an alle Anonymousitäter.
Seit ihr eine neue Spezies auf diesem Planeten?
Wie jedes Kind, sollte man mit ganz einfachen Dingen anfangen. Für euch empfehle ich einfach mal ein freundliches Gespräch mit jemandem zu führen der nicht eurer Meinung ist. Zum Beispiel über die Lieblingsfarbe. Wenn ihr das ohne Keilerei schafft, das heisst ohne dass ihr dem "Grünliebhaber" dauernd zu beweisen versucht, dass blau doch nun wirklich die schönere Farbe als grün ist, dann könnt ihr euch eventuell auch in einer Disskussion rund um Sinn und Unsinn von Scientology beteiligen. Was ich bisher von euch sah ist einfach nur blöd und hilft niemandem am wenigsten den Scientology Gegner

andi08andi08am 09.09.08via Hamburger Morgenpost


Am Kommentar vom Xenu ist beispielhaft, wie wichtig manchen Leuten (vielleicht Anonymous?)die Auseinandersetzung mit Scientology ist:
Nämlich gar nicht! Er macht sich noch nicht einmal die Mühe ein vernünftiges Argument hervorzubrigen.
Das Argument mit der schwarzen Propaganda ist eine bloße Unterstellung die als reine Verteidigungsstrategie fungiert.

XenuXenuam 08.09.08via Hamburger Morgenpost


Es ist schon amüsant, wie die scientologen hier streng nach policy ihre schwarze Propaganda abladen :-)

andi08andi08am 08.09.08via Hamburger Morgenpost


Die tatsächlichen Methoden von Gehirnwäsche haben nicht das Geringste mit Theorie und Praxis des Auditings von Scientology zu tun!

Meine Recherche zur Arbeitsweise von Frau Caberta hat Folgendes ergeben.
LINK

Interessant ist auch die Selbsterfahrung mit Frau Ursula Caberta und der Arbeitsgemeinschaft Scientology treffend beschrieben in dem von Carsten Frerk verfassten Artikel Wer ist der Igel, wer der Hase?

LINK

LINK

DirkDirkam 05.09.08via Hamburger Morgenpost


Altes Muster, gemäss Caberta ist ein Ex-Mitglied die unumstössliche Wahrheit in Person! Alle Scientology Mitglieder welche es nicht so erleben wie die paar wenigen "Aussteiger" beschreiben, sind für Caerta unglaubwürdig:
LINK
Das sollte jeder mal lesen um die dubiosen Machenschaften von Caberta wenigstens mal zu hinterfragen.

@ all@ allam 05.09.08via Hamburger Morgenpost


"Für sie ist das wahr, was sie selbst beobachtet haben." LRH

Ich bin kein Scientologe, aber dieser Satz ist wirklich wahr. Die Scientologen, die hier versuchen Caberta schlecht zu machen halten das was sie sagen für wahr. Ebenso die Scientology_Gegner. Sie sprechen alle die Wahrheit. Auf ihre Art und Weise.

Bernd AnonBernd Anonam 05.09.08via Hamburger Morgenpost


Das Menschenrechtsbüro ist eine Scientology Organisation dessen Aufgabe u.a. darin besteht Lügen und Propaganda zu verbreiten. Es gehört zur Strategie von Scientology Internet Artikel so zu kommentieren das der Eindruck entsteht dass viele Nicht-Scientologen auf der Seite von Scientology stehen. Lassen Sie sich weder von dreisten Lügen, noch von den billigen Tricks der Scientologen täuschen. Die Wahrheit finden Sie hier:
www.diekartegefunden.com

Freies WissenFreies Wissenam 05.09.08via Hamburger Morgenpost


Dass Scientologen hier behaupten, dass alles gar nicht so schlimm sei und dass die SO ganz harmlos sei und so weiter, das kennen wir ja schon. Gerichtsurteile gibt es, keine Bange. Man lese dazu "Das System Scientology" des Verfassungsschutzes und die weiterführende Seite
www.diekartegefunden.com
Oder den Bericht des Pfarrers Gandow.
Wissen ist frei. Scientology nicht.

ein Augenzeugeein Augenzeugeam 05.09.08via Hamburger Morgenpost


Ähnlich enthüllende Berichte finden sich auch zu den anderen "Aussteigern" auf LINK

ein Augenzeugeein Augenzeugeam 05.09.08via Hamburger Morgenpost


Kein Gericht der Welt würde diesem Behauptungen glauben schenken, aber die deutsche Presse nimmt es dankend an. Beispiel: Aussteiger "Graham Berry": Aufgrund seiner unbegründeten und schikanösen Klagen wurde Berrys Anwaltslizenz für 18 Monate ausgesetzt. In Kalifornien darf er ohne spezielle Genehmigung des Gerichts keine Klage mehr einreichen.

ein Augenzeugeein Augenzeugeam 05.09.08via Hamburger Morgenpost


Ich war gestern bei der Veranstaltung vor Ort. Natürlich sind die Behauptungen schrecklich - aber Sie sind definitiv überspitzt oder erfunden. USA, Großbritannien und Dänemark sind doch keine Bananenrepubliken. Würde es dort solche "Lager" wirklich geben, wäre dem längst ein Ende gesetzt.

In Deutschland ist es ja einfach die Filmproduktionsabteilung der Scientology in "Happy Valley" einfach mal als Straflager zu bezeichnen - nach beweisen fragt hier niemand und soeben mal nachprüfen kann der normale deutsche dies sowieso nicht. Keiner der Aussteiger war in so einem Lager ... aber Sie wüssten davon, na klar... Kein Gericht der Welt würde diesem Behauptungen glauben schenken, aber die deut

Franz JosefFranz Josefam 05.09.08via Hamburger Morgenpost


Frau Cabertas Diskriminierungsshows gegen Scientology sind nichts Neues. Bei näherer Betrachtung landen die von ihr losgelassenen Tiger meistens als Bettvorleger. Mit welchen Methoden sie arbeitet, hat sie erst kürzlich wieder bewiesen, als ihre Behörde zu einem Ordnungsgeld in Höhe von 5000 Euro verurteilt wurde, weil sie einer gerichtlichen Anordung zur Unterlassung diskriminierender Äußerungen nicht Folge leistete.

andi08andi08am 05.09.08via Hamburger Morgenpost


Diese Strafgefangenenlager existieren nur in der Fantasie von Frau Caberta oder Hardcore Kritikern.
Handelt es sich bei dem Begriff Gehirnwäsche nicht tatsächlich um etwas völlig anderes, nämlich Methoden, die in den Schauprozessen von 1936-38 bei Säuberungen von Stalin benutzt worden sind oder um ein, von der CIA, von 1953 bis 1970 als MKULTRA bezeichnetes, geheimes Forschungsprogramm über Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle, das auch Menschenversuche beinhaltete.

andi08andi08am 05.09.08via Hamburger Morgenpost


Es ist schon erstaunlich, wie viel Mühe sich Frau Ursula Caberta mit der Arbeitsgemeinschaft macht, um Scientology zu kriminalisieren. Die neueste Top-Meldung ist, mit der sie mediale Aufmerksamkeit erreichen will, dass sie (angebliche) ehemalige Führungskräfte von Scientology USA extra einfliegen lässt. Die Aussteiger zeigen keine Spur von Gehirnwäsche,
im Gegenteil: Sie posieren mit strahlendem Lächeln und legen Siegessicherheit an den Tag.

Haben die Behörden aus USA, England, Dänemark oder Australien schon die, von Frau Caberta erwähnten Strafgefangenenlager entdeckt und etwas dagegen unternommen?
Nichts Dergleichen! Diese Strafgefangenenlager existieren nur i


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