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Dorothee Bär im Gespräch zur CSU-Killerspieldebatte

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Dorothee Bär im Gespräch zur CSU-Killerspieldebatte

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Die CSU hat mit einem geplanten Verbot für "Killerspiele" viel Staub aufgewirbelt. Doch nicht jeder in der Partei teilt Aussagen wie die von Innenminister Joachim Herrmann. Wir haben Dorothee Bär, die erste stellvertretende Vorsitzende der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Fraktion, zu diesem Thema befragt.

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4 Kommentare

Kommentare zu Dorothee Bär im Gespräch zur CSU-Killerspieldebatte

 

GauseGauseam 17.09.08


Kinderschänder sind das gleiche wie Jugendliche die Ballerspiele zocken?

Genial, wirklich genial.

Mit dieser tollen Einschätzung der CSU stelle ich danach mit gleicher "Brille" fest, dass die CSU nur aus NAZIs besteht. Ach wie schön das die Welt doch so einfach ist ;) .

hazukihazukiam 16.09.08


Die Frau Bär find ich auch gut. *G*

ulliulliam 16.09.08


Ist doch eh lächerlich, es wurde nur schnell ein Sündenbock gesucht, dem Mann die Schulmassaker zuschieben konnte um von der wahren Wurzel abzulenken. Es wurde neben den Spielen ja auch Musik CDs im Zimmer der Täter gefunden.

Vielleicht hatten die Täter auch zuviel Cowboy oder Indiander gespielt oder sich Wasserpistolen gekauft, Gotcha gespielt, mit Luftgewehren gespielt, zuviel Autoscooter gefahren (das bildet ja die aggressiven Autofahrer aus), ihrem Schulkammeraden das Pausenbrot geklaut (so fängt's an mit den Dieben!)...

manteenamanteenaam 16.09.08


Immer dieses Wort "Killerspiel" das find ich total dumm und es ist nicht wirklich definiert.
Die Frau Bär find ich gut, probiert die Spiele vorher aus, bevor sie sie bewertet, das sollten andere Politiker auch mal tun.


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