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Gehirn arbeitet wie Handy-Eingabehilfe

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Gehirn arbeitet wie Handy-Eingabehilfe

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Unser Gehirn arbeitet im Prinzip wie eine Handy-Eingabehilfe: Wenn wir einem Vortrag oder Gespräch lauschen, hat es, noch bevor der Sprecher ein Wort beendet hat, bereits verschiedene Wortvorschläge parat. Im Unterschied zu „T9“ und anderen Systemen bezieht das Gehirn dabei jedoch auch die Bedeutungen der Wörter mit ein.

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5 Kommentare

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Kommentare zu Gehirn arbeitet wie Handy-Eingabehilfe

 

HerrderscheisseHerrderscheisseam 16.09.08


Wie bei Gloria von dem Taxi !

ForenhasserForenhasseram 16.09.08


Bei einigen arbeitet das Gehirn noch dem Prinzip des alten Telefon mit Kurbel....

zero1000zero1000am 16.09.08


"Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden"
Ein Aufsatz von Heinrich von Kleist. In interpretierter Form finden wir hier dasselbe.

parishotelparishotelam 16.09.08


ich denke auch, dass das gehirn die bedeutung mitberechnet, denn manchmal nimmt man seinem redner ja auch ein wort vorweg, und da muss auch die bedeutung passen.

scandalrandallscandalrandallam 16.09.08


Sowas ist schon extrem spannend. Ich denke in der Hirnforschung ist noch viel möglich.
Leider macht mein T9 oft einen Buchstabensalat, Wörter die es gar nicht gibt, komisch.
Kommen aber auch lustige Sachen dabei rum wie "Guten Putsch" (zu Silvester) "Gute Macht" und "Kopf hoch, nur MTV"

=D


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