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Die Hamburger Handelskammer nimmt Stellung zu der Anzeige von Folter und Mo

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Die Hamburger Handelskammer nimmt Stellung zu der Anzeige von Folter und Mo

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Immer mehr Stimmen haben sich mittlerweile gegen den Besuch des chinesischen Vizepremiers in Hamburg erhoben. Neben Menschenrechtsorganisationen hatte zuletzt auch das Bündnis 90/die Grünen von Gedankenlosigkeit und mangelndem Bewusstsein gesprochen, dass gerade in Wirtschaftskreisen in diesen Fragen noch herrsche.

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5 Kommentare

Kommentare zu Die Hamburger Handelskammer nimmt Stellung zu der Anzeige von Folter und Mo

 

TarantelTarantelam 15.09.08


Was macht den wohl die Hamburger Handelskammer, wenn die Potentaten aus dem Morgenland anreisen. Dort weiss man noch nicht einmal wie das Wort Demokratie geschrieben wird. Folter ist dort genau so an der Tagesordnung, wie Hände abhacken,und das verabreichen von Peitschenhieben.
Wahrscheinlich ist man in dieser Hinsicht nicht nur auf einem Auge blind!!!

NeleinloveNeleinloveam 14.09.08


Der "Deutsche Michel".

themanthemanam 14.09.08


auch wenn er nicht kommen darf, das wird den mann wohl kaum jucken

gotchagotchaam 14.09.08


china ist ein derart eigenartiges land, dass man davon ausgehen kann, dass eine unterredung von sinnlosigkeit sein mag. will mich hier nicht zu weit aus dem fenster lehnen, aber...

kuhkuham 14.09.08


als ob in solch einer runde wirklich klärende gespräche geführt werden könnten. das ist doch nur einmal wieder eine show!


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