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Beck rechnet mit den roten Verrätern ab

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Beck rechnet mit den roten Verrätern ab

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Eingestellt vonam 10.09.08in Politik via berlinonline.de

Es war eine Intrige, die Beck zu Fall brachte. So jedenfalls schilderte Ex-SPD Chef Kurt Beck seine letzten Tage als Chef der SPD. Gestern um 11.33 Uhr trat ein müder Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz vor die Presse. Hier seine Version im O-Ton-Protokoll

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5 Kommentare

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Kommentare zu Beck rechnet mit den roten Verrätern ab

 

neujneujam 11.09.08


Jetzt wird Beck noch zum Märtyrer?

Das größte Problem der SPD ist das innere Rumgemäckere und das Infragestellen sämtlicher Entscheidungen. Einen solchen Haufen zu führen ist sehr schwer. Wenn der Führer (Beck), selbst noch mehr Unklarheit schafft mit seinem Hin und Her, dann ist das Chaos vorprogrammiert.

Wer sollte denn die SPD wählen, wenn sie gestern notwendige Reformen durchführt und dieselben heute als falsch verdammte?

harald.blumenauharald.blumenauam 10.09.08


Die SPD ist ein Haifischbecken voll mit heuchlerischen
Karrieristen.
So hat Herr Beck nach langer Zeit wenigstens einmal Recht.
Schade, dass er dies mit seinem wiederholten Bekenntnis
zur Agenda 2010 wieder kaputt macht.
Sein letzter Auftritt passte sich harmonisch in das Bild seiner Amtsführung ein.
Tja, er lernt es wohl nie!

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LastExitLastExitam 10.09.08


Die masochistische Kunst der Selbst-Demontage scheint Voraussetzung für eine SPD-Mitgliedschaft zu sein bzw. geworden zu sein. Herr Beck hätte es wissen können und wissen müssen. Die Zeiten, in denen sozialdemokratische Tugenden etwas galten, sind lange vorüber. Dass Beck keine Namen nennt, spricht für ihn als Sozi, danken wird es ihm in seiner Partei niemand. Herr Müntefering und Herr Steinmeier werden die Totengräber der SPD als Volkspartei sein - die beiden sollten besser das Parteibuch wechseln und in die Partei eintreten, deren Politik sie doch eigentlich machen, nämlich in die CDU. In meinen Augen sind sie (und neben ihnen noch einige andere) nichts weiter als Verräter an der sozialdemokratischen Sache. SPD-Politik steht inzwischen für das Unsoziale... und demokratisch? - zumindest innerparteilich geht es in der SPD erpresserisch undemokratisch zu.

dickeskinddickeskindam 10.09.08


Würde mich jetzt auch interessieren, welche Informationen das waren und von wem sie stammen.

mongoloidmongoloidam 10.09.08


"Wir haben dann recherchiert und dabei ist deutlich geworden, dass den Medien bewusste Fehlinformationen zugespielt worden sind."

Wäre doch schon, das auch mal zu erfahren...


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