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"Wenn schon sterben - woran bitte?"

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'Wenn schon sterben - woran bitte?'

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Harald Schmidt über den Imagefaktor von Krankheiten, das erste Ehrenamt seines Lebens und den humanistischen Kern unter seiner zynischen Oberfläche.

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12 Kommentare

Kommentare zu "Wenn schon sterben - woran bitte?"

 

hotchemaohotchemaoam 19.09.08


cool - dann werde ich ewig leben. Will ich das? Naja - politisch unkorrekt zu sein ist ja auch geil. Wie? Verboten?
Muss ich mich jetzt entscheiden leben zu wollen oder sterben zu müssen? Oder anzufangen zu sterben - oder aufhören zu leben? Ausgerechnet jetzt, wo ich aufgehört habe zu rauchen. Erfolgreich! Ist keine Garantie für ... ? Scheisse.

harald.blumenauharald.blumenauam 19.09.08


Politisch korrekte Menschen sterben an
einer Mischung aus Erdstrahlen, Pestiziden und Passiv Rauch!

Und das obwohl sie das Alles schon lange vor ihrem
Tod verboten haben!

LINK

GauseGauseam 19.09.08


Dirty Harry ist König.

Gott bin ich dankbar das Sat1Comedy jeden Tag die alten Schmidt-Show Folgen ausstrahlt.

hotchemaohotchemaoam 19.09.08


und ich verstee nix von Zusammenhängen

RKarowRKarowam 19.09.08


hotchema klingt wie ho ho ho tschi min! Alfine E. Neufrau fragt: besteht da etwas ein Zusammenhang?
Denn Zeichensprache: ich nix versteen

hotchemaohotchemaoam 19.09.08


;)

RKarowRKarowam 19.09.08


von hotchemao vor 9 Minuten

jo, jo.
Altbeitrag aus www.komplizissimus.de Alfine E. Neufrau sieht hier einen Zusammenhang

hotchemaohotchemaoam 19.09.08


da hast du lange warten müssen um das endlich mal unterzubringen?

RKarowRKarowam 19.09.08


Nobelpreis für Harald Schmidt
Aus berufenen Kreisen, dem schwedischem Königshaus nahe stehenden Kreisen, kommt die sensationelle Verlautbarung, Deutschlands zweitgrößter Intellektueller, ist zum Friedensnobelpreis nominiert worden.
Nach dem Interviewzyklus der 39 Fragen der „Netzzeitung.de“ vom 30. März 2006 mit dem Entertainer und Geisteswissenschaftler „Harald Schmidt“ als zweitgrößter deutschsprachiger Intellektueller heutiger Zeit, bekommt Herr Harald Schmidt nach einer langen Schaffenszeit geistiger Umtriebe und skurriler wie subtiler Öffentlichkeits- und Vorbildarbeit für die Vorbildsfunktion eines aufgeklärten Absolutheitsideales des Denkens, endlich seinen verdienten Nobelpreis.
Die eigentliche Überraschung besteht nicht in dem Preis an sich, sondern eben in dem „Friedensnobelpreis“
Diese Zuordnung bekommt jedoch ihre erklärbare Berechtigung, geht man in die tiefe Tiefe, seiner universellen, Bogenumspannenden Zusammenfassungsanalyse gesellschaftlicher, globalisierender, geschichtlicher und geistesentwickelnder Istbeschreibungen des terranischen Lebensrhytmusses.

ComeoverComeoveram 19.09.08


Ein interessantes Interview. Möchte Harald Schmidt auf sich aufpassen, denn der Alkohol haut selbst den Stärksten und die Besten um. Ein Hand-in-Hand von Depression und Alkoholismus, bzw. Sucht, auch das ist in der Literatur erwähnt. Die Abwehr der Depression durch Sucht. Ansonsten zeigt sich Harald Schmidt in diesem Interview in bester Form.

ThemechanistThemechanistam 19.09.08


Depressionen schleichen sich an und wenn man selbst erst merkt, dass sie da ist, hat sie einen im Würgegriff und man braucht viel Stärke, sie zu besiegen.

obiwanobiwanam 19.09.08


Hab selbst auch Erfahrung mit Depression in der Familie, find gut dass das Thema mal näher in die Medienpräsenz rückt.


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