"Adolf Nazi" - Schmidts Rache an Oskar Lafontaine

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'Adolf Nazi' - Schmidts Rache an Oskar Lafontaine

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J
am 15.09.08in Politik via mopo.de

Altkanzler poltert gegen den Chef der Linkspartei - eine späte Retourkutsche?

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34 Kommentare

Kommentare zu "Adolf Nazi" - Schmidts Rache an Oskar Lafontaine

 

sonyfansonyfanam 15.09.08


Worum geht's hier eigentlich? Gibt es nichts wichtigeres? Das hört sich nach Kindergarten auf hoher rhetorischer Ebene an...

obiwanobiwanam 15.09.08


Denke nicht, dass es eine Retourkutsche war...20 Jahre sind vergangen, wenn er es nur darauf abgesehen hätte, wäre das wohl eher passiert.

ZimperlieschenZimperlieschenam 15.09.08


seh ich genauso!

ZimperlieschenZimperlieschenam 15.09.08


Ging ja um seine Art und Weise...aber warum Taktik? Was hat der Schmidt denn noch vor?

Fritze FlinkFritze Flinkam 15.09.08via Hamburger Morgenpost


Man kann sich natürlich über Schmidt aufregen, man muß es aber nicht.
Wenn man die Aussage so nimmt, wie sie geschrieben steht, hat der alte Mann recht. Hitler, als auch Lafóntaine, Le Pen oder auch Jörg Haider sind/waren Redner, die Wirkung auf Menschen erzielen bzw. erzielten. Populisten eben...

klausbaerklausbaeram 15.09.08


Entweder die Vergleiche sind wirklich begründet, dann sollte es auch ausreichend begründet werden oder es ist Taktik, um, wie auch schon geschrieben, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen; in diesem Fall müsste man aber auch einen sehr triftigen Grund dafür haben, denn jmd. mit einer Person aus dem dritten Reich zu vergleichen halte ich für falsch.

KlopapierKlopapieram 15.09.08


Ja, das ist auch ein netter Vergleich.

Rüdiger BäckerRüdiger Bäckeram 15.09.08via Hamburger Morgenpost


Sie schreiben : " Hier wirbt ein Demagoge für Politik die weder finanzierbar noch sinnvoll ist. " Das verstehe ich nicht. die Linkspartei sagt ( und so ist es nachzulesen ), daß alle ihre Konzepte durchgerechnet seien und sie genau sagen könne, wie man es finanziert. Über den Sinn von Politik mag man weiter streiten.

claus christianclaus christianam 15.09.08via Hamburger Morgenpost


Der Vergleich ist m.E nicht verfehlt.Hier wirbt ein Demagoge für Politik die weder finanzierbar noch sinnvoll ist. Natürlich laufen solchen Typen die Mesnschen hinterher, weil sie sich was besseres versprechen.Herr Schmidt hat jede Legitimation eines Urteils, schliesslich hat er bewiesen, wie man mit Augenmass und Geduld regiert und zum Erfolg kommt.Klar war er bei der Wehrmacht, daß waren viele in seinem Alter.Er steht allerdings was das angeht vollkommen untadelig dar. Das kann nicht jeder von sich sagen

Rüdiger BäckerRüdiger Bäckeram 15.09.08via Hamburger Morgenpost


Falls Lafontaine Ähbnlichkeit mit Hitler haben sollte, möchte ich die These aufstellen, daß Schmidtchen Schleicher dann mit Reichspräsident Hindenburg zu vergleichen ist : Alt, verstockt, in einem anderen Jahrhundert verhaftet und blind für die Not des Wählers. UBE3YV

MIchael KeckMIchael Keckam 15.09.08via Hamburger Morgenpost


Auch wenn der Vergleich etwas zu weit geht, kann ich Herrn Schmidt schon verstehen. Er versucht auf die etwas provokante Art vor Herrn Lafontane zu warnen. Dieser hat ja auch versucht Frau Merkel mit den Kommunisten zu vergleichen, bzw. sie zu einer ehemaligen zu machen. Da kann er sich nicht geschweren, wenn er selbst mal mit der alten Geschichte verglichen wird. Ein Redner unter dem Herrn, aber was raus kommt ist nur heiße Luft. Vielleicht hätte man ihn lieber mit einem alten Fön vergleichen sollen. Aber der Schmidt ist und bleibt trotzdem ein klasse Mann.

StefanStefanam 15.09.08via Hamburger Morgenpost


Ja ja... bei Adolf Nazi hat gerade H. Schmidt es sich aber damals gut gehen lassen. Immer die gleichen Heuchler. Aber was will man von einem erwarten, dem die Agenda2010 inkl. Ausbeutung der Bevölkerung noch nicht weit genug geht!

Norbert SchaafNorbert Schaafam 15.09.08via Hamburger Morgenpost


Betr.: H. Schmidt + Nazi-Vergleich

Ein greiser, kettenrauchender Ex-Wehrmachtsoffizier ist nicht unbedingt eine weiser Ältester.
Ludendorff und Hindenburg galten als exzellente Offiziere und haben Weltkriege und Adolf Nazi erst möglich gemacht. Pinochet war ein rechter Offizier, H. Schmidt Kanzler einer vormals linken Partei. Schmidt Schnauze ist freilich nur bedingt vergleichbar mit den anderen uneinsichtigen, kettenrauchenden Herrschaften, auch deshalb, weil sie allesamt Generäle waren.

Freundlich grüßt

norbert schaaf

Jörg DavidJörg Davidam 15.09.08via Hamburger Morgenpost


Helmut Schmidt als ehemaliger Wehrmachts-Freiwilliger hätte sich bezüglich seines ehemaligen Parteivorsitzenden nicht in derart unflätiger Weise äußern dürfen. In meiner Achtung ist er damit auf Null gesunken.


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