Die Hamburger Handelskammer nimmt Stellung zu der Anzeige von Folter und Mo
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5 KommentareKommentare zu Die Hamburger Handelskammer nimmt Stellung zu der Anzeige von Folter und Mo
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Was macht den wohl die Hamburger Handelskammer, wenn die Potentaten aus dem Morgenland anreisen. Dort weiss man noch nicht einmal wie das Wort Demokratie geschrieben wird. Folter ist dort genau so an der Tagesordnung, wie Hände abhacken,und das verabreichen von Peitschenhieben.
Wahrscheinlich ist man in dieser Hinsicht nicht nur auf einem Auge blind!!!
Der "Deutsche Michel".
auch wenn er nicht kommen darf, das wird den mann wohl kaum jucken
china ist ein derart eigenartiges land, dass man davon ausgehen kann, dass eine unterredung von sinnlosigkeit sein mag. will mich hier nicht zu weit aus dem fenster lehnen, aber...
als ob in solch einer runde wirklich klärende gespräche geführt werden könnten. das ist doch nur einmal wieder eine show!