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Artikel Pakistan vertreibt amerikanische Terroristen

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Pakistan vertreibt amerikanische Terroristen

Versuchte Landung von US-Truppen in Pakistan durch Militär vereitelt


(The News/BBC/rn/Hintergrund – 15.09.2008)


Die pakistanische Armee hat am heutigen Montag gemeinsam mit lokalen
Stämmen den Versuch von US-Militärs vereitelt, mit zwei Hubschraubern
auf pakistanischem Gebiet in der Gegend von Wana, der wichtigsten Stadt
Süd-Waziristans, zu landen.


Die englischsprachige pakistanische „The News“ beruft sich auf
ungenannte Quellen und berichtet weiter, die mit Bodentruppen besetzten
Helikopter versuchten auf pakistanischem Gebiet in der Nähe von Angoor
Adda nahe der Grenze zu Afghanistan einzudringen.


Lokale Stammesmilizen und offizielles pakistanisches Militär haben
laut dieser Meldung das Feuer eröffnet und die US-Hubschrauber zur
Umkehr gezwungen. Die Lage in der Region bleibt nach  wie vor
angespannt, obwohl die lokalen Stämme nun zusammen mit der
pakistanischen Armee postiert sind, um jeder unerwünschten Situation
entgegen treten zu können.


BBC berichtet seit heute Mittag, es seien insgesamt sogar sieben
US-Kampfhubschrauber im pakistanischen Süd-Waziristan gelandet. Truppen
aus zwei „Chinook“-Hubschraubern* seinen in der afghanischen Provinz
Paktika angekommen und hätten versucht, die Grenze zu Pakistan zu
überqueren. Daraufhin eröffneten paramilitärische Soldaten das Feuer
(in die Luft) und zwangen so die US-Truppen zum Rückzug.


Laut den Berichten örtlicher Beamter und Anwohner, so die BBC,
begann der Überfall gegen Mitternacht. Die Feuer in der Nähe von Angoor
Adda, etwa 30 Kilometer von Wana, hätten mehrere Stunden gedauert. Ein
Sprecher des pakistanischen Militärs in Islamabad bestätigte das
Feuergefecht, so die BBC weiter in ihrem Bericht, er bestritt aber,
dass pakistanische Truppen daran beteiligt waren. Die örtlichen Beamten
hingegen berichten von einer Beteiligung pakistanischer Truppen.


Quelle:


 


http://www.thenews.com.pk/updates.asp?id=55289


http://news.bbc.co.uk/2/hi/south_asia/7396366.stm


52 Kommentare

Kommentare zu Pakistan vertreibt amerikanische Terroristen

 

hotchemaohotchemaoam 17.09.08


mrs. R.,
jetzt blas dich mal nicht so auf. Ich habe die Art und den Moment deines Kommentars kritisiert, bzw. als unpassend bezeichnet. Wenn du das nicht einsiehst oder verstehst, brauchst du dann aber auch nichts weiter zu verwechseln. Wenn du die "Kompetenz" Anderer am Wohlverhalten dir gegenüber festmachen willst, dann gehts dir wohl weniger um die Sache. Das Urteilsvermögen eines Jeden ist so klar oder getrübt, wie er bereit ist tatsächlich sehen zu wollen. Blinde ausgenommen.

Mrs.RahenoMrs.Rahenoam 17.09.08


@kalmar
Mein blinder Hass , wie Du es auszudrückst, richtet sich allerdings nur gegen die derzeitige faschistische US-Regierung. Das Land und die Bevölkerung der USA hingegen, erfahren meine ungeteilte Liebe. Ich bin dennoch voller Hoffnung daß auch diese verbrecherischen Machthaber eines Tages ihren Meister finden werden und das Land wieder frei ist.

@hotchemao
Wer bist Du, das Du es wagst mir eine Beteligung an dieser Diskussion zu verbieten? Anhand Deiner Beiträge empfand ich Dich eigentlich immer als sehr kompetent, aber anscheinend bst Du auch eine dieser Luftblasen die sich selbst gerne reden hören. Schade.

kalmarkalmaram 16.09.08


che, wir beide haben doch wohl die "Anleitung für den Guerillakampf" von Che Guevara, die daraus abgeleitete Loseblattsammlung der KPD/ML für den Kampf in den Institutionen sowie das Werk aus dem Tollhaus "Mein Kampf" von A.H. gelesen, also brauchen wir uns gegenseitig nichts vorzumachen. Wir hoffen beide auf eine Welt, in der es menschlicher zugeht; über die Methoden, die dazu führen können, haben wir nie gesprochen.
Der Krieg in Afghanistan ist militärisch und politisch reine Idiotie, aber er war nicht zu vermeiden. Die USA konnten den Anschlag auf das WTC nicht ungestraft hinnehmen. An hochintelligente Verschwörungen glaube ich nicht, zu viele müßten davon wissen und schweigen.
Die Vertreibung der Taliban war ein guter Nebeneffekt. Die Terrorcamps sind nun mal da und werden ohne Kampf nicht verschwinden. Das Dilemma zwischen Religiösität und Humanität werden wir wohl auch in unserer Generation nicht lösen.

diewaldfeediewaldfeeam 16.09.08


Che, Punkt von mir. Aber nicht übermütig werden.

diewaldfeediewaldfeeam 16.09.08


Kalmar, wenn sie FÜR irgendwas kämpfen würde, wär´s ja okay. Dann könnte man auch über verbale Entgleisungen hinwegsehen, weil man Leidenschaft unterstellen könnte. Was nervt, ist die Unsachlichkeit und das Fehlen irgendeiner Überzeugung. Jedenfalls bekennt sie sich zu keiner. Da sind mir sogar Kotton, emil88 oder RenePrüfer lieber. Die stehen für was ein.

hotchemaohotchemaoam 16.09.08


mrs. Raheno,
bei allem Respekt. Der Austausch zwischen Kalmar und mir gibt dir keinerlei Anlass dich auf getane Art "einzubringen". Da darfst du dich mal raushalten.

kalmarkalmaram 16.09.08


waldfee, mein Problem mit Mrs. Raheno ist, dass sie neben blindem Hass gegen die USA überhaupt keinen Standpunkt hat, zumindest ist keiner zu erkennen. Sie ist niemals "für" etwas, hat niemals einen Lösungsansatz, denkt nie über einen zweiten Schritt nach, erkennt einfachste Zusammenhänge nicht oder will sie nicht sehen. So ein Mensch ist interessant, es gab in den frühen Siebzigern bei den Neo-Stalinisten einige von ihnen, wenige von ihnen haben den "langen Marsch durch die Institutionen" angetreten, gerade in der Jugendhilfe, sind dann aber gescheitert. Irgendwann wird auch Mrs. Raheno bekennen, wofür sie kämpft und das tut sie schließlich. Und das ist ehrenwert.

diewaldfeediewaldfeeam 16.09.08


Mrs.Raheno, für eine Diskussion mit Kalmar fehlen Dir elementarste intellektuelle Voraussetzungen. Du bist nicht diskussionsfähig. Du hast nie Argumente sondern nur Beleidigungen parat, wenn man Deiner kommunistischen Körnerfresserideologie nicht folgt. Geh zu Deiner Parteiversammlung. Da bist Du unter Deinesgleichen.

Mrs.RahenoMrs.Rahenoam 16.09.08


@kalmar


Ich wusste schon warum ich mit Dir keine weitere Diskussion geführt habe. Erst brüllen, dann winseln.

kalmarkalmaram 16.09.08


che, gegen die Taliban hätten die Amis keinen einzigen Soldaten in Marsch gesetzt, das weiß ich auch und 11/9 hatte nur eine Trigger-Funktion. Dass die Taliban ihre Macht zunächst verloren haben war ein Nebeneffekt, aber er war gut und nötig. Und dass afghanische Ärztinnen und Lehrerinnen wieder arbeiten dürfen, Musikanten und Komödianten wieder spielen, Mädchenschulen wieder geöffnet sind, Fernsehempfang normal ist, das ist gut. Wie sie den unerklärten Krieg zu Ende bringen können wissen weder die Amerikaner noch unsere Regierung. Aber sie begreifen wohl so langsam, dass er nicht zu gewinnen ist, auch nicht mit doppelt so viel Soldaten.

hotchemaohotchemaoam 16.09.08


kalmar,
deine Aufzählung von Großleistungen der Taliban zur Beglückung des afghanischen Volkes könnte um etliche unapetittliche Details verlängert werden.
Nur! Deshalb kam kein amerikanischer oder sonstiger Soldat im Gefolge nach Afhganistan. Die barbarische Herrschaft der US-Günstlinge (Taliban) war den Amis scheissegal! Erst als unsere Weltpolizisten vor den rauchenden Trümmern des WTC standen, musste Action her. Unabhängig von der Klärung der Verantwortlichkeit für 9/11, musste ein gewisser Bin Laden nun endlich "gefasst" werden, die Unterstützung der Taliban für Al Quaida als Angriffsmotiv herhalten. Das im Augenblick für die allermeisten Afghanen nicht die geringste "Besserung" ihrer Lebensumstände festzustellen ist, dass die Besatzer ein korruptes Regime installierten und beschützen, dass Bundeswehrsoldaten afghanische Mohnfelder beschützen und in den meisten Regionen die Scharia herrscht, die afghanischen Frauen nachwievor in Burkas gezwängt sind mögen Traumtänzer oder Idioten als Erfolge beklatschen. In Afghanistan herrscht grausamer Krieg gegen die Bevölkerung, der nach dem Willen der Amerikaner noch ausgeweitet wird......
Glückwunsch zum heren Handel, der moralischen Tat und der ahnungslosen oder ignoranten "Sicht der Dinge".

TarantelTarantelam 16.09.08


Emil 88 1000 + Punkte

Waldschrat 100- Punkte

andreas123andreas123am 16.09.08


Kotton, voll daneben mit deiner Punktevergabe,der Scheindemokrat meint dich klamnmheimlich auch!!
Denk mal darüber nach!

kalmarkalmaram 16.09.08


Wie üblich wieder daneben, Mrs. Raheno.
Hitler hatte keine eigene Rhetorik, er hatte für den Aufbau seiner Reden die Rhetorik Catos des Älteren benutzt und der hatte seinerseits wahrscheinlich bei Demosthenes abgekupfert. Das hat aber nichts mit meiner Aussage zu tun, dass jeder, der Terroristen auch nur verbal unterstützt, mit ihnen gemeinsame Sache macht. Ich habe zwei Studenten aus Afghanistan, deren Familien unter den Taliban schwer gelitten haben, sie wünschen sich Maßnahmen gegen die religiösen Verrückten, dagegen sind waldfees Phantasien Sandkistenspielchen im Kinderparadies von Ikea.

emil88emil88am 16.09.08


wollen wir's mal hoffen, wäre für viele die Einzige Chance.

Schön daß hier endlich einmaldie Richtigen als Terroristen bezeichnet werden, die diese Bezeichnung auch verdient haben:
Die Amis.

Der einzige Staatchef, der bisher richti handelt ist Chavez: er schmeisst sie eifach raus, mit den Worten: "Fahrt zur Hölle ihr Drecksäcke!!"

Das ist die einzig logische Konsequenz aus dem Ganzen.

Mrs.RahenoMrs.Rahenoam 16.09.08


@kalmar
Warum schreibst Du nicht gleich etwas über Steuersparmodelle in Indonesien? Das hat mit dem Artikel mindestens genauso viel zu tun wie Dein Kommentar!


"Aber daran den Amerikanern die Schuld zu geben bedeutet, mit den Terroristen gemeinsame Sache zu machen"
Du scheinst ein Freund der Rethorik Hitlers zu sein!

kalmarkalmaram 16.09.08


Als die Taliban Afghanistan beherrschten und ins Mittelalter zurückbrachten, Frauen die Berufsausübung verboten, sie in die Häuser verbannten, öffentliche Hinrichtungen mit Halsabschneiden wöchentlich durchführten, das kulturelle Leben auf Null drückten, Männern die Barttracht aufzwangen, da bettelten afghanische Frauen die Welt an, ihnen zu helfen und deutsche Frauenverbände bettelten mit. Und wer ist hingegangen und hat etwas getan? Mrs. Raheno? RenePrüfer? Kotton?
Nein, es waren die Amerikaner und abgesehen von den Mitläufern der religiösen Verrückten waren alle froh, dass die Taliban das Volk nicht mehr knechten konnten. Und leider läßt sich ein Kampf, in dem sich die Terroristen hinter Kinderbetten verschanzen, nicht führen, ohne Unschuldige dabei zu töten. Aber daran den Amerikanern die Schuld zu geben bedeutet, mit den Terroristen gemeinsame Sache zu machen.
"Der Revolutionär muss im Volk schwimmen wie der Fisch im Wasser." (Mao Tse Dong)

KottonKottonam 16.09.08


Vielleicht gehen ja die Amis nun langsam Pleite! Vielleicht verliert der Dollar soviel an Wert, das er keine Weltwährung mehr sein kann. Vielleicht wird der Amerikana jetzt so langsam nach und nach Handlungsunfähig und versucht auf Grund dessen in der ganzen welt Kriege anzuzetteln.
Vielleicht ist es bald vorbei mit der "Supermacht Amerika" - HAHA!!!!!!
Vieles in der Welt hat sich schon von allein erledigt, warum nicht auch der Ami...?!?!?! xD

TarantelTarantelam 16.09.08


Ich möchte mich eigentlich nicht noch einmal wiederholen. Trotzdem tu ich es noch mal. Wen Staaten nicht nach der amerikanischen Pfeife tanzen wollen,galt immer noch: Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein. Oder es wird in Verbindung mit dem CIA von anderen der Schädel eingeshclagen. So funktioniert im Grunde amerikanische Aussenpolitik.
Nach diesem Schema ist schon in Dutzenden Staaten vorgegangen worden!!

KottonKottonam 16.09.08


1000000000000000000000000000000 PUNKTE!!!


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