Kommentare zu Scharfe Kritik an Lafontaines Enteignungs-Ideen
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D.h. die Leute gehen den ganzen Tag schuften, verdienen nur 600 Euro und weil die Leute davon nicht leben können, stockt Väterchen Staat auf. Für mich ist das vom Staat subventionierte Unternehmer-Bereicherung. Sorry, ich bin übrigens ebenso selbständig (weil man mehr Freiheiten hat :-) - und schalte ab und zu mein Gehirn ein und lasse nicht zu, dass es von den Medien vernebelt wird. Lafo und seine Truppe haben Vorschläge zur Finanzierung gemacht - sie werden nur schlicht von Medien verschwiegen
Wenn es heißt, das die Bücher aus 1965 stammen hat dies wohl nichts mit der Gründung zu tun, oder?! Alle saarl. Bildungsminister haben die Universität immer nur als Stiefkind behandelt. Die Uni war Jahrzehnte in der Hand konservativer Professoren - das ist ein Fakt. Die Erfolge der Neuzeit begründen sich auf den Schultern der Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern der neuen jungen Generation. Und zu guter Letzt : Ein roter Genosse bin ich allemal auch nicht.
@JoScheidt: Ich glaube, Sie verbreiten falsche Daten. Die Uni wurde nicht von Röder gegründet sondern von Johannes Hoffmann! Die Roten waren auch lange Zeit an der Macht also war es auch nicht gerade das Steckenpferd roter Bildungsminister. Sie betrachten die Sache sehr einseitig, wohl deshalb weil Sie ein "Genosse" sind......
Die Uni stammt noch aus der Röder / Zeyer-Dynastie und war immer schwarz regiert und konservativ geführt worden. Da sie qualitativ sehr stark ins Rampenlicht, in den letzten zehn Jahren kam, flossen erstmals die Mittel. Die wenigsten Mittel jedoch vom Land. Bildung und Wissenschaft sind nicht unbedingt die Favoriten schwarzer Bildungsminister.
@Oswald.Die ARGE lässt regelmäßig die 1EURO-Jobber bei Pflegediensten die ambulante Betreuung (Haushaltshilfe:Einkäufe, Reinigung usw) bei eigener Anreise mit Pkw+Bus für DRK,ASB und andere machen. Auch saarl. Unternehmen lassen Hausmeisterdienste und Reinigungsdienste so billig ausüben.
kleiner Nachtrag: War Lafontaine nicht lange Zeit Ministerpräsident im Saarland? Und da sieht die Uni so aus? Da gibt es nur Bücher aus 1965 und früher etc etc.
....bei den Studenten versucht er es auch schon. Ein Plakat in der Uni: "Studiengebühren abschaffen, BaföG für Alle - Die Linken" Man betrachte sich die Uni, die bisher nur aus Staatsmitteln finanziert wurde. Ich frage mich, wo Herr Lafontaine all das Geld herholen will um sein Versprechungen zu bezahlen. Wer darauf reinfällt ist selber schuld...
wieder so eine billige Art von Stimmenfang à la Oskar. Er predigt Wein und schenkt nachher Wasser aus. Hauptsache, Stammtischgespräche verbreitet. Wer darauf reinfällt ist selber schuld, hoffentlich schmeckt das Wasser nicht zu faul ......
@JoScheidt: Nennen Sie bitte ein Unternehmen, das 1EuroJobber beschäftigt! Zitat Lafontaine (sinngemäß): Das grenzt an Enteignung. Die Substanz ist Eigentum derer, die es bezahlt haben. Und Lafontaine hat vom Eigentum der Fam. Schaeffler gesprochen. Da handelt es sich nicht um geschenktes ehem. Staatseigentum!
Großunternehmen und Leiharbeiter-Firmen die mit Leiharbeitern arbeiten beuten die Arbeitnehmer nur aus. Firmen die 1EURO-Jobber arbeiten lassen sind die Spitze des Eisberges für legalisierte Ausbeutung. Man sollte sich besser über das tatsächliche Interview informieren, dann wüsste man das in dieser Form von Enteignung nie gesprochen wurde und wenn geht es nicht um Privatbesitz, sonder subventionierten verschenkten Firmen-Grundbesitz.
Diese Fehlinformationen genügt bei vielen Lesern aus um aus schwarzer Tinte Wahrheiten zu konstruieren und das Zeitungsblatt verrät mal wieder seine Gesinnung. Für viele Leichtgläubige ist die Zeitung wie die Wahrheit des Propheten in der Wüste. Das verhält sich genauso mit angeblich Umfragen - wenn heute gewählt würde - so manipuliert man Wähler.
Ich denke, dass die Großunternehmen schon viel tun. Sie werden ja wohl nicht behaupten, die beuten Arbeitnehmer aus. Wenn Sie sich auf das Grundgesetz stützen, dann bedenken Sie aber auch, dass Eigentum nicht nur verpflichtet, sondern das Eigentum auch geschützt ist vor staatlichem Zugriff, vor Enteignung. Ihr Freund Oskar möchte das aber tun!
Die Groß und Größstunternehmer wie Schäffler dürfen sozial und steuertechnisch auch wieder mal was für Deutschland tun.
Grungesetz dazu " Eigentum verpflichtet"
Aber warum werden nicht alle Unternehmer? Weil viele eben nicht bereit sind, das Risiko zu tragen. Die Mehrzahl der Deutschen glaubt, Reichtum mit einer 35 Std.-Woche und Null Kapitaleinsatz erreichen zu können. ICH würde mein Unternehmen schließen und auswandern, wenn Oskar Lafontaine in Deutschland wieder das Sagen hätte. Er hat in der kurzen Zeit als Finanzminister genug Mist fabriziert, was den Standort Deutschland erheblich geschadet hat! Ohne Unternehmer keine Arbeitsplätze. Ganz einfach.
Es ist einfach nur erstaunlich, dass auch Sie auf die Rattenfängertaktik von Oskar Lafontaine reinfallen. Arbeitnehmer am Erfolg eines Unternehmens zu beteiligen ist absolut o.k. Wenn hier aber von Vermögensenteignung die Rede ist, dann kann man das nicht für gut heißen. Wenn das Realität würde, wäre ich weg aus Deutschland. Ich bin Unternehmer, riskiere viel und hafte mit meinem Privatvermögen. Dann will ich auch den Erfolg für mich haben. Es steht jedem frei, auch Unternehmer zu werden.
respekt Patrick, besser kann man es net komentieren, endlich mal jemand, der erkannt hat, dass das zusammen geschnippselte video nur reine stimmungsmache gegen herrn Lafontaine war, und keine zeitung iss da besser dafür geeignet, wie CAPITAL und das rechtzeitig zur aktuellen haushaltsdebatte, bei der jeder erkennen muss, ( PEER STEINBRÜCKS neuerliche forderung nach einer neuverschuldung, die nur durch steuererhöhungen abgedeckt werden kann), dass die wahren enteigner längst an der regierung sind
teil5
Mit diesem Schritt wären schnelle Verlagerungen in Billiglohnländern erschwert , selbst wenn jetzt die Koordination es für nötig hielte an Artiktel A oder Z anstatt 10 % jetzt 30 % Gewinnmarge machen zu müssen wäre das durch eine Verlagerung in Billiglohnländer(Kinderarbeit) nicht mehr so schnellmöglich,weil die Arbeitnehmer ein Mitspracherecht hätten ....
teil 6
Das als Enteignung zu bewerten ist eine sehr egomanische Betrachtungsweise nach dem Motto Mein Nachbar fährt 10 Ferraris also muss ich mir 12 leisten können um als was zu gelten.
Diese Dekadenz verbreitet sich in diesen Kreisen wie eine Epedemie und fördert das Lohnsklaventum.
Teil4
Eine Pauschalisierte Abgeltung durch den Arbeitslohn stellt keinesfalls mehr ein angemessenes Verhältnis zur gelieferten Arbeit dar , seit vielen Jahren boomt die Exportindustrie ohne das deren Arbeitnehmer davon profitieren. Oskar Lafontaine will die Superreichen Großunternehmer\Großindustrielle dazu verpflichten ihre Soziale Verantwortung für die Standorte, wo sie produzieren in der Form von Arbeitnehmerbeteiligungen am Konzern/Unternehmen zurück fliessen zu lassen.
teil3
Da diese Finanzmittel zur Zeit wo anders (andere Länder)oder nicht in der Relation(Verhältnismaessige Menge die den Bedarf deckt) oder gar nicht mehr in den Wirtschaftsgeldkreislauf (durch z B Gewinnentnahmen) gebracht werden lähmt es unsere Binnenkonjunktur ,was sich wieder auf die Löhne und auf den Konsum negativ auswirkt. Hier wird der Arbeiter , der jetzt Arbeitnehmer heisst doppelt betrogen.