Medien - chinesische Verhältnisse?
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Kommentare zu Medien - chinesische Verhältnisse?
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Warum glauben Raucher nicht, dass Rauchen krank macht?
Wegen des Phänomens der selektiven Wahrnehmung. Wer in einer Wohlstandsgesellschaft eine ernsthafte Krankheit bekommt, verschwindet schnell hinter einer Klinikmauer und ist für die Umwelt nicht mehr wahrnehmbar. Wer abends essen geht, hat selten röchelnde Krebspatienten im Rollstuhl mit Asthmaspray neben sich. Wer wissen will, wie Raucher tatsächlich aussehen, besuche HNO-Kliniken oder Länder ohne Krankenversicherung.
Zudem ist der Prozess des Krankwerdens ein schleichender: Es geht in kleinen Schritten bergab. Die Salamitaktik des Nikotintodes.
WAS SOLL DER SCHEIß - DAS THEMA IST MEDIEN-ZENSUR!
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Warum glauben Raucher nicht, dass Rauchen krank macht?
Wegen des Phänomens der selektiven Wahrnehmung. Wer in einer Wohlstandsgesellschaft eine ernsthafte Krankheit bekommt, verschwindet schnell hinter einer Klinikmauer und ist für die Umwelt nicht mehr wahrnehmbar. Wer abends essen geht, hat selten röchelnde Krebspatienten im Rollstuhl mit Asthmaspray neben sich. Wer wissen will, wie Raucher tatsächlich aussehen, besuche HNO-Kliniken oder Länder ohne Krankenversicherung.
Zudem ist der Prozess des Krankwerdens ein schleichender: Es geht in kleinen Schritten bergab. Die Salamitaktik des Nikotintodes.
WAS SOLL DER SCHEIß - DAS THEMA IST MEDIEN-ZENSUR!
Was soll der Scheiß - Das Thema ist Medienzensur!!!
Was soll der Scheiß - Das Thema ist Medienzensur!!!!
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Bei der Mehrzahl der Raucher handele es sich um "Abhängigkeitserkrankte".
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Süchtige Raucher sollten aus Sicht der Bundesärztekammer künftig auch offiziell als Kranke eingestuft werden
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Dass Süchtige krank sind, darüber dürfte es eigentlich keinen Streit geben, denn das ist in der ICD-10 eindeutig geregelt. So wird in Kapitel V "Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen" (F10-F19) unter "Abhängigkeitssystem" Tabak explizit erwähnt und unter F17 noch einmal gesondert gelistet. Auch das in diesem Zusammenhang aufgeführte "Entzugssyndrom" ist auf viele Gewohnheitsraucher, die ihrer Sucht abschwören wollen, anzuwenden.
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Fünf Millionen Menschen werden dieses Jahr sterben, nicht aus Altersgründen, nicht wegen einer schicksalhaften Krankheit, sondern weil sie geraucht haben. Nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickelt sich Tabak zu einer der größten Gesundheitskatastrophen, welche die Menschheit je erlebt hat. Alle sechs Minuten, so steht es im 2008 erschienenen Welt-Tabak-Bericht, stirbt auf der Welt ein Mensch an einer Krankheit, die als Folge des Rauchkonsums eingestuft wird wie Lungenkrebs. Inzwischen hat die Nikotinsucht schon mehr Opfer gefordert als Tuberkulose, Malaria und Aids zusammen.
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Warum glauben Raucher nicht, dass Rauchen krank macht?
Wegen des Phänomens der selektiven Wahrnehmung. Wer in einer Wohlstandsgesellschaft eine ernsthafte Krankheit bekommt, verschwindet schnell hinter einer Klinikmauer und ist für die Umwelt nicht mehr wahrnehmbar. Wer abends essen geht, hat selten röchelnde Krebspatienten im Rollstuhl mit Asthmaspray neben sich. Wer wissen will, wie Raucher tatsächlich aussehen, besuche HNO-Kliniken oder Länder ohne Krankenversicherung.
Zudem ist der Prozess des Krankwerdens ein schleichender: Es geht in kleinen Schritten bergab. Die Salamitaktik des Nikotintodes.
von backes v
Passivrauch führt vermehrt zu Karies bei Kindern:
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Passivrauchexposition setzt die Lungenfunktion beim Erwachsenen herab:
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Passivrauchexposition verschlechtert die Elastizität der Aorta
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Passivrauchexposition führt zu Glucoseintoleranz
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Passivrauchexposition erhöht das Lungenkrebsrisiko
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Passivrauchexposition erhöht das Risiko für Koronare Herzkrankheit
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Passivrauchexposition erhöht das Risiko für Kinder an TB zu erkranken
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Passivrauchexposition erhöht das Risiko für Kinder an Blutarmut zu leiden
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Passivrauchexposition erhöht das Risiko für Diabetes
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Passivrauchexposition verschlechtert die Herzleistung
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Passivrauchexposition erhöht bei Kindern das Risiko für Mittelohrentzündung (otitis media, OM)
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Passivrauchexposition erhöht bei Frauen das Risiko für Koronare Herzkrankheit
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Passivrauchexposition erhöht bei Kindern das Risko für Atemwegsstörungen und Krankenhausaufenthalt
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Passivrauchexposition erhöht bei Erwachsenen das Riskso für Asthma und chron. Bronchitis
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* Wu-Williams, et al., Grosse Fall-Kontrollstudie aus China kommt zu einem statistisch signifikanten negativen Risiko (Schutzfunktion! - Passivrauch schützt!) im Zusammenhang mit Passivrauch.
* Brownson 1992 …es wurde kein erhöhtes Lungenkrebsrisiko im Zusammenhang mit Passivrauchen am Arbeitsplatz festgestellt.
* Janerich 1990 …ein OR (Odds Ratio) von 0.91, was bedeutet, dass Passivrauch am Arbeitsplatz keinen schädlichen Einfluss hat.
* Kalandidi …der Zusammenhang mit Passivrauch am Arbeitsplatz war klein und statistisch nicht signifikant.
* Shimuzu, 1988 …es wurde kein Zusammenhang zwischen Lungenkrebsrisiko und Rauchen des Lebenspartners oder am Arbeitsplatz beobachtet.
* Stockwell, 1992 …keine statistisch signifikante Erhöhung des Risikos im Zusammenhang mit Passivrauchen am Arbeitsplatz oder in sozialen Aktivitäten.
* Zaridze, 1998 Es gab keinen Zusammenhang zwischen Passivrauchbelastung am Arbeitsplatz und Lungenkrebs.
* WHO/IARC: Kein Zusammenhang zwischen Passivrauchexposition aus anderen Quellen (soziales Umfeld) und Lungenkrebs.
Auf welchem Auge bist du blind?
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Bei der Mehrzahl der Raucher handele es sich um "Abhängigkeitserkrankte".
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Süchtige Raucher sollten aus Sicht der Bundesärztekammer künftig auch offiziell als Kranke eingestuft werden
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Dass Süchtige krank sind, darüber dürfte es eigentlich keinen Streit geben, denn das ist in der ICD-10 eindeutig geregelt. So wird in Kapitel V "Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen" (F10-F19) unter "Abhängigkeitssystem" Tabak explizit erwähnt und unter F17 noch einmal gesondert gelistet. Auch das in diesem Zusammenhang aufgeführte "Entzugssyndrom" ist auf viele Gewohnheitsraucher, die ihrer Sucht abschwören wollen, anzuwenden.
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Fünf Millionen Menschen werden dieses Jahr sterben, nicht aus Altersgründen, nicht wegen einer schicksalhaften Krankheit, sondern weil sie geraucht haben. Nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickelt sich Tabak zu einer der größten Gesundheitskatastrophen, welche die Menschheit je erlebt hat. Alle sechs Minuten, so steht es im 2008 erschienenen Welt-Tabak-Bericht, stirbt auf der Welt ein Mensch an einer Krankheit, die als Folge des Rauchkonsums eingestuft wird wie Lungenkrebs. Inzwischen hat die Nikotinsucht schon mehr Opfer gefordert als Tuberkulose, Malaria und Aids zusammen.
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Warum glauben Raucher nicht, dass Rauchen krank macht?
Wegen des Phänomens der selektiven Wahrnehmung. Wer in einer Wohlstandsgesellschaft eine ernsthafte Krankheit bekommt, verschwindet schnell hinter einer Klinikmauer und ist für die Umwelt nicht mehr wahrnehmbar. Wer abends essen geht, hat selten röchelnde Krebspatienten im Rollstuhl mit Asthmaspray neben sich. Wer wissen will, wie Raucher tatsächlich aussehen, besuche HNO-Kliniken oder Länder ohne Krankenversicherung.
Zudem ist der Prozess des Krankwerdens ein schleichender: Es geht in kleinen Schritten bergab. Die Salamitaktik des Nikotintodes.
Die internationale Tabaklobby-Organisation Forces ist inzwischen, dank der Information der Weltgesundheitsorganisation WHO, jedem aufgeklärten Konsumenten ein Begriff. Von der Tabakindustrie gesponsert, ist der einzige Zweck der Forces die Förderung des Tabakdrogenkonsums und die Verhinderung von Maßnahmen zum Schutz vor Passivrauchen.
Mitglieder der Forces fallen unter anderem häufig durch destruktive Diskussionsbeiträge in Internet-Foren auf, wenn es um das Thema Passivrauchen geht. Nach Kräften versuchen sie, jegliche sinnvolle und sachliche Auseinandersetzung mit dem Tabakdrogenkonsum zu verhindern oder zu sabotieren. Die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien wurden mangels schlagkräftiger Gegenbeweise einfach in den Schmutz gezogen und lächerlich gemacht.
Angesichts der wachsenden Akzeptanzprobleme der Tabakindustrie, die durch die Offenlegung ihrer Machenschaften stark zugenommen haben, sind die laienhaft auftretenden Mitglieder der Forces einfach lächerlich, denn die erdrückende Beweislast über die Folgen des Tabakdrogenkonsums und die Todesfälle durch Passivrauchen lassen jeden mündigen (nichtsüchtigen) Bürger die Denkunfähigkeit dieser verblendeten Tabakanhänger erkennen.
Ach, jennicar - dieses Märchen streut er überall rein, auch wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht. Von was anderem versteht er ja doch nix.
Der Typ ist ganz einfach krank, sehr krank.
backes, ich hoffe, dass ich mit 50 ;) schlauer bin.
Haben Sie Ihre Hausaufgaben schon gemacht?
vor einigen tagen traf ich einen alten schulfreund wieder. wir sind
beide gleich alt, beide um die 50. er fing damals in der schule
mit dem rauchen an, der 7. oder 8. klasse oder so.
er sah nicht gut aus. nachdem wir uns eine zeit über belangloses
unterhalten hatten, kam er mit der wahrheit rüber: lungenkrebs.
er meinte am meisten würde ihn ärgern, daß er für den krebs fast
80.000 euro investiert hat.
später fiel mir ein. auch ich habe geld ausgegeben. ich habe mir
eine wohnung gekauft.
er den krebs.