Steinbrück bleibt trotz Finanzkrise bei Etatplan
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Kommentare zu Steinbrück bleibt trotz Finanzkrise bei Etatplan
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Mit Eckdaten meint er wohl seine Haushaltsvorgaben. Wie man aber aus der Finanzkrise ersehen kann, geraten bereits jetzt seine Eckdaten ins Wanken. Irgendwann wird auch dieser Querkopf von der politischen Bühne verschwunden sein. Nach Schröder usw. kann ich nur sagen:
Finger weg von der SPD.
Es gilt das alte. Steinbrücks Eckdaten für 2009 sind heute schon überholt. Das ist ein typischer
Wahlkampfhaushalt, der erneut Geschenke auf Pump verteilen wird. Wieder mehr Ausgaben als
Einnahmen. Der Schuldenberg wächst um 10,5 Milliarden Euro. Damit steigt auch die Zinsbelastung.
Die Wirtschaft ist bereits aktuell im Abschwung. Die Folgen der Finanzkrise sind unberechenbar.
Die von Steinbrück erwarteten Einnahmen werden niedriger sein. Dafür die Ausgaben höher.
Die Prioritäten des Haushalts gehen an den Erfordernissen und selbst an den Regierungszielen
vorbei: 20 Milliarden Euro für Arbeitslosengeld II - 10 Milliarden für Bildung und Forschung.
Damit werden die Produktivkräfte der Gesellschaft weiterhin blockiert. Die Steuerzahler werden
weiter belastet. Steinbrück ist Volkswirt. Er dürfte wissen, was er tut. Aber er sagt es nicht.
Er streitet vollmundig die ihm durchaus bekannten Risiken des Haushaltes ab. Auf die von der
Opposition deutlich hingewiesen wird.
Welche Eckdaten,die fürs Volk oder die hinter verschlossenen Türen?Wahlpropaganter und wieder etwas um das Volk die Augen zu verkleistern.
klar wird er den etat für 2009 einhalten,aber nach den wahlen gibt es den nachtragshaushalt.
All ihr Schreiber und auch Spötter,
macht ruhig noch einen frechen Reim.
Die da oben sind Satire Götter,
so lustig könnt ihr gar nicht sein!
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"Steinbrück bleibt trotz Finanzkrise bei Etatplan"
Na das wär ja mal was ganz neues.
Das meine ich aber auch.
Quatwsch, was eine CDU - pfeife Bernhardt sagt!!!
Der Steuerzahler begleicht die Zeche mit seinem Geld - niemand anders!!!