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Absolute Rauchverbote - bald auch in der Schweiz?

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Absolute Rauchverbote - bald auch in der Schweiz?

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In den Schweizer Kantonen Basel-Stadt, Nidwalden und Zürich wird am Sonntag, den 28. September 2008 über eine Volksinitiative der Lungenliga abgestimmt. Lesen Sie bitte den nachfolgenden Offenen Brief an die Lungenliga beider Basel, damit Sie auch wissen, worüber Sie abstimmen.

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17 Kommentare

Kommentare zu Absolute Rauchverbote - bald auch in der Schweiz?

 

CarolusMagnusCarolusMagnusam 27.09.08


Warst du dabei und auch ordentlich gewatscht?

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backesbackesam 22.09.08


Genf: Bürger watschten Politiker ab!

Genf: Ja zu Rauchverbot
24. Februar 2008

In Genfer Restaurants, Bars, Diskotheken und der Verwaltung dürfen die Glimmstengel künftig nicht mehr angezündet werden.

Die Stimmberechtigten stimmten heute der Initiative «Passivrauchen und Gesundheit» mit 79,2 Prozent zu. Die Stimmbeteiligung lag bei 61,55 Prozent, ein Rekord für Genfer Verhältnisse. Einzig bei der EWR-Abstimmung 1992 zog es mehr Stimmberechtigte an die Urnen.

79,2 %. Das straft die Qualmfanatiker Lügen.

backesbackesam 22.09.08


Was bekloppteres ist Dir nicht eingefallen? Auch ein Maggimuus lässt mal nach.

backesbackesam 22.09.08


Welcher Irrenanstalt ist denn der entsprungen?

CarolusMagnusCarolusMagnusam 22.09.08


Geh zurück und verkriech dich ins Kehlsteinhaus in Berchtesgaden!

Dort kurierst du hoffentlich dein seelisches Siechtum und deine Sucht endlich aus:

«Jede Kampagne gegen süchtiges Verhalten entwickelt wegen ihrer Erfolglosigkeit die gleiche Maß- und Grenzenlosigkeit, die der Sucht zu eigen ist. Und: Es gibt kein Mittel, die Sucht aus der Welt zu schaffen!» Dr. Jörg Gölz, Berlin

AntiAdolfAntiAdolfam 21.09.08


Ich bin Nichtraucher und empört, wie hier alles zugespammt werden kann. Es scheint keiner mehr was in den Kommentaren mit eigenen Worten ausdrücken zu können, es sei denn, Verbalinjurien, noch wird auf das jeweilige Thema eingegangen.

Hasstiraden herrschen vor. Diesem Fanatismus werde ich mich nicht unterwerfen, denn meine Toleranz lässt dies nicht zu.

Kurz, ich stehe auf der Seite der seit längerem ausgegrenzten, volksverhetzungsmässig diffamierten Raucher von was auch immer, auf der Seite derjenigen die Toleranz predigen sowie derjenigen, die kein Brett vor dem Kopf haben (wollen).

Wer derartige Zumüllerei in einem guten News-Portal betreibt, der hat sich entweder schon einige Jahre nach der Geburt, sicherlich aber mit Erreichen des mündigen Alters disqualifiziert. Zudem zeugt die von Denkunfähigkeit und Mangel an Intelligenz und zivilisierter Auseinandersetzung.

Was ich vermisse, sind eigenständige Gedanken in den Kommentaren, und nicht das blinde Reinkopieren von irgendwelchen TExten, wovon man die Gerkunft nicht einmal kennt und wo hinter Nicknamen behütet und versteckt.

Insbesondere fällt mir dieses in Kommentaren zu den Beitägen von Carolus Magnus auf. Carolus Magnus hat zumindest eine Überzeugung und schreibt diese auch nieder.

Wer das nicht akzeptieren kann, der sollte sich aus dem Webnews-POrtal verabschieden und Menschen Platz machen, die eine eigenständige Meinung vertreten.


Man sagt, dass man nur verletzt werden kann, wenn man jemanden ins Herz geschlossen hat. Ob dies hier der Fall ist, bezweifle ich, es geht eher in Richtung Fanatismus, meiner Meinung nach.

Betonklötze gibt es in jeder Gesellschaft.

Gruss
AA

backesbackesam 21.09.08


Offensichtlich nicht, denn sonst wärst Du ja nicht so ne arme Sau, Karlchen Maggimuss.

CarolusMagnusCarolusMagnusam 21.09.08


Bezahlt die Gesundheitskasse in Deutschland psychiatrische Sitzungen für Hartz IV-Bezüger nicht mehr?

Arme Sau.

backesbackesam 21.09.08


Genf: Bürger watschten Politiker ab!

Genf: Ja zu Rauchverbot
24. Februar 2008

In Genfer Restaurants, Bars, Diskotheken und der Verwaltung dürfen die Glimmstengel künftig nicht mehr angezündet werden.

Die Stimmberechtigten stimmten heute der Initiative «Passivrauchen und Gesundheit» mit 79,2 Prozent zu. Die Stimmbeteiligung lag bei 61,55 Prozent, ein Rekord für Genfer Verhältnisse. Einzig bei der EWR-Abstimmung 1992 zog es mehr Stimmberechtigte an die Urnen.

79,2 %. Das straft die Qualmfanatiker Lügen.

backesbackesam 21.09.08


Wo haste denn den Schmarrn her? Furzes Alemannina? Die können doch nicht mal richtig lesen.

CarolusMagnusCarolusMagnusam 21.09.08


Bezahlt die Gesundheitskasse in Deutschland psychiatrische Sitzungen für Hartz IV-Bezüger nicht mehr?

Arme Sau.

CarolusMagnusCarolusMagnusam 21.09.08


* Wu-Williams, et al., Grosse Fall-Kontrollstudie aus China kommt zu einem statistisch signifikanten negativen Risiko (Schutzfunktion! - Passivrauch schützt!) im Zusammenhang mit Passivrauch.

* Brownson 1992 …es wurde kein erhöhtes Lungenkrebsrisiko im Zusammenhang mit Passivrauchen am Arbeitsplatz festgestellt.

* Janerich 1990 …ein OR (Odds Ratio) von 0.91, was bedeutet, dass Passivrauch am Arbeitsplatz keinen schädlichen Einfluss hat.

* Kalandidi …der Zusammenhang mit Passivrauch am Arbeitsplatz war klein und statistisch nicht signifikant.

* Shimuzu, 1988 …es wurde kein Zusammenhang zwischen Lungenkrebsrisiko und Rauchen des Lebenspartners oder am Arbeitsplatz beobachtet.

* Stockwell, 1992 …keine statistisch signifikante Erhöhung des Risikos im Zusammenhang mit Passivrauchen am Arbeitsplatz oder in sozialen Aktivitäten.

* Zaridze, 1998 Es gab keinen Zusammenhang zwischen Passivrauchbelastung am Arbeitsplatz und Lungenkrebs.

* WHO/IARC: Kein Zusammenhang zwischen Passivrauchexposition aus anderen Quellen (soziales Umfeld) und Lungenkrebs.

* James E. Enstrom, Geoffrey C. Kabat, Wenn alle relevanten Studien in der Meta-Analyse einbezogen werden und die Ergebnisse angemessen ausgewertet werden, ergeben aktuelle und frühere Passivrauchexposition durch den Lebenspartner ein um etwa 5% erhöhtes Sterblichkeitsrisiko gegenüber lebenslangen Nichtrauchern. Eine objektive Beurteilung der epidemiologischen Evidenz ergibt, dass der Zusammenhang zwischen Passivrauch und Tod durch Herzkrankheiten sehr schwach ist. Frühere Beurteilungen scheinen die Stärke der Assoziation überschätzt zu haben.

CarolusMagnusCarolusMagnusam 21.09.08


* Wu-Williams, et al., Grosse Fall-Kontrollstudie aus China kommt zu einem statistisch signifikanten negativen Risiko (Schutzfunktion! - Passivrauch schützt!) im Zusammenhang mit Passivrauch.

* Brownson 1992 …es wurde kein erhöhtes Lungenkrebsrisiko im Zusammenhang mit Passivrauchen am Arbeitsplatz festgestellt.

* Janerich 1990 …ein OR (Odds Ratio) von 0.91, was bedeutet, dass Passivrauch am Arbeitsplatz keinen schädlichen Einfluss hat.

* Kalandidi …der Zusammenhang mit Passivrauch am Arbeitsplatz war klein und statistisch nicht signifikant.

* Shimuzu, 1988 …es wurde kein Zusammenhang zwischen Lungenkrebsrisiko und Rauchen des Lebenspartners oder am Arbeitsplatz beobachtet.

* Stockwell, 1992 …keine statistisch signifikante Erhöhung des Risikos im Zusammenhang mit Passivrauchen am Arbeitsplatz oder in sozialen Aktivitäten.

* Zaridze, 1998 Es gab keinen Zusammenhang zwischen Passivrauchbelastung am Arbeitsplatz und Lungenkrebs.

* WHO/IARC: Kein Zusammenhang zwischen Passivrauchexposition aus anderen Quellen (soziales Umfeld) und Lungenkrebs.

* James E. Enstrom, Geoffrey C. Kabat, Wenn alle relevanten Studien in der Meta-Analyse einbezogen werden und die Ergebnisse angemessen ausgewertet werden, ergeben aktuelle und frühere Passivrauchexposition durch den Lebenspartner ein um etwa 5% erhöhtes Sterblichkeitsrisiko gegenüber lebenslangen Nichtrauchern. Eine objektive Beurteilung der epidemiologischen Evidenz ergibt, dass der Zusammenhang zwischen Passivrauch und Tod durch Herzkrankheiten sehr schwach ist. Frühere Beurteilungen scheinen die Stärke der Assoziation überschätzt zu haben.

backesbackesam 21.09.08


LINK
Lungenkrebs: „Light“-Zigaretten nicht besser als herkömmliche Marken

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Frauen & Rauchen: Lungenkrebs nimmt zu!

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For more information on lung cancer, keep smoking

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Lungenkrebs geht zu 85 Prozent auf das Rauchen zurück, ist aber nur die Tumorart, die durch Tabak am sichersten verursacht wird. Bei zahlreichen anderen Organkrebsen spielt Rauchen ebenfalls eine entscheidende Rolle.

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Lungenkrebs durch Zigarettenrauch

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Der Marlboro-Cowboy starb an Lungenkrebs

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Während die Häufigkeit von Lungenkrebs bei Männern in den letzten Jahren sank,
nimmt sie bei Frauen kontinuierlich zu. Frauen rauchen immer häufiger!

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Rauchen ist Krebsverursacher Nr. 1

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Während Lungenkrebs bei Männern rückläufig ist, steigt er bei Frauen an. Der Grund: Frauen rauchen häufiger und beginnen früher damit als noch vor wenigen Jahrzehnten.

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Rauchen verursacht tödlichen Lungenkrebs

CarolusMagnusCarolusMagnusam 20.09.08


Bezahlt die Gesundheitskasse in Deutschland psychiatrische Sitzungen für Hartz IV-Bezüger nicht mehr?

Arme Sau.

backesbackesam 20.09.08


Genf: Bürger watschten Politiker ab!

Genf: Ja zu Rauchverbot
24. Februar 2008

In Genfer Restaurants, Bars, Diskotheken und der Verwaltung dürfen die Glimmstengel künftig nicht mehr angezündet werden.

Die Stimmberechtigten stimmten heute der Initiative «Passivrauchen und Gesundheit» mit 79,2 Prozent zu. Die Stimmbeteiligung lag bei 61,55 Prozent, ein Rekord für Genfer Verhältnisse. Einzig bei der EWR-Abstimmung 1992 zog es mehr Stimmberechtigte an die Urnen.

79,2 %. Das straft die Qualmfanatiker Lügen.

backesbackesam 20.09.08


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Bei der Mehrzahl der Raucher handele es sich um "Abhängigkeitserkrankte".

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Süchtige Raucher sollten aus Sicht der Bundesärztekammer künftig auch offiziell als Kranke eingestuft werden

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Dass Süchtige krank sind, darüber dürfte es eigentlich keinen Streit geben, denn das ist in der ICD-10 eindeutig geregelt. So wird in Kapitel V "Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen" (F10-F19) unter "Abhängigkeitssystem" Tabak explizit erwähnt und unter F17 noch einmal gesondert gelistet. Auch das in diesem Zusammenhang aufgeführte "Entzugssyndrom" ist auf viele Gewohnheitsraucher, die ihrer Sucht abschwören wollen, anzuwenden.

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Fünf Millionen Menschen werden dieses Jahr sterben, nicht aus Altersgründen, nicht wegen einer schicksalhaften Krankheit, sondern weil sie geraucht haben. Nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickelt sich Tabak zu einer der größten Gesundheitskatastrophen, welche die Menschheit je erlebt hat. Alle sechs Minuten, so steht es im 2008 erschienenen Welt-Tabak-Bericht, stirbt auf der Welt ein Mensch an einer Krankheit, die als Folge des Rauchkonsums eingestuft wird wie Lungenkrebs. Inzwischen hat die Nikotinsucht schon mehr Opfer gefordert als Tuberkulose, Malaria und Aids zusammen.

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Warum glauben Raucher nicht, dass Rauchen krank macht?

Wegen des Phänomens der selektiven Wahrnehmung. Wer in einer Wohlstandsgesellschaft eine ernsthafte Krankheit bekommt, verschwindet schnell hinter einer Klinikmauer und ist für die Umwelt nicht mehr wahrnehmbar. Wer abends essen geht, hat selten röchelnde Krebspatienten im Rollstuhl mit Asthmaspray neben sich. Wer wissen will, wie Raucher tatsächlich aussehen, besuche HNO-Kliniken oder Länder ohne Krankenversicherung.

Zudem ist der Prozess des Krankwerdens ein schleichender: Es geht in kleinen Schritten bergab. Die Salamitaktik des Nikotintodes.
von backes v


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