Verletzt: Rentner (77) stürzt im Linien-Bus
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37 KommentareKommentare zu Verletzt: Rentner (77) stürzt im Linien-Bus
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die polizei :-)
6 stunden verkehr? frag mal einen fahrer wie lange die dienste heute gehen!
was hat das mit dem Artikel zu tun????
Hab selber mal 109 gefahren.Es ist NICHT möglich in der vorgegebenen Zeit zu bleiben,wenn ich mit dem Losfahren warte bis alle sitzen.(Anteil der unrüstigen auf dieser Linie recht hoch.)Die Fahrzeit würde sich verdoppeln,täte man dies.Dann kämen wieder beschwerden über verspätung.FAhrzeiten werden trotz steigender fahrgastzahlen weiter gekürzt.
Herr D. ist lt. einem recht aktuellen Grundsatzurteil zu sofortigem Festhalten im Bus verpflichtet.Den Busfahrer trifft keine Schuld,der hat es eh schon schwer genug in HH Bus zu fahren.Ich fahre jetzt in Dänemark und die Fahrgäste hier sind nicht ansatzweise so querulant wie die in Hamburg.Bitte Scheibe vom dänischen Brot abschneiden,liebe Hamburger
ganz toller Kommentar!
was soll denn die aufregung ?
im vorliegenden artikel wird nun mal nicht über tätlichen angriff auf busfahrer berichtet - so what ???
genauso gut könnte man, wenn es um einen tätlichen übergriff auf einen busfahrer geht, argumentieren :
wieso sind es denn immer die FAHRGÄSTE schuld ? was ist denn mit den BUSFAHRERN, die nicht mal warten können, bis sich gerade ältere neu hinzugestiegene fahrgäste setzen konnten und rücksichtslos gasgeben, dass die leute durch den gesamten bus katapultiert werden ??????
also, immer schön sachlich bleiben, nich wahr !!!!
An "Proficard": Wir werden alle mal alt? Busfahrer nicht, die kratzen vorher ab.
langsam habe ich die Nase voll, immer bekommt der Busfahrer die Schuld, egal was ist. Wer nimmt eigentlich die Busfahrer in Schutz wenn sie verbal oder tätlich angegriffen werden. Beleidigungen, Anpöbeln, Beschimpfungen sind an der Tagesordung, Lob gibt es nicht. Schlimm ist auch, das tätliche Angriffe gegen Busfahrer nehmen zu. was, bitte sollen sie machen? darüber sollten sie mal berichten.
Zu "Mike": Es gibt Busunternehmen, in denen Fahrer, die bei Anforderung einer "Pause" bei bevorstehender Lenkzeitüberschreitung von ihren Vorgesetzten unter Druck gesetzt werden (Offiziell natürlich nicht). Folge: Entweder es wird ohne Unterbrechung "durchgefahren" oder aber gerast, was das Zeug hält. Kontrollen durch Behörden gibt es für Linienbetriebe in der Regel nicht, weil das zu viel Arbeit macht. Vor Radarkontrollen warnen sich die Fahrer gegenseitig. Notwendig wären strengste Kontrollen der Unternehmen und Fahrer.
das rücksichtslose verhalten des busfahrers ist leider kein einzelfall.
ich bin zwar noch sehr fit und rüstig, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass ältere leute total überfordert sind, wenn der bus unmittelbar nach dem einsteigen losbrettert und keine zeit ist, sich hinzusetzen.
ich hoffe, es meldet sich wenigstens ein zeuge, und das busunternehmen muss die gesamten kosten der krankenbehandlung tragen. der busfahrer sollte mindestens eine saftige geldstrafe bekommen, evtl. auch führerscheinentzug. denn nur so kann sich etwas am verhalten und im umgang mit den fahrgästen ändern.
fahrgäste im bus sind doch kein schlachtvieh !!!
Im Osten aber auch. War neulich auf der 31. Der Fahrer (alter Hase)war voll hektisch wegen Verspätung ohne Ende, knallte noch gegen ein Verkehrsschild und fuhr dann weiter. Trotz Stress war er allerdings bemüht, den Fahrgäste Service (z.B.Anschluss) zu bieten, soweit noch möglich. Ist aber wohl normaler täglicher Wahnsinn so.
Fahrt doch mal mit dem Bus (besonders im Westen der Stadt) und werft nen Blick aufs Tacho, die Nadel springt gerne mal über die Fuffzig.
Es gibt sie, die Fahrer, die fahren wie Balsam, aber nicht wenige fahren wie Schumacher. Ich erinnere mich an eine Glosse in der Mopo mit dem Tenor: Mit dem HVV-Bus zu fahren, ist billiger als mit der Achterbahn auf dem Dom. - Stimmt, in der Achterbahn ist man aber angeschnallt.
Gerade ältere Bürger sind auf die Busse stark angewiesen, weil diese Fahrzeuge ein dichteres Netz (näher am Wohnort, kurze Fußwege) abdecken und die Fahrt im Bus wegen der Anwesendheit des Personals (Fahrer)für ein höheres subjektives Sicherheitsgefühl sorgt. Lieber im Bus als in der annonymen und versifften Bahn ohne sichtbares Personal. Wohin soll denn die Diskussion führen, wenn Rentner und Gehbehinderte die Busse nicht mehr nutzen sollen (siehe "Hamburger"), weil sie nicht mehr so fix sind. Regelmäßig fordert jemand den Führerscheinenzug für Alte - und nun noch den Fahrscheinenzug? Denkt bitte daran, wir werden alle mal alt. Ich bin übrigens erst 37 und noch körperlich "bustauglich".
Ich fahre jeden Tag mit dem Bus und ärgere mich oft genug, dass sich ältere Leute nicht in Ruhe hinsetzen können. Wie oft habe ich da schon geholfen und wäre manchmal fast selber mitgestürzt, weil der Busfahrer beim Anfahren voll Gas gibt. Viele fahren mit Vollgas auf die rote Ampel zu, um dann voll in die Bremsen zu treten. Wenn der Bus voll ist, kann man sich oft gar nicht richtig festhalten. Übrigens, an die Haltegurte komme ich leider nicht ran, für kleine Leute sind die nicht gedacht!(knapp 1.55)Kinder sind oft noch schlechter dran.
Aus Kostengründen zu kurze Ralleyfahrzeiten fördern Hektik, miesen Fahrstil, Geschwindigkeitsüberschreitungen,Verspätungen, Verlust von Anschlüssen, Verletzungsrisiko u.s.w. Das Linienbussystem ist das Stiefkind im ÖPNV - die Schiene hat ja schließlich Vorrang. Deshalb wird es in Zukunft wohl noch schlimmer - wer kontrolliert eigentlich mal die HVV-Raser, die mit 40 bis 50 durch die 30er und mit 60 bis 70 durch die 50er heizen?
Wenn der Busfahrer zu spät kommt, geht die Pause flöten und das haben die nicht so gern !
Sicherlich- es gibt die Beförderungsbedingungen, die dem Fahrgast vorschreiben, sich Halt zu verschaffen - trotzdem sollte ein moderner, zeitgemäßer ÖPNV auch Rücksicht darauf nehmen, dass es mehr Ältere gibt.- Dafür ist auch mehr Zeit und somit Geld für den Busverkehr notwendig, welches die Kommunen nicht geben wollen. Fahrgast und Busfahrer sind gleichermaßen Gefangene eines unzureichenden Finanzierungssystems des ÖPNV - der Fahrer bezahlt es mit Stress und niedrigem Lohn bis zum Anschlag und der Fahrgast mit erhöhtem Verletzungsrisiko und zunehmender Serviceabstinenz- die wahren Verantwortlichen sitzen in den Rathäusern und fahren nie mit dem Bus, weil der BMW in der Tiefgarage steht.
Es tut mir sehr leid, was dem Rentner passiert ist.
Die Hochbahn hält sich meines Erachtens aber zu Recht zurück. Die Fahrgäste haben laut den Beförderungsbedingungen auf ihre Sicherheit zu achten.
Auszug:
§ 4 Verhalten der Fahrgäste
(1) Fahrgäste haben sich bei Benutzung der Betriebsanlagen und Fahrzeuge so zu verhalten, wie es die
Sicherheit und Ordnung des Betriebes, ihre eigene Sicherheit und die Rücksicht auf andere Personen gebieten.
Anweisungen des Betriebspersonals ist zu folgen.
Wenn die Hochbahn sich jetzt entschuldigen würde, spräche das für ein indirektes Schuldeingeständnis. Also verständlich, dass das Unternehmen es nicht tut.
Der Rentner wird wohl nicht Recht bek
Das Problem ist eben dass Zeit Geld ist, im Berufsverkehr kann man auf Rücksicht kaum hoffen..ist eben eine hektische Gesellschaft.