4.23Ist Rauchen eine Krankheit?
Eingestellt vonam 16.09.08in Lifestyle via imedo.de Die Bundesärztekammer fordert,Rauchen genauso wie Alkoholismus als Suchterkrankung anzuerkennen und so die Honorarregelungen für die Suchtbehandlung zu verändern.Würde Rauchen als Krankheit anerkannt,könnten zukünftig Raucherentwöhnungen und Präventionskurse von den Kassen bezahlt werden.Die Kassen protestieren,die Verbraucherzentralen sind verwundAuf imedo.de weiterlesen
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Kommentare zu Ist Rauchen eine Krankheit?
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Sportunfälle verursachen Kosten von 1,5 Milliarden Euro jährlich. Meistens sind Sprunggelenke, Kopf und Kniegelenke betroffen. Danach kommen noch mal so viel Kosten , aufgrund der Nachfolgebehandlung, die Beweglichkeit erfordert, d. h. sportliche Therapie zur Unterstützung der Heilung. Bewegungsmangel würde den Heilungsprozeß verzögern.
Hier geht es nur darum den Rauchern über lange Sicht
höhere Krankenkassen Beiträge abzufordern.
Ist der Raucher durch den Handlanger der Kasse (Arzt) erst
einmal statistisch erfasst wird genau diese Diskussion wieder losgehen.
Darauf verwette ich meine Teerlunge.
Fakt ist; Dieses Land kann weder auf 14,2 Milliarden Tabaksteuer Einnahmen verzichten, noch ist eine noch höhere
Lebenserwartung durch unser Renten System tragbar.
Alles Heuchelei der Ärzte und Kassen!
Übrigens werden Suchtkranke nicht von Ärzten, sondern von Psychologen behandelt!!!!!
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..solang die Mehrkosten auf die blöden Beitragszahler abgewälzt werden kann, NIE.
Zudem kann man mit der alten Methode die Erhöhung der Vorstandgehälter vertuschen ;-)
kalmar, das mit der Zigarettensteuereinnahmen für die Krankenkasse, habe ich schon vor jahrzehnten gefordert!
Nebenbei, die vier Millionen gelten nur für Niedersachsen, wie es in den anderen Bundesländern aussieht weiß ich nicht. Sport gehört privatversichert, jede Art.
andreas, ganz meine Meinung, und von jeder Schachtel Zigaretten sollten 20 Cents in eine Pflicht-Risiko-Versicherung eingezahlt werden. Mein Posting war wie meistens nicht ernst gemeint, aber ein Freund von mir ist Sportmediziner und hat jeden Montag die Hütte brechend voll mit denen, die am Wochenende notärztlich versorgt werden mussten und in den meisten Fällen mehr als eine Woche arbeitsunfähig sind. Der kriegt schon die heillose Wut wenn mal wieder in Kleinsiehstenich mit staatlicher Unterstützung ein Fußballverein zur Förderung des gesundheitlich notwendigen Breitensports gegründet wird.
kalmar, beim Sport geht es nicht ums verbieten, eine Pflicht-Zusatzversicherung wäre sinnvoll!
Als erstes sollte der Amateur-Fußball verboten werden, dies ist die Sportart mit den meisten Verletzungen und riss laut Statistik 2006 mit über vier Millionen Euro ein ordentliches Loch in die Kassen der Krankenversicherer. Danach kommen die Wintersportler mit einer ähnlichen Bilanz. Und dafür zahlen wir alle! Gleitschirmfliegen hingegen belastet fast nur die Lebensversicherungen und die sind privat.
Hier will sich die Ärtzteschaft nur wieder eine neue Einahmequelle erschliessen!! Genau so wie es die Ärtzeschaft geschafft ha,t.durch A
ufstellen neuer Kriterien ,,Krankheiten" zu erfinden,wo früher niemand daran dachte, das sowas als Krankheit überhaupt einzustufe nist.
Nicht umsonst wehren die Ärzte sich gegen Patientencard,und Ärtztezentren. In keinem Land Europas gibt es prozentual gesehen soviel Ärzte u. Aphotheker. Das einzige Kriterikum heisst,wie steigere ich meinen Umsatz
um die Krankenkassen zu höheren Beitägen zu zwingen!!
Ist Rauchen eine Krankheit?
So werden neue Therapieplätze geschaffen - Schmidt hat sich bestimmt schon zur Entwöhnung angemeldet - oder?
Ich halte das für Schwachsinn. Wann wird die Verschwendungssucht von Krankenkassenbeiträgen unter Strafe gestellt??
Pressforless, mit x Promille verursachtem Unfall, was is dat denn?
Es ist ein selbstverschuldeter Unfall, darauf wollte ich hindeuten.
Jährlich werden 1,25 Millionen Hobbysportler stationär behandelt. Und weitere hunderttausende ambulant.
..aber ein selbstverschuldeter oder grob fahrlässiger verursachter Unfall!
Gilt übrigens bei fast allen Versicherungsfällen und das ist auch gut so!!
Das ist ja auch ein Unfall..
..aber net unbedingt, wenn du besoffen warst!
100 Punkte von mir!!
Wenn man bei zu hoher Geschwindigkeit die Kurve nicht kriegt und gegen die Leitplanke fährt und sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zuzieht, muss die Kasse zahlen.
Blauesee, Rauchen/Kiffen/Saufen ist eine selbstverschuldete Sucht. Grob fahrlässiges Vergehen ist bei jeder Versicherung NICHT Versicherungsfähig!
Die Schäden hat man sich aber bewusst selbst zu gefügt, warum sollte die Kasse dafür aufkommen??
Wer mit dem Rauchen aufhören will, obgleich keine gesundheitlichen Beschwerden vorliegen, sollte die Kosten für eine Rauchentwöhnung selbst tragen, wenn z. B. der Grund zum Aufhören ist, dass man Rauchen als lästig empfindet, oder damit dem Partner stört, oder man Geld sparen will.
Liegen jedoch gravierende gesundheitliche Schäden vor nachweislich durch das Rauchen und durch eine Entwöhnung eine Verbesserung des Gesundheitszustands bewirkt werden kann oder ein operativer Eingriff vermieden werden kann, sollten die Kosten hierfür von der Kasse übernommen werden. Denn in einem solchen Fall wäre das Rauchen als eine Krankheit einzustufen.