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Aserbaidschan zeigt US-Vizepräsident Cheney die kalte Schulter

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Aserbaidschan zeigt US-Vizepräsident Cheney die kalte Schulter

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Baku wird seine Einstellung zu den durch Georgien verlaufenden Rohrleitungen revidieren.

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3 Kommentare

Kommentare zu Aserbaidschan zeigt US-Vizepräsident Cheney die kalte Schulter

 

BelaruskiBelaruskiam 06.09.08


Soviel zu Tschetschenien....
Es sei nochmal kurz daran erinnert, dass Tschetschenien von 96-99 defakto unabhängig war. In der Zeit wurde in diesem Land das Shariah gesetzt eingeführt, es gab öffentliche Erschießungen und das Land wurde von Warlords kontrolliert. Davon viele arabische "Gotteskrieger" und andere friedliebende Genossen, es gab täglich Entführungen, Gelderpressung und ähnliches, niemand war mehr sicher. Das ganze gipfelte als 3.000 dieser friedliebenden Menschen die Grenze zu Dagestan im August 99 überquert haben, um ihr kleines muslimisches Reich etwas zu erweitern. Das war der Beginn des zweiten Tschetschenienkrieges und viele Leute die Tschetschenien mal so schnell irgendwie als Argument anfügen, vergessen gerne diese Details zu erwähnen...

andreas123andreas123am 06.09.08


dobson, dein Text klingt wie nachfolgendes:
In Extremfällen demaskiert die Konkretisierung der Personifizierung eine Verwendung der apodiktisch ökonomischen Modelanalyse und verankert zuletzt eine Modelanalyse als Kontrast zum Monopol der Affinität.

ku-dobsonku-dobsonam 06.09.08


haben die russen waffen gegen armeinien versprochen ??? oder darf aserbeidschan jetzt berg karabach "tschetschinieren"


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