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Rechnungsprüfer entsetzt: In Stolberg verschwinden Kulturgüter - AN-Online.de

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Rechnungsprüfer entsetzt: In Stolberg verschwinden Kulturgüter - AN-Online.de

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Eingestellt von
B.Kloubert-ABS
am 19.09.08in Unterhaltung via an-online.de

Stolberg. Selbst zwei Jahre nachdem der verschollene «Lichterbrunnen» durch Recherchen unserer Zeitung wieder entdeckt wurde, ist die Zukunft dieses Kunstwerks weiter ungewiss. Beileibe kein Einzelfall, wie sich im Rechnungsprüfungsausschuss herausstellt - und überaus peinlich für die Stadt, der jetzt ein Brunnen geschenkt wird.

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6 Kommentare

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Kommentare zu Rechnungsprüfer entsetzt: In Stolberg verschwinden Kulturgüter - AN-Online.de

 

WasserratteWasserratteam 20.09.08via Aachener Zeitungsverlag


@B.Kloubert:
Wenn Sie die Solarzellen von der Größe einer aufgeklappten Tageszeitung auf den Parkscheinautomaten meinen, die reichen vllt. für ein "Manneken Piss". Um einen Brunnen wie auf dem Kaiserplatz mehrere Stunden ununterbrochen zu betreiben brauchen sie einiges mehr an Solarzellen und einen grossen Akku der bei Bewölkung einspingt. Machen Sie einen Anfang und Stellen Sie ihr Hausdach zur Verfügung um das Minifreibad auf dem Kaiserplatz zu betreiben!

Eine Alternative dazu wäre natürlich ein Windrad das mit der heissen Luft die Sie zeitweise von sich geben betrieben werden könnte...ömme?!

B.Kloubert-ABSB.Kloubert-ABSam 19.09.08via Aachener Zeitungsverlag


@ Kalmar:Wenn Sonnenkollektoren in der Lage sind Parkscheinautmaten mit gemügend Energie zu füttern um den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen, dann ist diese Technik auch für den elektrischen Betrieb von Wasserpumpen möglich. Wenn dann Auswärtige wegen des Brunnens mit ihren PKW's hier herkommen und parken, dann lassen diese Touristen Geld in Stolberg. 50 Ct oder auch mehr, ömme!

kalmarkalmaram 19.09.08


Brunnen sind ja eine hübsche Sache, aber sie haben einen Nachteil gegenüber anderen Kunstwerken: Ihr Betrieb und Unterhalt kostet eine Menge Geld. Jede Stadt ist froh, wenn so ein Geldfresser verschwindet, neue Brunnen werden meistens nicht mal mehr als Geschenk angenommen.

B.Kloubert-ABSB.Kloubert-ABSam 19.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Ganz einfach, die Sachen sind mit Steuergelder bezahlt worden und somit Eigentum der Bürger in Treuhänderschaft der Stadt. Wollen wir nur hoffen, dass uns die Künstler nicht verklagen können, wie damals Prof.Joseph Beuys die Stadt Düsseldorf mit seinem Fettklumpen in einer Kunst-Badewanne, bei der die gründliche Raumpflegerin dachte, sie sei verdreckt und sie deshalb putzte.

heisserscheissheisserscheissam 19.09.08


Ja das ist wirklich ne peinliche Sache, was ist an dem Teil so wertvoll dass man da so einen Aufstand drum macht?

B.Kloubert-ABSB.Kloubert-ABSam 19.09.08via Aachener Zeitungsverlag


Für die Einstellung der "verlorenen Kunstwerke" in die Eröffnungsbilanz vom NKF bedarf es lediglich der Auflistung dieser Werte in Euro und dann die Kontenbezeichnung etwa wie "Leihgaben städtischen Kustbesitzes an Unbekannt", um sie buchhalterisch zu erfassen.
Aber vielleicht käme da einer auf die Idee, die städtischen Schulden so ebenfalls buchhaklterisch "parken" zu wollen.
Es geht wieder stramm auf den 11.11. zu, oder?


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