Schwere Vorwürfe gegen Polizei-Direktor
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Kommentare zu Schwere Vorwürfe gegen Polizei-Direktor
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Die Geschichte bestätigt genau meine Einschätzung davon, daß die sog. Bundespolizei kriminelle Elemente beschäftigt, die unter dem Deckmantel ihrer Uniform lustig ihre Straftaten begehen. Keine Staatsanwaltschaft und kein Gericht hält sie auf. Ganz im Gegenteil: erhebt jemande die Stimme gegen dieses kriminelle, steuerfinanzierte Personal, so setzt es Strafverfolgung wegen "Beleidigung". Als Rechtsanwalt spreche ich seit Jahren die Wahrheit über den BGS aus. Zwei Strafverfahren gegen mich waren bislang die Folge. Anklagen: der Satz "die sog. Bundespolizei führt seit Jahren rassistisch motivierte illegale Grenzkontrollen durch und verletzt hierdurch die M-Rechte"
I have a dream
Claudia Roht ist Bundeskanzlerin,
Christian Ströbele Innenminister.
In Deutschland sind alle Kulturen und Religionen integriert.
Wilhelm zwo schaut vom Himmel herab und sagt ich hatte doch recht. Am deutschen Wesen....
Halte durch PD K., wir sind auf Deiner Seite.
das waren bisher die gescheitesten worte hier!!
lol!!!!rofl!
ich kenne herrn k.: finde bzw. fand seine gerade art sehr gut, er wurde dadurch sehr berechenbar, d.h. man hatte ordentlich gekleidet zu sein und selbstbewusst aufzutreten, dann gab es von ihm nichts negatives zu hören. ich kann verstehen, dass manche mit seiner direkten art probleme haben.
Ich finde es sehr bedauerlich in der heutigen Zeit, daß "beschuldigte Mitarbeiter" sofort in eine andere Verwendung versetzt werden.
PD K. hat über Jahre sehr gute Arbeit geleistet und da er vielleicht " ohne politische Rückendeckung in sein Amt gekommen ist, mußte er nunmehr sofort "entfernt " werden.
Schade !!!
Neid-das könnte wohl sein. Neid, weil man bei weitem nicht den Intellekt, den Ideenreichtum, die Leistungsbereitschaft und den Willen eines Herrn K. besitzt, sich mit teilweise desolaten Zuständen - sei es innerhalb der Organisation oder in der Republik - zufrieden zu geben. Tatsachen, Wahrheiten kann niemand leugnen
- sie zu äußern, kann fatale Folgen haben - Gute Nacht, Deutschland
Mitleid bekommt man, Neid muss man sich verdienen!
Ich kenn Herrn K. schon über Jahre und kann nur sagen, dass dort wohl Neider am Werk sind, die mit der gradlinien Art von Herrn K. ihre Probleme haben.
Ich persönlich habe von ihm noch nie solche Äußerungen vernommen!
Mein Vorschlag! Da alles, was NICHTDEUTSCH ist, in den Medien sowieso als cool dargestellt wird und alles was DEUTSCH ist schlimm und nazihaft ist, sollten wir dieses Land mal auflösen und der Türkei übergeben. Wir können uns ja "Zweigstellenstaat Afrika-Türkei mit islamischen Hintergrund" nennen. Was halten denn die 68er Reporter und ihr Mediennachwuchs mit eingebautem DeutschlandHASS davon?
Die Berichterstattung in der Mopo hat m. M. nach mit investigativem Journalismus wenig zu tun. In diesr Angelegenheit erinnert alles an den Spruch "etwas wird schon hängen bleiben". Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig.
Während meiner früheren mehrjährigen Tätigkeit als Dozent bei der Bundespolizeiakademie habe ich Herrn K. kennengelernt. Ich kann derartige Äußerungen nicht bestätigen und habe über ihn diesebzüglich aus nichts Nachteiliges aus dem Kreis meiner ehemaligen Studierenden gehört. Ich hatte mein Büro direkt neben dem des Herrn Polizeidirektor K. Bei Herrn K war stets die Tür offen. Nicht eine einzige diesbezügliche Vokabel, wie in der Zeitung beschrieben, habe ich aus dem Büro von Herrn K. gehört. Deshalb bedaure ich es außerordentlich, dass leider der Weg einer öffentlichen - jedoch anonymen - Verunglimpfung gesucht wurde. Prof. Dr. Christoph Gaudecki, Rechtsanwalt.
Hamburg, im September 200
Fortsetzung:
Auch in seiner damaligen Zeit im Saarland wurden Informationen gleichgelagerter Art gesteuert. Damals hatte man jedoch die Presse außen vor gelassen, was im Vergleich zum Vorgehen in HH vielleicht mit Anstand zu bezeichnen ist.
Allerdings passt es dann wiederum ins Gesamtbild, dass in der BILD-Zeitung (Saarland-Ausgabe vom 19.09.) sich ein pensionierter "Kollege" berufen fühlt, aus aktuellem Anlass seinen Senf dazugeben zu müssen.
Erbärmlich ...
Schön, wenn ehemalige Betroffene aus alten Zeiten sich hier äußern.
In seiner Dienstzeit im Saarland hatte Herr K. eine Inspektion aufgebaut, die stetig steigende Erfolge vorzuweisen hatte. Sicherlich mag es Fehler gegeben haben, dies ist menschlich und ich erinnere an "derjenige werfe den ersten Stein". Und viele Kollegen, die damals wegen seiner zielstrebigen Art etwas distanziert waren, sagten und sagen im Nachgang, dass er für die Dienststelle sehr viel Positives bewegt hatte. Die meisten der Leute, die froh waren, dass er ging, waren diejenigen, die zur Leistung(sbereitschaft) aufgefordert wurden.
Teil 2 folgt
Auch ich kenne Polizeidirektor K. aus seiner Dienstzeit als Inspektionsleiter in Saarbrücken. In meiner Anwesenheit hat Herr K. zu keiner Zeit rassistische bzw. abwertende Bemerkungen über Ausländer bzw. Minderheiten gemacht. Ich habe Herrn K. nur als pflichtbewussten und korrekten Dienststellenleiter kennengelernt.
Dem muss ich leider zustimmen. Das ist Mobbing vom Feinsten, an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten und spiegelt vermutlich die Unzufriedenheit in der Dienststelle wider. Einfach nur ekelhaft diese notorischen Nörgler und Nestbeschmutzer.
Ich kann nur sagen, dass ich die Polizei immer noch aus dem Untergrund leite, da liegen die Linken schon richtig, und natürlich gebe ich nazihafte Anweisungen , die unschuldigen Dealer aus Afrika zu verfolgen. Schlimme u. nazihafte Dinge laufen ab, denn die Afrikaner werden sogar nach ihrem Ausweis gefragt. In der Regel erwischt man die Afrikaner und Türken natürlich mit Waschpulver in den Taschen und im Mund. Wir tauschen das dann schnell aus und nehmen dann die Drogen aus meinen Privatbeständen. Die Linken haben die schlimme Hamburger Polizei und den Herrn K. schon ganz richtig geoutet. Grüße Christa Goetsch äh Ronald Barnabas
Aber so ist die drogenschnüffelnde Schmuddelklientel der GAl u. Grünen. Verleumden und als Türken, Afrikaner und Bundespolizist wollen sie den guten Herrn K. auch schon in Saarbrücken als böses Monster kennengelernt haben. Lustig, dass Täter (Kriminelle auf Hamburgs Straßen) und Anstifter (GAL-Grüne)
sich selbst immer als Opfer für ihr verfehltes Verhalten sehen. Ich bin mal gespannt, wann der nächste GAL-Bundespolizist, Murat u. Ali ein schlimmes Erlebnis mit Herrn K. gehabt haben will. Ist Kriminalität so geil für die Grünen? Oder wieso dieser Hass gegen alles, was nicht kriminell ist. Unfassbar, dass Parteien wie die Gal überhaupt noch gewählt werden.
Wenn ich mir so die Kommentare von "Bundespolizist" durchlese, der angeblich schon in Saarbrücken schlimme Verstöße gegen arme Ausländer durch Herrn K. erlebt haben will, durchlese, muss ich köstlich lachen. Und dann noch der Stuß, dass die Kollegen aufatmeten, dass Herr K. endlich weg ist, weil er ja so schlecht über arme Schwarzafrikaner dachte... man, Münchhausen scheint in Schreiber "Bundespolizist" richtig real geworden zu sein. Die GAL-Klientel alias Bundespolizist (Realberuf: Schanzenbewohner) lässt auch nichts unversucht, ihre schwachsinnigen Dogmen abzusondern!
Na da stimme ich den guten Herrn K. voll und ganz zu!