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Fürstin bleibt beim Schnackselverbot

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Fürstin bleibt beim Schnackselverbot

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Kagermeier
am 10.09.08in Unterhaltung via oberpfalznetz.de

Gloria von Thurn und Taxis im Fernsehen bei Maischberger: Treue verhindert Aids, nicht Verhütung Nach Ansicht der Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis bietet Treue einen wirksameren Schutz vor der Ausbreitung von HIV als der Gebrauch von Kondomen. "Was Aids verhindert,

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13 Kommentare

Kommentare zu Fürstin bleibt beim Schnackselverbot

 

Peter JankowskiPeter Jankowskiam 29.09.08via Der Neue Tag


Prinzessin von T+T(Fürstin ist nicht der korrekte Titel) sollte ihre Bekanntheit und Euros dazu einsetzen, Menschen wirklich zu helfen. Anstatt die Menschen zu bilden sollen sie unter der Angst vor der himmlischen Knute die Finger von einander lassen, das ist typische religiöse Verlogenheit.
Kirchliche Jugendlager sind doch die größten Kuppelburgen der Nation, es wird immer anders getan als was gepredigt wird.

KarlKarlam 13.09.08via Der Neue Tag


Wer sagt dir denn, das es ihr der Fürst besorgt hat, ich kann mich noch an Pressemeldungen erinnern, die selbigen, vor seiner Verehelichung mit Gloria nur in Begleitung junger Herrn am Strand von Rio zeigten.

Joachim BernerJoachim Berneram 12.09.08via Der Neue Tag


Schreckliches hat die Münchner TZ aufgedeckt:Glorias Sohn Prinz Albert empfiehlt auf der Online-Plattform StudiVZ die Benutzung von Kondomen. Es muss doch der Fürstin edles Mutterherz brechen, wenn Sohnemann die Ideale seiner Mutter mit Füßen tritt. Enterbung ist wohl der einzige Schritt, der dieser verzweifelten Mutter nun noch bleibt. Als Sühne für ihr erzieherisches Versagen sollte sie Albertchens Erbteil dem Freundeskreis "Maria Goretti" überweisen

Gerhard LaurerGerhard Laureram 12.09.08via Der Neue Tag


Psychologen sagen, dass Menschen bei anderen oft das bekämpfen, was bei ihnen selbst als verborgener (Trieb)wunsch in ihnen schlummert. Nachdem das "Schnackseln" das Lieblingsthema der Fürstin ist, braucht sie endlich mal wieder einen Mann, da sie ja seit dem Hinscheiden des Fürsten als Witwe, getreu ihren katholischen Idealen enthaltsam leben muss. Ihrem Niveau entsprechend wären im Angebot Prinz Ferfried von Hohenzollern (Ex-Lover von Tatjana Gsell), Prinz Carl Alexander von Hohenzollern (genannt der geile Depp), oder - wenn sie noch etwas Geduld hat, bis die greise Zsa Zsa Gabor dahingeschieden ist, deren Ehemann, Prinz Frederik von Anhalt. Wenn es einem der Prinzen gelingt, Glorias Herz zu erobern, wird sie automatisch mit ihrem neidischen Giften gegen "schnackselnde Schwarze" aufhören.

darky65darky65am 11.09.08via Der Neue Tag


@ zweite meinung
die kath. Kirche als Problemlöser???? Da stimmt wohl ehr das Gegenteil. Bleibt noch anzumerken, daß der Schwarzkittel und die "Fürstin" für ihre Anwesenheit bei Maischberger fürstlich von der ARD entlohnt worden sind.Da sind auch meine Rundfunkgebühren mit dabei.Mir wird übel,wenn ich weiter darüber nachdenke.....

zweite meinungzweite meinungam 11.09.08via Der Neue Tag


Die Fürstin hat eben ihre ganz eigene Lösung für die Probleme in Afrika. Diese Idee könnte grundsätzlich wirklich funktionieren, aber so einfach ist die Welt in der Praxis leider nicht zu heilen.

Und ihr Standpunkt zum Thema Pille deckt sich ja größtenteils mit dem der kath. Kirche, wodurch die Mitwirkung eines Kardinals an ihrem Buch wahrscheinlich erst möglich wird. Es bedarf sicher nicht zu jedem Thema einen "Hitler/Stalin-Vergleich" um die Dringlichkeit eines Problems zu betonen. Außer es geht um Verkaufszahlen eines neuen Buches und somit um Geld.
Aber der Erlös dieses Buches fließt sicherlich in Bibeln und Knigge-Kurse für die HIV gefährdete Bevölkerung Afrikas...

försterförsteram 11.09.08via Der Neue Tag


darky65 und werner sperber haben recht
o dieser adel und pf.......

darky65darky65am 11.09.08via Der Neue Tag


Die Degeneration beim Adel,hervorgerufen durch deren Inzucht,scheint sich besonders auf das geistige Leistungsvermögen auszuwirken.Das beste Beispiel liefert Mariae Gloria Ferdinanda Gerda Charlotte Teutonia Franziska Magarethe Frederike Simone Johanna Joachima Josefine Wilhelmine Huberta Gräfin von Schönburg-Glauchau. Altersdemenz kann das nicht sein, da diese auch in jungen Jahren nur Schwachsinn von sich gegeben hat.Zu den Oberpfaffen der kath. Kirche: Bringt erstmal euren eigen Laden in Ordnung (Kindesmißbrauch v. kath. Priestern v.a. in den USA,Zölibat,Gleichberechtigung der Frau..)bevor ihr falschen u. heuchlerischen Moralapostel Einfluß auf die Gesellschaft zu nehmen versucht.

Rohrer WolfgangRohrer Wolfgangam 11.09.08via Der Neue Tag


Schade ums Papier und die Druckerschwärze.

Werner SperberWerner Sperberam 11.09.08via Der Neue Tag


Wer muss eigentlich diese Geistesleuchte von Fürstin immer vor ein Mikrofon oder einen Notitzblock zerren? Wer kommt auf die wunderliche Idee einer Frau mit einem solch unvergleichlichen Geisteszustand irgendetwas zu fragen, was mehr Intelligenz braucht als einatmen und ausatmen, einatmen und wieder ausatmen? Lasst doch die von Inzucht vollständig losgelöste Adelsbrut auf ihren Schlössern der vornehmen Zurückhaltung frönen und wir sehen uns lieber Geistesgrößen bei Big Brother, Susanne Will, dem Musikantenstadl oder Vera am Mittag an.

Peter BrunnerPeter Brunneram 11.09.08via Der Neue Tag


Was dieses "fürstliche Plappermäulchen" seit Jahren von sich gibt, ist eine Beleidigung für jeden halbwegs intellektuellen Menschen....Für die katholischen Würdenträger, wie Bischof Müller, Kardinal Meisner, usw. gilt damit wohl auch: "Sage mir, mit wem du umgehst und ich sage dir, wer du bist..." Zu hoffen bleibt, dass diese Dame in ihrem religiösen Eifer doch noch ihre wahre Berufung entdeckt und den Rest ihres Lebens hinter Klostermauern verbringt...zum Schutz der öffentlichkeit vor ihren "geistigen Ergüssen"...

Drummer32Drummer32am 10.09.08


Möchte blos wissen wie sie ihre Kinder bekommen hat ,bestimmt durch die unbefleckte Empfängnis.

KagermeierKagermeieram 10.09.08via Der Neue Tag


Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen, auch wenn "Frau" eine Fürstin ist! Schade, dass dieser Unsinn auch noch über die Presse verbreitet wird.


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