Schwere Vorwürfe gegen Polizei-Direktor
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Kommentare zu Schwere Vorwürfe gegen Polizei-Direktor
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Die "armen" Beamten von der Bundespolizei in Hamburg, können sich auf normalem Weg nicht "wehren ", sondern müssen sich an die Presse wenden. Öffentlich trauen sie sich aber nicht, namentlich in Erscheinung zu treten. Was für ein niederträchtiger menschlicher Abgrund! Das ist Mobbing, und zwar der untersten Art.
Herr K. sollte gerichtlich gegen diese Beanten vorgehen und sich so etwas nicht gefallen lassen. Auch sollte die Bundespolizei die Staatsanwaltschaft einschalten, wenn polizeiinterne Verwaltungsangelegenheiten vor Abschluss der Ermittlungen an die Öffentlichkeit lanciert werden. So etwas würde auch im Hause der MOPO für eine fristlose Kündigung ausreichen!
Der Hamburger Hauptbahnhof ist kein Aushängeschild. Im Sommer riecht es am Ausgang Kirchenallee/Lange Reihe nach Urin. Zudem lungern dort viele Stricher und Dealer herum. Sogar im Hamburg-Führer vom Abendblatt wird davor gewarnt, vor dem Nordeingang zur Kirchenalle stehenzubleiben. Bessere Bahnhöfe gibt es in Leipzig und in Berlin.
Möglicherweise hat der Bundespolizeidirektor K. eine sehr deutliche Weise, sich auszudrücken. Ich halte es aber für unangemessen, ihn öffentlich kaputtzureden. Schließlich gilt die gesetzliche Unschuldsvermutung auch für ihn. Zunächst wäre das polizeiinterne Ermittlungsverfahren abzuwarten. Ich halte die Weitergabe an die Presse für eine schäbige Denunziation.
Kenne den Kollegen K. aus meiner Dienstzeit in Saarbrücken. Dort war er als Inspektionsleiter an der Autobahn Grenzübergang Goldene Bremm tätig. Auch dort versuchte K. seine Mitarbeiter mit Sätzen wie: " Jeder unkontrollierte Schwarze bedeutet für mich eine Strafvereitelung im Amt" zu motivieren. Viele Kollegen atmeten damals auf, als Georg K. die Dienststelle verliess... Aber ob so ein feiner Herr als Dozent arbeiten sollte, bezweifele ich sehr stark.Es wird dem TOP- Beamten K.wohl dann doch so ergehen wie manchem TOP- Politiker... Die Herren fallen eigentlich immer die Treppe hoch!
Tja, da muss ich mich nochmal melden...
Ein Zitat des Herrn K welcher er einmal zum Besten gab: "Wenn Sie als neuer Polizeiführer eine Dienststelle übernehmen müssen Sie 2 Dinge zuerst tun: Die Personalvertretung platt machen und den informellen Führer finden und töten, dann können Sie führen wie sie es für richtig halten."
Das ist gelebter Polizeidienst? Das soll ein Vorbild für junge Polizistinnen und Polizisten sein? Ich fürchte das K. an der Akademie größeren Schaden anrichtet als am Bahnhof!
Auch ich kenne Polizeidirektor K. persönlich und kann nur die Meinung von vielen meiner Kollegen bestätigen: Die Polizeiarbeit stellt für Herrn K. eine Berufung dar, die er tagtäglich äußerst gewissenhaft und mit vollem Engagement auslebt! Darüber hinaus gehört Herr K. zu den wenigen mir bekannten Menschen, die nicht nur Werte predigen, sondern diese selbst leben. Natürlich verlangt er seinen Kollegen und Mitarbeitern einiges ab, doch den Kollegen, die damit ein Problem sei gesagt: PD K. stellt an seine Kollegen keine Ansprüche, die er nicht auch an sich selbst stellen würde. Es ist daher eine Schande, diesen Mann öffentlich derart zu diffamieren!!
@Murat...es gibt türkische polizisten..ich bin selbst einer...ich möchte nur darauf aufmerksam machen, dass es in deutschland für jede festnahme eine rechtsgrundlage benötigt wird und daher werden die leute nicht ohne grund verhaftet...dann wird es wohl seine gründe haben warum du schon öfter verhaftet wurdest;-)...vergiss bitte nicht, dass es bei unseren türkischen mitmenschen nicht immer um freundliche bürger handelt (ich denke, dass ich das als türke sehr gut beurteilen kann:-)).
Ich wurde schon oft verhaftet oder überpprüft weil ich Türke bin denk ich. Hamburg braucht Polizei die locker ist und am besten auch Türken in Polizei hat die dort aufpassn das alles Ok ableuft und Türken und andere Auslender nicht immer verhaftet werden zuunrecht sonder mal die Deutschen verhaftet die immer Polizei holen. Mit ein Türkischen Polizisten können die Deutschen nicht so ohne was Polizei rufen und andere Ausländer beschuldign.
Ich kenne den Kollegen persönlich und muss gestehen, dass er immer sich stets korrekt verhalten hat. Es gibt zwar einige Kollegen, die mit seiner Art nicht zurecht kommen...dieses könnte wohl daran liegen, dass er seinen Dienst als Berufung sieht und mit vollem Engagement bei der Sache ist. Falls Herr K. diese Äußerung von sich gegeben hat, dann war das ein riesiger Fehler, den ein Polizeibeamter nicht machen darf. Aber jedoch ist es keinem Menschen gegönnt so an den Pranger gestellt zu werden. Denn man darf nicht vergessen, dass dieser Kollege auch ein Mensch ist und Familie hat.
Die Polizei in Hamburg braucht mehr Afrikaner und Türken in ihre Dienste und auch leute von den Grünen dann klappt es auch für Verbrechen und Aufklerung.
Ich bin homosexuell und mein Vater ist Afrikaner. Wegen meiner Hautfarben wohl wurde ich schon oft gefangen genommen. Ich finde auch das Polizei das macht weil es dort Anfeinde gegen Homosexuelle und Schwarze und so gebt.
Unverantwortlich, wie man einen Mitmenschen, der nur seinen Job gemacht hat und zu seinen Kollegen immer fair war, jetzt behandelt wird.
Auch durfte ihn kennenlernen und er war immer korrekt zu uns. Wieso jetzt so eine Hetzkampagne aus dem linken Lager über ihn eingeht, ist mir ein Rätsel.
Ich kenne Herrn G. K. ebenfalls und mir ist er noch nie unangenehm aufgefallen. Auch Kollegen der Hamburger Polizei empfinden die Kritik als überzogen!
Ich habe Herrn G.K. kennengelernt. Als Polizeiführer, Vorgesetzter und Mensch ist er in meinen Augen noch nie tragbar gewesen. Es ist mir völlig schleierhaft, wie es in unserer Behörde möglich ist, dass sojemand solche Positionen erreicht. Herr G.K. war lange Zeit an der Akademie in Lübeck als Dozent tätig und unterrichtete dort junge Polizeikommissaranwärter im Alter zwischen 20 und 25 Jahren. Was sollen solch junge Menschen von so einem "Vorbild" halten. Ich hoffe nur, dass man im BMI in Berlin endlich mal aufwacht und die gewaltigen Mißstände, zu denen auch Herr G.K. gehört, beseitigt. Sonst sehe ich für die Bundespolizei und ihre Akzeptanz beim Bürger Dunkelschwarz.
Schlimm, dass so jemand jetzt auch noch ausbilden darf!!! Die ersten Weggefährten aus seiner Ausbildung haben sich ja schon zu Wort gemeldet.
Ich wüsste nicht was Homosexuelle mit der Sicherheit auf Bahnhöfen zu tun haben.
§ 10 Entfernung aus dem Beamtenverhältnis
2 Gesetze verweisen aus 4 Artikeln auf § 10
(1) Mit der Entfernung aus dem Beamtenverhältnis endet das Dienstverhältnis. Der Beamte verliert den Anspruch auf Dienstbezüge und Versorgung sowie die Befugnis, die Amtsbezeichnung und die im Zusammenhang mit dem Amt verliehenen Titel zu führen und die Dienstkleidung zu tragen.
(2) Die Zahlung der Dienstbezüge wird mit dem Ende des Kalendermonats eingestellt, in dem die Entscheidung unanfechtbar wird. Tritt der Beamte in den Ruhestand, bevor die Entscheidung über die Entfernung aus dem Beamtenverhältnis unanfechtbar wird, gilt die Entscheidung als Aberkennung des Ruhegehalts.
(3) Der aus dem Be
Hans Hase und Lieschen Müller
Na ja... merkt eigentlich jeder, dass das von einem Provokateur kommt. Schade, das die Schanzenklientel und der Nachwuchs der Alt68er kein Internet-Verbot erhält! Nur wenn ihnen mal was quer liegt, darf die doofe Polizei anrücken und sich die Hände schmutzig machen. Mich erinnert das ganze an diesen Grünen-Politiker, der Wachleute in der Hamburger U-Bahn verdammt hat und als rechtsextrem empfand. Bis er dann selbst mal das Opfer war und schwupp, forderte auch er stenge Überwachung bei der Bahn. Die 68er sind wie Kinder, sie müssen erst etwas spüren, bis begreifen!
"Dabei geht es um Mobbing, rassistische und homosexuellenfeindliche Äußerungen.
K. soll seine Mitarbeiter immer wieder drangsaliert haben."
DARUM geht es hier ! ! !
@Lieschen Müller
Was für ein Kommentar aber auch. Auf Zucht und Ordnung war er nicht erpicht. Mag sein, dass Drogenbekämpfung etc. für die/deine Schanzenklientel was mit Zucht und Ordnung zu tun hat - doch für normale Menschen ist das völlig ein völlig natürlicher Vorgang. Kriminalität muss halt bekämpft werden.
Als Polizeidirektor muss man wissen, wann man den Mund zu halten hat-was man sich erlauben kann/darf und was nicht!! Er war einer derjenigen, die immer so auf "Zucht und Ordung" und "amtsgemäßes Verhalten" in der Ausbildung erpicht waren...!!
Außerdem geht es hier nicht um Schmusekurs mit Polizeiklientel @Silvia!