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Justizministerium: «Aachen ist keine problematische JVA» - AZ-Web.de

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Justizministerium: «Aachen ist keine problematische JVA» - AZ-Web.de

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Eingestellt von
Willi
am 11.09.08in Unterhaltung via az-web.de

Aachen. Das NRW-Justizministerium sieht kein Sicherheitsproblem in der Aachener Justizvollzugsanstalt. «Die Anstaltsleitung hält die Sicherheit für gewährleistet. Das ist die Einschätzung, die für uns zählt», sagte Ministeriumssprecher Ralph Neubauer am Mittwoch zu Warnungen des Bundes der Strafvollzugsbediensteten.

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38 Kommentare

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Kommentare zu Justizministerium: «Aachen ist keine problematische JVA» - AZ-Web.de

 

DagobertDagobertam 14.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Ursula will es nicht begreifen! Es geht darum, ob
z.B. ein Feuerwehrmann alleine ein Feuer löscht,
oder in einem vernünftig grossen Team. Dass
Wochenendarbeit ansteht ist klar, aber dass es
keine Aussicht darauf gibt, ob die geleisteten
Überstunden jemals abgefeiert werden können,
davon war nie die Rede. Es war auch nie die Rede
davon, dass man jedes 2. Wochenende an beiden Tag
zu Überstunden verdonnert wird. Wie fände es die
liebe Ursula, wenn sie doch wieder einen Partner
hat, der, ach wie zufällig, in der JVA-Aachen
arbeitet und sie ihn so gut wie nie sieht, weil
der von 28 Tagen an 24 Tagen arbeitet. Gemeinsame Unternehmungen sind dann nur noch an den 4 Freien Tagen möglich. Da wird sie sich auch bedanken und
schnell wieder alleinerziehend sein.

RudiRudiam 14.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Lieber Ursula,
du hast es immer noch nicht verstanden , es geht nicht darum was wir tuen sondern unter welchen Bedingungen wir es tuen müssen !!!!!

UrsulaUrsulaam 14.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Verstehe zwar nicht so viel davon , aber wenn ich im Knast anfange , habe ich es mit Verbrechern und Wochenenddiensten zu tun, das weiß man vorher , Sie hätten ja auch dem Bau anfangen können , aber wäre es da besser. Die Feuerwehr hat auch mit Feuer zu tun und bei der Polizei taucht auch mal ein Verbrecher auf , damit muß man leben. Aber immer nur die Rosinen , wie gutes Gehalt reichen ja wohl nicht mehr , viele Arbeiter draußen würden gerne mit den armen Beamten tauschen

RaketeRaketeam 13.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Wahrend man sich einen Kopf über eine einzelne arme Sau in Siegburg macht, übersieht man den gigantischen
Rattenschwanz an Übergriffen, Morden und Selbstmorden
in den anderen Jva`n . Das sich etliche Kollegen in Aachen umgebracht haben, selbst wegen der `netten`Gefangenen vor Gerich stehen das interessiert keine Sau, hauptsache Ulla hat ihren sicheren Job mit klimatisierten gesponserten Auto.
Ja Frau K. wir sind voll zufrieden und motiviert.Ist ja auch so schön 12 Tage Dienst am Stück machen zu müssen. Da wir eh keine Freizeit haben brauchen wir ja auch kein Weihnachts,Urlaubs etc Geld und ne Gehaltserhöhung eh nicht. So gefällt man auch der Fr. Kanzlerin gut.

Peter L.Peter L.am 13.09.08via Aachener Zeitungsverlag


So wie sich die Situation für mich darstellt, scheint die dortige Behördenleitung viel mehr mit Führungs- /Imageproblemen zu kämpfen zu haben, als an Aufklärung interessiert zu sein.

DagobertDagobertam 13.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Der Kommentar von Ursula zeigt doch eigentlich
nur, dass vermutlich der größte Teil der
Bevölkerung sich gar nicht vorstellen kann, was
in einem Gefängnis so vor sich geht. Für den
normalen Bürger stellt sich das ganze wohl so
dar, dass ein Verbrecher verurteilt wird, in
den Knast kommt und dann für diese Zeit
ausgeschaltet ist. Dass es sich hierbei auch
weiterhin um Menschen handelt, die weiter leben
und ihre persönlichen Probleme haben, mit denen
die Justizbeamten umgehen müssen, wird nicht
gesehen. Viele Gefangene sind keine einfachen Charakter, sonst wären sie nicht im Knast. Da
gibt es die, die auch im Knast weiter ihre
Geschäfte betreiben, welche es heißt zu
unterbinden, dann gibt es die, die mit der
Situation im Knast nicht klar kommen und
dringend einen Betreuer, jemanden der ihnen
zuhört, brauchen. Ein paar gibt es, die ihr
Problem, warum sie straffällig geworden sind
einsehen und wollen, dass ihnen geholfen wird,
was aber wieder durch fehlendes Personal nicht geleistet werden kann. Es ist schon schwer
alleine die Grundaufgaben des Justizbeamten zu
leisten. Den Gef. Essen geben, zur Arbeit bringen
und holen, Zellen kontrollieren, Anträge
besarbeiten, Post kontrollieren, Freigang
durchführen usw. Die Beamten sind dafür Zuständig, dass die Gef. nicht abhauen und wieder
Verbrechen begehen. Vielleicht sollte man für die
Bevölkerung mal mehr Aufklärungsarbeit leisten
um mehr Verständnis zu bekommen.

ZeckeZeckeam 12.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Die liebe Ursula hat ja wohl überhaupt keine Ahnung von dem was da in der JVA abläuft - die wäre ja wohl noch überfordert sich nen Job zu suchen, dann würde es ihr besser gehen, denn wer arbeiten will der findet ne Arbeitsstelle und da müßte sie auch nicht mit dem Geld von Hartz 4 auskommen. Der einzigste die hier unbegründet jammert ist ja wohl Ursula. Hast Du eigentlich ne Ahnung, wie das ist im Knast zu arbeiten für die Beamten, von ruhiger Sohle schieben kann ja wohl nicht die Rede sein. Meinst Du etwa die Beamten sind Maschinen ? Den Knackis wird ja wohl mehr geglaubt wie den Beamten und für jeden Scheiß schreiben die nur um den Beamten einen reinzuwürgen. Die Arschkarte haben als einzigste die Beamten gezogen und sonst keiner. So wie das da derzeit abläuft kann man nicht mehr von einem vernünftigen Dienstablauf sprechen. Zudem müßen die Beamten ihre Krankenversicherung von Ihrem Netto bezahlen und von genügend Freizeit kann kaum die Rede sein, denn die arbeiten im Schichtdienst 12 tage am Stück und haben dann 2 tage frei. Familienleben ist also nicht einfach. Zudem kommt noch die Unterbesetzung der einzelnen Schichten hinzu, ich wünschte mir nur es würde mal was passieren, damit die Herren und Damen im Ministerium endlich mal wach werden, aber das sind für mich alles nur Theoretiker die keine Ahnung von der Praxis haben. Nur schlimm, wenn es erst soweit kommen muß bis die oben mal wach werden. Kann ja mal mit der lieben Ursula tauschen udn Du bist Frau von einem solchen

InsiderInsideram 12.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Genau,
wir Beamte der JVA bekommen ein Aussageverbot wenn ein Interview stattfinden würde....soll heißen, wir würden gezwungen auch die heile Welt vorzuspielen.
Was meint ihr was los wäre, wenn man die realen Mißstände öffentlich machen würde ? Wir würden massiven Ärger bekommen. Oder die Führung würde unsere Aussagen als Lüge und uns als Lügner darstellen. Alles schon da gewesen.

HansHansam 12.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Ich glaube, selbst wenn die AZ oder welche Zeitungauch immer recherchieren würde, es käme nur die halbe Wahrheit heraus. Denn wer glaubt schon den Beamten die vor Ort sind..........(die würden ja erst gar nicht gefragt!)

Carola SCarola Sam 12.09.08via Aachener Zeitungsverlag


@ Ursula

Solche unqualifizierten Äußerungen über Beamte können nur von Leuten stammen, die selbst dem Staat auf der Tasche liegen.

Von wegen freie Krankenkasse für Beamte
Wer erzählt solche Märchen?
Solche Äusserungen ändern nichts an der Problematik und den Zuständen in der Aachener Justizvollzugsanstalt.
Würden Sie auch so reden, wenn Sie zum Beispiel einer Vergewaltigung oder Opfer einer anderen schweren Straftat geworden wären? Ich glaube nicht. Ich wette, Sie wären bei den Ersten die sich dafür stark machen würden, dass solche Leute weggesperrt werden müssen und dafür plädieren, dass auch Personal für solche Maßnahmen vorhanden ist.
Der Job als Vollzugsbediensteter ist mit Sicherheit kein Leichter und dient ihrem, meinem, unseren Schutz.
Ich denke, es muss alles dafür getan werden, das solche Bediensteten auch entsprechend besoldet und vor allem die nötige Unterstützung ihres Arbeitgebers und des Ministeriums erhalten!

AlfredAlfredam 12.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Liebe Ursula, hier geht es nicht darum, ob Beamte gut versorgt sind, oder über Arbeit im Allgemeinen jammern, sondern um die ganz speziellen Bedingungen, die da herrschen, von denen die Bevölkerung nur etwas erfährt, wenn mal wieder das Kind in den Brunnen gefallen ist.
Noch als Hinweis, nicht jeder Beamte hat freie Krankenkasse.
Was hält die Alleinerziehende Mutter davon, wenn ein Kinderschänder, der für eine gewisse Zeit nur weggesperrt ist und anschließend, ohne jegliche Behandlung entlassen wurde, wieder um den Spielplatz des eigenen Kindes herumläuft. Fühlt sie sich dabei wirklich wohl???

LéonLéonam 12.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Wer die Kommentare hier aufmerksam liest, der hat sicherlich festgestellt das hier nicht , wie von der lieben Ursula bemerkt , gejammert wird , hier werden Mißstände aufgezeigt, die keiner sehen will , weil es unangenehm ist , seine Fehler aufgezeigt zu bekommen. Hier sitzen Menschen in Führungspositionen, die nur noch verwalten, aber nicht mehr führen. Armes Deutschland

Peter La.Peter La.am 12.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Ich bin gespannt, ob die AZ/AN sich an dieses "Heiße Eisen" herantraut und noch ein wenig (nach)recherchiert.
Vielleicht erhalten wir Leser ja dann mal einen objektiven Bericht darüber, wie es in dieser JVA um die( unser aller) Sicherheit steht.

AndreasAndreasam 12.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Ich finde es immer wieder toll, Kommentare zu lesen von Leuten ( Ursula )die Hartz IV beziehen und auch noch Internet zuhause haben. Ein Hoch auf unsere Regierung. Aber die an der Theke spielen ja auch immer den besten Fußball.

KarlKarlam 12.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Das war ja klar und so ein Kommentar musste ja kommen. Ich denke mal, dass es in erster Linie nicht darum gehen soll über die Beamten zu schimpfen und über die Stellung zu diskutieren, sondern die Probleme die in der JVA herrschen zu verdeutlichen.

UrsulaUrsulaam 12.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Ich wünschte , ich hätte die Probleme der Beamten, die sind gut versorgt , haben sicheren Job, freie Krankenkasse , wenn die was tun müssen , dann fängt das Jammern an. Ich bin Alleinerziehende und muß mit dém bisschen Hartz IV usw. auskommen, gerne hätte ich die Probleme der Beamten. Und mit Straftätern gehört nur eines getan , nämlich Wegsperrren und Schlüssel wegwerfen.
Grüße

UrsulaUrsulaam 12.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Ich wünschte , ich hätte die Probleme der Beamten, die sind gut versorgt , haben sicheren Job, freie Krankenkasse , wenn die was tun müssen , dann fängt das Jammern an. Ich bin Alleinerziehende und muß mit dém bisschen Hartz IV usw. auskommen, gerne hätte ich die Probleme der Beamten. Und mit Straftätern gehört nur eines getan , nämlich Wegsperrren und Schlüssel wegwerfen.
Grüße

Nase vollNase vollam 12.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Jow, in Aachen ist schon was los. Vorgesetzte ( von ganz oben bis unten ) die von Menschenführung soviel Ahnung haben wie die Kuh vom Fliegen. Leider auch Kollegen die sich gegenüber Anderen benehmen wie eine offene Hose. Da sind die Inhaftierten eigentlich noch das kleinste Übel. Wenn ich es mir erlauben könnte, würde ich in den Sack hauen.

ein traurigerein traurigeram 12.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Traurig bin ich.
In der Vergangenheit gab es in der JVA viele Situationen (Verhalten von Leitung UND Führung), die den vielen Mitarbeitern dort die Energie und Lust zur Arbeit dort geraubt haben.
Jetzt geht vor zwei Tagen ein Motivationsartikel des Ministeriums durch die Presse, und als Reaktion steht die Anstalt nun vollkommen vor dem Super-Gau.
Die komplette Anstaltaufgrund Personalmangels unter Verschluss. Hilflos und traurig frage ich mich "was muss noch geschehen, damit die Öffentlichkeit und die Politik tätig wird?!?!?

B. aus DNB. aus DNam 12.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Im letzten Jahr 2007 wurde aufgrund der anstehenden Pensionierung hier in der JVA ein neuer Behördenleiter gesucht. Leider hatte keiner von den Herren ein Interesse, dieses Amt in Aachen zu übernehmen. Qualifiziertes Personal wäre schon da gewesen, denn die komplette Mittelbehörde (Vollzugsamt Wuppertal) wurde von der jetziges Landesregierung aufgelöst. Wo ist denn dieses ganze Personal hingegangen? Da wundert sich der H. Neubauer über den hohen Krankenstand der Bediensteten hier in der JVA-Aachen.


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