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Die Rückkehr der klaren Kante

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Die Rückkehr der klaren Kante

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Das Comeback von Franz Müntefering überrascht selbst Insider.

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6 Kommentare

Kommentare zu Die Rückkehr der klaren Kante

 

RenePrueferRenePrueferam 08.09.08


Hallo Alter Sack! Das die Linken an Stimmen gewinnen ist doch ok. Die Leute hätten doch kein Interesse an den Linken, wenn es ihnen gut gehen würde. Und wenn die "Volkspartein" Angst vor den Linken haben, deutet es doch darauf hin, dass sie erkannt haben, dass die Leute diesmal eine Wahlmöglichkeit mehr haben und diese auch nutzen werden. Und schlechter als die anderen kann Oscar es auch nicht. Neuer wind ist immer gut. Vorallem für die, die ja soooo demokratisch eingestellt sind. Jetzt haben sie ein bißchen Demokratie mehr und es gefällt ihnen auch nicht. Aber so weiter ausbeuten geht jetzt nicht mehr, dass Volk hat inzwischen gelernt.

harald.blumenauharald.blumenauam 08.09.08


Ich lache mich schlapp.
Markige Sprüche aus einer Partei, die bald jeden ihrer Wähler persönlich kennt.
Das Agenda 2010 Duo wird es bringen.
Weil die ja so sozialdemokratisch ist.
Herrlich, ich freue mich auf die Bundestags Wahl.
Die Bürger lassen sich nicht ewig verarschen!

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Alter_SackAlter_Sackam 08.09.08


Vor allem sollten seine jetzigen Bejubler, die ja in der Regel nicht so von Oscar, Gysi und ihrer Truppe angetan sind, mal darüber nachdenken, wer unter anderem auch dafür verantwortlich zeichnet, dass die Linken umfragemäßig bundesweit schon auf Platz drei und in manchen Landesteilen sogar auf Platz eins rangieren. Eigentlich könnte die Jungs der ehemaligen Arbeiterpartei SPD doch Schröder auch gleich mit reaktivieren, dann schaffen sie vielleicht bald nicht mal mehr die 5-Prozent-Hürde.

RenePrueferRenePrueferam 08.09.08


Müntefering hätte erst einmal Anstand lernen sollen! Vor 5 wochen ist seine Frau gestorben und er rennt quitschvergnügt mit roter Krawatte herum, als sei nichts gewesen. Die Gülle, mit der er seine Wiederkehr feiert hat er schon erzählt bevor er ging. Erst ist er Drahtzieher der Hartz 4 Gesetze und sieht mit an, wie Menschen am Existenzminimum herumkriechen und jetzt spielt er den Kämpfer. Der soll sich in ein Altersheim scheren und über seine ganzen Fehler nachdenken. Da hat er über seinen Tod hinaus noch zu tun. Schröders ehemaliger Furchendackel ist und bleibt Erziehungsresistent!

tollewursttollewurstam 08.09.08


Der hat das Publikum wohl ziemlich gefesselt.

DollarmenDollarmenam 08.09.08


Die Rückkehr der klaren Kante

Mal sehen wann er wieder wirft. Noch ist er nicht gewählt.


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