Wirtschaft gegen Alkohol-Werbeverbot - Experte: Schärfere Gesetze
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Kommentare zu Wirtschaft gegen Alkohol-Werbeverbot - Experte: Schärfere Gesetze
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kalmar, das ist schon richtig. Die Menschen entwickeln sich aber weiter. Und der Alkoholkonsum verbreitet sich stärker. Seit es Alkohol gibt, hat es Alkoholiker gegeben. Es werden aber immer mehr und immer jünger. Und DAS ist Schuld der Werbung. Ein Großteil der Reklame besteht doch aus Alkoholwerbung. Sauf einen Kasten Bier und Du rettest den Regenwald. Und wenn Du Rum trinkst, wirst Du schön und lebst auf einer Insel mit vielen anderen schönen Menschen.
Die Leute glauben so einen Schwachsinn.
Alkohol in Maßen ist kein Problem. Die Menschen werden aber immer maßloser.
Himmel, trotz meiner Kindheit habe ich schon bis zum kotzen gesoffen. Das kommt 1x im Jahr vor.
Viele, grade Jugendliche machen das jedes Wochenende. Und das viele von denen nichts mehr auf die Reihe bekommen, ist klar...
Das ist die pure Heuchelei wenn man ALKOHOL verharmlost und als nicht so schlimm ansieht. Ich war früher selbst in eine Co-Abhängigkeit geraten und war völlig verzweifelt, weil der alkohiolkranke Mensch uneinsichtig war, sich nicht ärztlich behandeln lassen wollte. Natürlich ist es für einen Trinker nicht so schlimm wenn auch Angehörige und Freunde in sein Suchtverhalten mit drin stecken. Erst wenn es dann zu immer schlimmeren und häufiger im Delirium zu Wahnvorstellungen kommt, kaum noch etwas gegessen wird, müssten die Alarmglocken klingen, aber man will dem armen Menschen ja immer weiter immer weider helfen. Das ist alles völlig falsch, in dem Moment wo jemand dauernd Durchfall hat sogar Blut im Stuhlgang kommt, muß ein kranker Mensch sixch behandeln lassen. Bier statt Frühstück, einhergehnd mit immer mehr rauchen. Sie müssen, so hart das klingt, als Co-Abhängiger alle Hilfen beenden. Hat ein alkoholkranker Mensch endlich begriffen, daß sie es nur gut ihm meinen solltn Sie ihn dazu bringen ihn zum Arzt begleiten zu wollen. Die Prozedur ist hart denn in einem Krankenhaus muß erst ein harter Entzug (etwa eine Woche bis 10 Tage) durchgeführt haben, bevor eine REhabilitations Klinik ihn auf nimmt. Suichen Sie früh genug nach einer wirklich guten Klinik die am besten etweas weiter entfernt ist, und beantrgane Sie von vorne herein eine Therapie die -3- Monate betragen sollte. Ist ein Patient arbeitslos wird er vom Amtsarzt der Arbeitsagentur liebend gerne für noch 3 Stunden arbeitsfähig geschrieben. SOFORT Einspruch einlegen und eine Untersuchung durch die Rntenversicherung beantragen. Der Amtsarzt der Rentenversicherung wird mindestens 5 Stunden festgesetzt. Fragen Sie mich per E-Mail direkt an mich, ich kann Ihnen alle Informationen, Tips und weitere Ratschläge geben. Das hin und her schicken das mein Kommentar kommentiert wurde funktioniert NICHT man weiß nie wer sich da gemeldet hat. Das ist nicht nur bei WEBNEWS so auch alle anderen Foren unterbinden den direkten
Tabakwerbung ist verboten. Geraucht wird trotzdem. Alkoholwerbung könnte verboten werden. Gesoffen würde sicherlich trotzdem. Solange Alkohol verkauft wird, und Säufer vom Kind bis zum Greis sich dies leisten können wird es so sein. Basta!
Thor, in deinem Fall haben schlechte Erfahrungen zu einer Einsicht geführt, die ich allen Menschen wünsche. Aber der Mensch ist viel mehr Emotional- als Rationalwesen und somit auch ein Rauschwesen. In allen Kulturen werden Rauschgetränke hergestellt und konsumiert, das ist weder eine Frage der Werbung noch des Preises. Wer einmal in Trelleborg/Schweden die Krankenwagen neben dem Fähranleger gesehen hat, die die schwedischen Spritleichen von Bord zur Ausnüchterung fahren, der vergisst es nie wieder. Durch Verbote werden wir das Übel des Alkoholismus nicht mindern, durch Aufklärung auch nicht, Goethe, Schiller, Fritz Reuter u.a. haben gesoffen wie die Löcher und unvergängliche Werke geschaffen, andere sind einsam verreckt, wir werden damit leben müssen.
Wie wäre es, wenn man einfach bestehende Gesetze einfach mal anwendet? Das Problem sind nicht direkt die Firmen, oder die Eltern, es ist der Handel der direkt verkauft.
Egal ob Clubs, Bars, Tankstellen, Supermärkte - SIE ALLE sind schuld, sie alle wollen sich das Geld nicht entgehen lassen.
Die Gestze reichen, nur die Umsetzung nicht.
Lasst doch die Jugend weiter kaputt gehen, ist doch egal wenn die sich zu Grunde saufen, ist nur unsere Rente. Moment mal, die kann man auch ohne Komsaufen dank der scheiss Politiker ja abschreiben, son Kack, ja dann lasst die Jugend weiter saufen, ist eh egal.
Danke, mind. Das war nicht nur nicht angenehm, sondern richtig SCHEISSE. Kindheit versaut.
Dafür dickes Fell bekommen und am wichtigsten: Ich lasse die Finger vom Alkohol (ein glässchen Likör oder Wein alle paar Monate mal ausgenommen..)
Da gibt es sicher wieder eine Reihe von Leuten, die das als Einschränkung der Freiheit bezeichnen. Aber ich denke auch: Besser wäre das, zumindest keine Werbung in TV, Rundfunk, Kino, Jugendzeitschriften etc.
Thor, das war bestimmt nicht angenehm.
Meinen Punkt hast du.
Für Zigaretten darf nicht geworben werden. Aber für Alkohol sehr wohl. Mann sollte auch für den Alk ein Werbeverbot machen. Dies allein wird bestimmt nicht das problem des Missbrauchs lösen, wäre aber sicher ein Schritt in die richtige Richtung.
Auch müßten mehr Kontrollen in den Geschäften durchgeführt werden. Denn mann muß nur mal Abends einkaufen gehen. 10 Jugendliche und ein Erwachsener, der Erwachsene kauft den Alk und die Kiddis trinken ihn.
ein kind ist neugierig und will alles ausprobieren..auch alkohol.os es jetzt ein plakat mit ner wodka-flasceh drauf sieht oder nicht.wir haben entsprechende gesetze, die verbieten inderjährigen alkohol auszuschenken.das wird allerdings nicht gerne wahrgenommen. die schuldigen sind club-besitzer, eltern und der staat, der nicht anständig kontrolliert. wie wärs denn mit einem einstieg in dieser ecke?
menschen, die schon der abhängigkeit einmal verfallen sind, denen wird es immer schwer fallen..ich denke da vielmehr an die menschen, die dem alkohol noch nicht verfallen sind und auch nicht sollen. dabei spielt neben werbung für alkohol, aber ganz wesentlich die eigene psyche eine rolle. eine sucht kommt nicht von ungefähr.
Aber es ist ein Anfang.
Und Alkoholiker zu sein ist kein Zuckerschlecken. Erst recht nicht für dessen Mitmenschen.
Gruß von jemanden, der unter Alkoholikern aufgewachsen ist.
Wahre Beiträge können hier wohl nur Leute geben, die in der Suchtberatung arbeiten oder welche, die es geschafft haben vom Alkohol wegzukommen.
ES ist dennoch für einen Alkoholiker schwer im Geschäft an der legalen Droge Alkohol vorbeizukommen. Er ist letztendlich auf sich selbst gestellt. Einen Menschen zu unterstützen vom Alkohol wegzukommen, egal wie, zur Not auch Reklame für Alkohol weglassen, ist die vornehmste Aufgabe, die ein Mensch haben kann. Für einen Arzt ist es doch auch normal Leben zu retten.
das vorgeheuchelte interesse daran, die menschen vom alkoholtrinken abzuhalten finde ich mehr als ätzend. jeder mit gesundem menschenverstand weiß, dass auf diese art und weise nicht ein problem gelöst werden kann. der grund warum zum beispiel jugendliche flatrate saufen, hat nichts mit der werbung zu tun oder nur geingfügig, wenn überhaupt. verschärft die gesetze und vor allem die kontrolle und dann gehts schon besser und nimmt der werbeindustrie nicht die möglichkeit ihr geld zu evrdienen ;)
verteufelung des alkohols ist der richtige ausdruck.der alkohol und sein konsum hört nicht auf, nur weil keine werbung mehr dafür gemacht wird. totaler schwachsinn!