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Ein neues Buch rüttelt auf: "Deutschlands sexuelle Tragödie

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Ein neues Buch rüttelt auf: 'Deutschlands sexuelle Tragödie

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Für viele Heranwachsende hat Sexualität nichts mehr mit Partnerschaft oder Liebe zu tun. Durch schnellen Sex versuchen sie die innere Leere zu füllen, immer auf der Suche nach ein wenig Nähe und Bestätigung. In "Deutschlands sexuelle Tragödie" beschreiben die Autoren Bernd Siggelkow und Wolfgang Büscher von dem Berliner Kinderhilfswerk "Arche" den

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10 Kommentare

Kommentare zu Ein neues Buch rüttelt auf: "Deutschlands sexuelle Tragödie

 

KlopapierKlopapieram 11.09.08


Schneller Sex wird eben immer mehr vorgelebt..Pornographie wo man hinsieht, dazu kommen eben keine stabilen Ehen, also die Kinder sehen keine Erwachsenen die eine Liebesbeziehung haben. Wie sollen sie das aber sonst lernen??

narwalnarwalam 11.09.08


War das nicht der olle Cato, der sich schon im alten Rom über "die Jugend von heute" aufgeregt hat?

gewittergewitteram 11.09.08


Für einige Familien ist das bestimmt eine Tragödie, aber gilt das auch für die Allgemeinheit?

narwalnarwalam 11.09.08


Man ist sich gar nicht mehr klar, wie das vorher zuging in den Kinderzimmern
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sal150sal150am 11.09.08


Och über mich auch und ich könnte wahrscheinlich auch einfach in die nächste Buchhandlung gehen.

zero1000zero1000am 11.09.08


Der einzige Satz, der dieses Buch lesenswert macht, ist der letzte:
Das Fazit der Autoren lautet: "Unser Land braucht Erwachsene, die in der Lage sind, mit ihren Kindern über alles zu reden – ohne Tabus -, und die lieben können, weil sie Liebe erfahren haben."
Alles andere haben wir schon vor Jahren gehört und gelesen, zum ersten Mal, als Kolle kollerte.
Die gebrachten Beispiele sind natürlich krass - nur sollte man sich hier vor Verallgemeinerungen hüten - 31 Schicksale sind nicht unreflektiert zu übertragen, auch wenn es sicher nicht die einzigen sind.
Die geistige Verarmung der Gesellschaft liegt auch nicht an HartzIV, sie begann nach 1949 zu Zeiten des Wirtschaftswunders. Hier wird alles auf Sexualität reduziert - und genau da liegt der Fehler. Es gibt mehr als das - und dieses MEHR ist die Basis - bedeutet - wenn ich emotionale Kälte zum Lebensprinzip mache, meine Kinder und mich vor dem FS parke, weil unfähig zu reden, zu empfinden, mich mitzuteilen, zuzuhören, Nähe zu geben, aus dem ICH ein WIR zu machen, Vermitteln des ghnoti sauton, des "Erkenne Dich selbst!", dann bleibt alles auf der Strecke. Dann ist das bisschen Sex zwar auch negativ, aber nicht mehr relevant - da der Geist schon früher gestorben ist.

emil88emil88am 11.09.08


sehr interessanter Artikel, gibt einem zu denken.
Das scheint ein Teufelskreis zu sein, aus dem Man nur schwer den Ausweg findet.
Mich würde interessieren, ob der Autor einen weiß.

LehrstellenboyLehrstellenboyam 11.09.08


Wer Interesse an dem Buch hat,es ist über mich bestellbar.

SeheAllesSeheAllesam 11.09.08


ich würd gern wissen, ob die Eltern sich überhaupt nicht schämen, ob sie wirklich annehmen, dass sei normal. Da sieht man, dass ein wenig Bildung und Erziehung von Nöten ist. Wer so aufwächst wird seine Kinder, sofern sich seine Ansichten nicht ändern, auch so "freizügig" erziehen. Das wird ein Desaster.

polaroidopolaroidoam 11.09.08


"Sie hatten sogar schon einmal gemeinsam Sex mit zwei Jungs von 15 und 17 Jahren. Das hatten die beiden Frauen vorher in einem Porno gesehen."
Kann man solchen Müttern eigentlich noch irgendeine Daseinsberechtigung zusprechen?? Krank.


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