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Deutschlands Bildungssystem weiter mangelhaft

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Deutschlands Bildungssystem weiter mangelhaft

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Deutschlands Hochschulwesen bleibt weiter deutlich hinter dem Durchschnitt der Industriestaaten zurück. Das ergab der am Dienstag in Berlin vorgestellte Bildungsreport der OECD. Demnach sind sowohl die Zahl der Studenten, als auch der Absolventen deutlich geringer, als offenbar notwendig.

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12 Kommentare

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Kommentare zu Deutschlands Bildungssystem weiter mangelhaft

 

mivedomivedoam 14.09.08


@Guppy22
Allgemeinbildung besteht meiner Meinung nach nicht nur aus den Grundfertigkeiten Lesen, Schreiben und Rechnen.
Nicht unwichtig finde ich Fragen nach den Werten und nach dem, worauf wir uns bei unserer Orientierung beziehen. Religion kann dazu betragen. Kommt freilich auch darauf an, wie dieses Fach unterrichtet wird.

@dr.fly
Vielleicht war ja nicht alles Mist, was im Osten schulisch praktiziert wurde.
Und: Vielleicht schreiben Sie etwas genauer, was Sie meinen, dann verstehen wir alles es auch besser.
Herzlichen Dank und freundliche Grüße

dr.flydr.flyam 14.09.08


und das Schulsystem war also perfekt. Wieso kann hier keine Sachlich zu einem Thema einen Beitrag schreiben. Da fehlt wohl bei vielen die Schulbildung, ob west oder ost.

mivedomivedoam 14.09.08


Was meinen Sie? Welches Studium haben Sie denn kennen gelernt? Und was finden Sie daran "peinlich"?
Ich selbst bin durchaus der Meinung, dass die Ausbildung von Lehrkräften deutlich verbessert werden könnte, etwa um den Bereich der Persönlichkeitsbildung, der methodischen Kompetenz und der Kenntnis von Gruppen-Prozessen, wie sie in jeder Gruppe - aos auch in Schulklassen - vorkommt. "Peinlich" würde ich das Studium, wie ich es erlebt habe, dennoch nicht nennen.

Guppy22Guppy22am 11.09.08


... leider wurde uns allen das mangelhafte westdeutsche Nicht-Bildungssystem aufgezwungen.
3 Stunden Religion pro Woche in der Grundschule sind eben wichtiger als Lesen, Schreiben und Rechnen.

armes Deutschland

GauseGauseam 10.09.08


Die Probleme sind seit Jahren bekannt, und was passiert? Nichts.

Die Politik ist schuld, sie will ihrer Aufgabe nicht erfüllen.

GauseGauseam 10.09.08


Ihr seit ja cool, also sind die Lehrer an allem schuld. Nicht die Politik, nein DIE LEHRER, genial.

CamposCamposam 10.09.08


Was voll für die neuen Bachelor-Studiengänge gilt, die für die Ausbildungsqualität der Universitäten
eine Katastrophe sind. Eine möglichst hohe Zahl von Absolventen eines solchen "Studiums" wird
sachlich überhaupt nichts bringen. Lediglich Enttäuschungen und auf allen Seiten.

dr.flydr.flyam 10.09.08


Finde ich auch. Die meisten Lehrer sind gar nicht fähig zu lehren.

IlonamausIlonamausam 10.09.08


Das peinlichste Studim ist das des Lehrers. Der soll danach seine Unwissenheit weiter verbreiten.

NerdNerdam 10.09.08


Man muss eben auch die Verbreitung von Stipendien fördern. Einfach Geld verlangen ohne Alternative, ohne Chance für Ärmere, die trotzdem gut genug für ein Studium wären, das ist nicht fair und schon gar nicht sozial.

phonetischphonetischam 10.09.08


"Zudem dürften die umstrittenen Studiengebühren in einigen Ländern weitere Abiturienten vom Gang zur Hochschule abhalten. Zumindest belegen Zahlen einen Rückgang der Immatrikulationen in jenen Ländern, welche die Bildungsgebühr von 500 Euro pro Semester eingeführt haben."

Ach was. Natürlich schreckt das viele ab. Von Studenten Geld zu verlangen, die sich bilden wollen und die nächste Generation darstellen sollen, damit die Wirtschaft weiterhin funktioniert ist ein sich ins eigene Bein schneiden.

geblendetgeblendetam 10.09.08


Praxisuntauglichkeit, das denk ich mir öfters bei bestimmten Studiengängen, wo man nach 3 Jahren fertig sein soll. Ohne Einführungsprogramme in den Unternehmen, wäre das gar nicht möglich.


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