Artikel DIE LINKE und Bürger gedachten der Opfer des Faschismus mit Kranzniederlegu
Tweet
Wernigerode.
Am zweiten
September-Sonntag, dem traditionellen Gedenktag für die Opfer
des Faschismus, den 1946 Überlebende der
Nazi-Konzentrationslager erstmals ins Leben riefen, gedachten
Mitglieder der LINKEN und Bürger aus Wernigerode, Halberstadt,
Blankenburg und Ilsenburg den Millionen Opfern der Nazi-Barbarei am
14. September mit einer Veranstaltung in der Mahn- und Gedenkstätte
im Veckenstedter Weg in Wernigerode.
In einer Ansprache
erinnerte Stadtfraktionschef Dieter Kabelitz an die Opfer, die wegen
ihrer politischen Anschauung, Religion und Nationalität
verfolgt, zur Zwangsarbeit gezwungen und ermordet wurden. Für
die heutige Generation gelte es angesichts der steigenden Zahl
rechtsextremer Aufmärsche, Propaganda- und Gewalttaten jedweden
neuen Faschismus zu bekämpfen.
Anschließend legte
Kabelitz gemeinsam mit Kreistagsfraktionschef Carsten Nell,
Stadtverbandschef Thomas Schönfelder und Regionalgeschäftsführer
Rainer Zühlke einen Kranz am Mahnmal nieder
9 Kommentare
Bildergalerie

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: veranstaltung, SPD, religion, Politische news, Leben, CDU
Kommentare zu DIE LINKE und Bürger gedachten der Opfer des Faschismus mit Kranzniederlegu
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Hallo Lothar, Danke für die Blumen!
Tatsächlich juckte es mich allerdings in den Fingern, in diegleiche Kerbe wie "dasbrot" zu hauen. Ich habe es nicht getan, weil Dein Bericht tatsächlich sachlich und ohne jedwede politische Wertung war. Zu leicht schreibt man am Thema vorbei; dafür wollte ich das Bewußtsein schärfen.
Gruß, Thomas
Hallo Lothar, Danke für die Blumen!
Tatsächlich juckte es mich allerdings in den Fingern, in diegleiche Kerbe wie "dasbrot" zu hauen. Ich habe es nicht getan, weil Dein Bericht tatsächlich sachlich und ohne jedwede politische Wertung war. Zu leicht schreibt man am Thema vorbei; dafür wollet ich das Bewußtsein schärfen.
Gruß, Thomas
Hallo Klostermarkt,
ich fand es dufte,wie Du deine Meinung vertreten hast.
lothar
@ dasbrot
Deine unqualifizierten Einlassungen drücken das Niveau dieses Forums vehement nach unten. Bitte verschone uns doch alle mit solchem Unsinn, wie Du ihn unten artikuliert hast. Wenn Du auf RTL2 stehst, ist das hier nicht Dein Platz..
Klostermarkt, wieso das denn??
Du kommentierst eigentlich ein ganz anderes Thema als das des Berichts, schon bemerkt?
Verdrängung statt Auseinandersetzung scheint Dein Anliegen zu sein. Bedenklich, sehr bedenklich sogar. Beständige Erinnerung ist gerechtfertigt und als mahnendes Bewußtsein - man könnte auch sagen: als schlechtes Gewissen! Teil unserer nationalen Identität. Wer totschweigt, überläßt denjenigen das Feld, die sich in Ihrem Sinne mit dem Thema beschäftigen wollen.
Gerade in der ehemaligen DDR sollten die Menschen lieber der Opfer der Willkürherrschaft der SED gedenken ! Und das übrigens auch, wenn sie heute ihr Kreuz bei den Linken machen !! Alles negative schon vergessen ?
Hat es sich langsam mal mit dem öffentlichen Gedenken an die Opfer? Das bringt keinem etwas. Die sollen zusehen, dass sie keine weiteren Kriege künstlich schaffen. Und rechte Parteien sollten direkt verboten werden, machen sie aber nicht, weil sie meinen, so hätten sie sie besser unter Kontrolle.