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Artikel Öffentliche Mail an das Deutsche Forum für Prävention und Gesundheitsförder

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Öffentliche Mail an das Deutsche Forum für Prävention und Gesundheitsförder

Öffentliche Mail an das Deutsche Forum für Prävention und Gesundheitsförderung Teil 1 Antwort Teil 2 folgt

http://www.forumpraevention.de/cms/index...n_1234&snr=5659

Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn sie meine Krankengeschichte in den Anhängen gelesen haben dann werden sie verstehen was mir wiederfahren ist. Leider haben wir Medikamentenabhängigen keine Lobby und die Ärzte die uns das Zeug verschrieben haben oder noch immer verschreiben haben keine Ahnung was sie einem Patienten so in die Hand drücken. Dem Beruf des Arztes liegt ein erheblicher Mangel in der Ausbildung (Studium) zu Grunde. Es wird das Fach Chemie nicht gelehrt und dies ist ein fataler Fehler. Wie soll ein Arzt der die von der Industrie entwickelten und von den Pharmavertretern vermarkteten Psychopillen (ich spreche aus gegebenem Anlass eben nur von diesen Medikamenten) wissen was diese Pillen im Köerper des Patienten anrichten. Diese Medikamente vom Typ der Benzodiazepine (die neuere Generation heisst nun SSRI) Serotone Wiederaufnahmehemmer aber auch Opioide (Schmerzpatienten).


Was es damit auf sich hat können sie gerne in meinem Stammforum dem www.adfd.org nachlesen dort können sie auch die Problematik erkennen in die Patienten geraten wenn sie diese Mittel wieder absetzen möchten. 95% der Ärzte haben keinen blassen Schimmer wie so ein Ausschleichen dieser Medikamente von Statten geht. Wenn dann ein Patient zu Schaden kommt so wie es bei mir der Fall war vor 5 Jahren (habe eine EWU Rente beantragt die nun nach 4 Jahren in erster Instanz abgelehnt wurde. Diese Ablehnung des Sozialgerichts kam deshalb zu Stande weil Gutacher hier in Deutschland die Vorgabe haben 95% der Anträge durch manipulierte und unwahre Angaben in ihren sogenannten Gutachen abzuschmettern. Ich habe jetzt Berufung eingelegt und ziehe vor das Landessozialgericht. Meinen ehemaligen Hausarzt habe ich vor 2 Jahren nicht nur in einem Zivilverfahren wegen Schadensersatz verklagt sondern ihn gleichzeitig bei der Staatsanwaltschaft angezeigt wegen Körperverletzung, Verstoß gegen das BTMG sowie wegen unterlassener Hilfeleistung. Wieso das ersehen sie den beigefügten Unterlagen.

Und nun möchte ich auf ein sehr brisantes Thema kommen was in der BRD schon lange einmal auf den Tisch gehört. Erstens die Frage wer kontrolliert hier eigentlich die Justiz?? Die Staatsanwälte sind lediglich weisungsbefugte Beamte und keine eigenständigen Ermittler. Sie müssen so verfahren wie es der Dienstherr (Justizminister) bestimmt. Das heisst sie sind befangen und werden gelenkt und ihnen sind somit in ihrer Tätigkeit als Ermittler die Hände gebunden. In meinem Fall wurde die Klage vom Staatsanwalt mit dem Hinweis auf diesen ominösen $ 152 StPO verworfen. Er sieht keine Veranlassung den Arzt zur Rechenschaft zu ziehen. Dies ist aber alles in den beigefügten Unterlagen ausführlichst geschildert.

Die Medikamentenabhängigkeit wird in der BRD überhaupt nicht bekämpft und dies liegt im Interesse der mächtigsten Industrie überhaupt der Pharmalobby. Diese Leute stellen Pillen her und sprechen von Heilung. Diese Industrie kann schon aus rein betriebswirtschaftlcihen Gründen nicht an gesunden Menschen interessiert sein. Ihr Interesse beruht auf dem Konzept: Langes Leben mit möglichst vielen Zipperlein für die sie alle möglchen sinnlosen Präparate erfinden. Wenn das nicht genügt dann werden neue Krankheiten erfunden. Oder man geht sogar auf die Kinder und die Gesunden los.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/462805/ http://www.zentrum-der-gesundheit.de/adhs-psychiater.html
http://www.textatelier.com/index.php?id=996&blognr=1787 http://www.welt.de/print-welt/article437...schenleben.html

Der Deutsche Staat macht sich mitschuldig an all diesen Opfern weil der nicht das geringste dagegen unternimmt. Alle haben Angst vor dieser gigantischen Maschinerie Pharmaindustrie. Damit hat der Deutsche Staat seine Aufsichtspflicht verletzt so wie er es damals im Falle der Vera Stein gemacht hat und die dann in letzter Instanz vor dem Europäischen Gerichtshof nach all den erlittenen Strapazen doch noch zu ihrem Recht gekommen isit. http://www.psychiatrie.de/recht/article/vera_stein.html . Ich habe nun schon meine Eigentumswohnung verkaufen müssen die ich mir in all den 35 Berufsjahren zusammengespart habe, denn ich bekomme keinerlei Ünterstützung mehr und die Prozesse können sich noch Jahrelang hinziehen. Bin nun 55 Jahre und mit 60% schwerbehindert, das heisst ich kann mit 60 Jahren in vorgezogenen Ruhestand gehen. Bis dahin wird das Geld das ich aus dem Verkauf meiner Wohnung bekommen habe so ziemlich aufgebraucht sein und was ich dann für eine mickrige Rente erhalten werde darüber will ich gar nicht nachdenken.


Der Staat hat mich mit all meinen Problemen die mir durch einen unverantwortlichen Arzt zugefügt wurden alleine im Regen stehen lassen und versucht nun auch noch durch korrupte Gutachter (es werden ja immer die selben bestellt) von den Gerichten, mich um meine Erwerbsunfähigkeitsrente zu bringen und die Gerichte stehen auf Gedeih und Verderb hinter den Ärzten weil hinter denen die Industrie steht und diese Leute werden mit allen Mitteln versuchen dass keines ihrer Schäfchen die sie ja dringend brauchen um ihre unappetilichen Psychodrogen an den Mann oder Frau zu bringen zu Schaden kommt. Dass aber eigentlich der Patient der Geschädigte ist bleibt hier Nebensache. Diese Industrie hat gewaltigen Einfluss in die Politik, die Justiz und auch in die Medien.

Sie sprechen auf ihren Seiten von Präventivmaßnahmen. Wir haben extra eine Drogenbeauftragte in der BRD Frau Sabine Bätzing die mir auch immer etwas von den Präventivmaßnahmen erzählt hat die ihrer Meinung nach vollkommen ausreichend seinen. Die Zahl der Abhängigen wird jedoch immer höher und das Einstiegsalter immer jünger. Auch bei Alkohol ist das so. Gestern ist ein 16 jähriger verstorben nach dem er nach einem Komabesäufnis nicht mehr zu sich gekommen ist. Frau Bätzing hat von der Problematik der Medikamentenabhängigkeit genau so wenig Ahnung wie 95% der Ärzteschaft.


Bei mir hat es 5 Jahre gedauert bis ich rein zufällig an einen Neurologen geraten bin der mir gezeigt hat wie man diese Mittel erfolgreich ausschleichen muß. Gleichzeitig ist eine Verhaltenstherapie unablässlich. Warum so frage ich mich heute weiss kein Klinikarzt daß ein kalter Entzug von Benzodiazepinen tödlich enden kann. 2004 hätte mich dieses Unwissen um ein Haar fast das Leben gekostet als ich mich nach schwersten Halluzinationen ein Delirium Tremens ereilte. Prävention können sie nur betreiben wenn sie die Wurzeln des Übels bekämpfen. Dazu bräuchte es aber Leute mit Rückgrat.

Wenn hier aber eine Indusrie in ihrem ureigensten Interesse schalten und walten kann mit Rückendeckung der Politik, der Justiz und auch der in Beschlag genommenen Medien dadurch können sie Prävention einfach vergessen. Kein einziger von diesen unverantwortlichen Ärzten ist jemals wegen solch eines Deliktes vor Gericht zu Schadensersatz verpflichtet worden geschweige denn von einem Staatsanwalt belangt worden. Die Gründe habe ich ja eben schon genannt. Mir ist nur ein Fall bekannt aus Bremen der vor dem Schiedsgericht verhandelt wurde und der Arzt zur Zahlung eines lächerlichen Betrages von 75000 Euro verurteilt wurde nach dem er einen Patienten fast 17 Jahre mit Benzodiazepinen versorgt hatte ohne Aufklärung.


Hier ein Bericht dazu http://www.zeit.de/2004/04/M-Sucht_8arzte Genau das gleiche ist bei mir auch passiert, jedoch sehe ich nun am eigenen Leib wie man von den Gutachern und Richtern hingestellt wird. Hier wird der Täter zum Opfer erklärt und umgekehrt. Jeder kleine Handwerker hat eine Haftpflichtversicherung der ihn im Falle eines unterlaufenen Fehlers absichert so auch der Autofahrer. Jedoch wenn ein Autofahrer aus Unachtsamkeit jemanden verletzt dann verfolgt in der Staatsanwalt wegen Körperverletzung und zerrt ihn vor Gericht. Wenn solch ein hochangesehener Arzt einen Patienten durch sein unverantwortliches Verhalten gesundheitlich derart ramponiert steht er mit dem $ 152 StPO bei den Staatsanwälten und Richern unter Welpenschutz und ich frage mich wie wollen sie dies ändern mit welcher Prävention??? Auch wenn man sich dieses Dokument durch liest

http://www.rpmed.de/php/veroeffentlichun...rs_20020905.pdf dann könnten einem schon die Haare zu Berge stehen. Auf Seite 4 steht klar und deutlich dass selbst bei Tod des Patienten nur etwa 5% der Fälle strafrechtlich verfolgt werden. Und auf Seite 5 unter Gutacherkommission steht das pensionierte Richter den Vorsitz leiten und dass 70-80% dieser Schlichtungsverfahren zu Gunsten des Arztes ausgehen. Ja da frage ich sie wo wollen sie hier mit Prävention anfangen. Was aber zur Zeit abläuft sieht eher alles nach Korruption aus wenn man diese ganzen Geschehnisse mit offenen Augen betrachtet.

Für mich sähe Prävention folgendermassen aus: Schon im Kindergarten müsste den Kleinsten alles über die Aufgabe des menschlichen Immunssystems spielerisch eingebläut bekommen und dies Tag für Tag. Diese Präventionsmassnahmen müssen dann im Schulbetrieb als Unterrichtsfach Gesund Leben durch gesunde Ernährung und eingeführt werden. Der Sportunterricht müsste wieder einen viel grösseren Stellenwert einnehmen. Die Kids müssten wieder lernen wie man vernünftig miteinander umgeht. Rauchen und Alkohol müssten aus allen Medien veschwinden und zum tabuisiert werden. Leute die Rauchen und Saufen müssten geächtet werden.


Abhängigmachende Pillen müssten dringend deutlichst auf den Packungen gekennzeichnet werden so wie es bei den Tabakwaren auch Usus ist. Ein Angstpatient oder Depressiver der meist in den Genuss solcher Pillen kommt liest nähmlch aus Angst vor den Nebenwirkungen den Beipackzettel erst gar nicht. Die Ärzte müssten schon im ureigensten Interesse ihre Aufklärungspflichten ernster nehmen. Solche Dauerverordner von Suchtmitteln müssten im Schadensfalle härter angefasst werden zum Schutze des Patienten um anderen Ärzten zu zeigen dass ein solches Verhalten Folgen haben wird. Es dürfte keine saufenden und rauchenden Politiker mehr abgebildet werden, denn dies macht jede Prävention zunichte. Die Kids bräuchten wieder Vorbilder und vor allen Dingen eine Zukunftsperspektive. Was aber zur Zeit abhläuft sieht eher alles nach Korruption aus wenn man diese ganzen Geschehnisse mit offenen Augen betrachtet.

Wenn ich mir allerdings die Mitgliederliste des DFPG ansehe dann kommen mir schon wieder meine Zweifel, denn dort stehen genau diese Organisationen wie Politier Medien usw. von denen bis dto. überhaupt nichts unternommen wurde. Was macht die Politik?? siehe Drogenbeauftragte?? Nichts wie ich beobachten kann. Sie hält es nicht mal für nötig auf die Fragen besorgter Bürger einzugehen. Was sehe ich in den Medien: Alkohol und Pharmawerbung. Und den Slogan: Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker kann man alle paar Minuten in der Werbung hören. Ja was soll ich die denn Fragen? Die arbeiten doch im Auftrage der forschenden Pharmaindustrie und wollen natürlich in ihrem ureigensten Interesse alles und jenes an den Mann/Frau bringen was Geld bringt denn davon leben sie schliessendlich.


Die Leute sollten lieber zum Obst und Gemüsehändler gehen als in die Apotheke und anstatt sich vor dem Fernseher einen dicken Bauch anzufuttern sollte man die Leute eben schon von Kindesbeinen so erziehen dass sie als Erwachsener sich eben auch mal bewegen dann gibt es auch nicht mehr so viele "Zivilisationskrankheiten". Was natürlich der Pharmalobby ein Dorn im Auge sein dürfte. Sie sehen Prävention ist nur ein Wort das sich gut verkaufen lässt und das sich gut anhört aber bis heute nur heisse Luft gewesen ist. Das ist wie mit der Umweltzerstörung alle wussten schon lange dass es irgendwann zu einer Umweltkatastrophe größeren Ausmaßes kommen wird wenn wir unsere Verhaltensweisen nicht ändern. Aber die Autos werden immer schneller mit noch mehr PS und Spritverbrauch. Porsches neuer Cayenne hat eine Verbrauch von von sage und schreibe 66,7 l/100km. Was denken sich solche Leute eigentlich dabei. Nicht viel nehme ich an. Ihre Stellungnahme dazu würde mich als Betroffener doch sehr interessieren.
Mit freundlichen Grüßen
*.****


 


7 Kommentare

Kommentare zu Öffentliche Mail an das Deutsche Forum für Prävention und Gesundheitsförder

 

JoeDormannJoeDormannam 28.10.08


Sorry, sucht hier nach "Der verschwundene Beweis" da funktioniert der Linkaufruf.

JoeDormannJoeDormannam 28.10.08


Hier Äußerungen von Seehofer, der klar sagt, das das Gesundheitswesen und Vernunft gegen die Pharmaindustrie keine Chance mehr hat.
"LINK ZDF - HorstSeehofer Positivliste.avi"

andreas123andreas123am 17.09.08


..torasap, auch das passt dazu:
LINK

andreas123andreas123am 17.09.08


»Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mässig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente.«(Hippokrates,460 v.Chr.)

Ansonsten:
LINK

TarantelTarantelam 16.09.08


Aus welchem Grund sollten Patienten hinreichend vor gefährlichen Nebenwirkungen von Medikamenten gewarnt werden? Die Pharmaindustrie hat die allerhöchsten Renditen in der Wirtschaft! Und die Kids zu einer gesunden Lebensführung anzuhalten ist doch für eine auf Höchstgewinne ausgerichtete Industrie kontraproduktiv. Die Berliner Nomenklatura ist doch auch dafür angetreten das im Gesundheitssystem immer mehr Kasse gemacht werden kann. Dazu gehört auch die Zulassung von Scheininnovationen,die dem Patienten oft das doppelt und mehr Kosten. Es geht schon soweit das die Pharmalobbyisten fix u. fertige Gesetzesvorlagen unseren Volkstretern vor die Nase halten!!

zettelzettelam 16.09.08


Schönes Bild dazu, das werden die Verantwortlichen wahrscheinlich auch gerade machen ;) Ist aber ein super Brief.

geblendetgeblendetam 16.09.08


Du hast es genau erfasst, das ganze Problem im "Gesundheits"wesen...es geht nur darum die Leute krank zu machen und ihnen dann das Geld aus der Tasche zu ziehen.


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