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Bahn-Pläne: Schneller nach Luxemburg

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Bahn-Pläne: Schneller nach Luxemburg

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Eingestellt von
Peter Bauer,
am 24.09.08in Politik via volksfreund.de

Die Pläne für eine bessere Bahnanbindung nach Luxemburg werden immer konkreter: Die Bahn will künftig Züge aus der Eifel und von der Mosel über Trier-West direkt nach Luxemburg fahren lassen, zusätzlich zu den bestehenden Verbindungen. Damit soll der steigende Bedarf der Pendler gedeckt werden.

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11 Kommentare

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Kommentare zu Bahn-Pläne: Schneller nach Luxemburg

 

chrischrisam 25.09.08via Trierischer Volksfreund


ALLE Züge aus Richtung Eifel und Mosel? Das klingt mir sehr nach einer Fehlinformation oder sogar einem Schreibfehler...
Ich denke zwar schon, dass der Westbahnhof in Trier einiges an Potential besitzt (ist ja auch nicht soo weit von der Innenstadt entfernt), dazu sollte dann aber auch eine Art Bahnhofs-Buslinie eingerichtet werden, im Normalverkehr gibt es im Moment keine direkte Busverbindung zwischen West- und Hauptbahnhof (nur im Sternverkehr die 81)

TriererTriereram 25.09.08via Trierischer Volksfreund


2015? Muhahahah....

Pochta NiekraPochta Niekraam 25.09.08via Trierischer Volksfreund


Also ich fahre jeden Tag nach Luxemburg, sowohl über die Autobahn als auch über die Landstraße, und stehe so gut wie nie "gleich hinter der Grenze im Stau". Dass "sogut wie alle Straßen verstopft" sind, wäre mir zumindest neu? Wenn nicht gerade ein Unfall passiert oder ne Baustelle ist, komme ich stets gut durch. Zurzeit ist es etwas anders weil die Sauertalbrücke repariert wird, aber das kostet etwas mehr als 5 Minuten, schlimmstenfalls 10 Minuten, ist also nicht schlimm. In Luxemburg sind Staus vor allem im südlichen Landesteil besonders heftig, das stimmt. Das einzige, was mich persönlich nervt, ist abends der Stau auf der "Bitburger" nach Trier hinein. Den öffentlichen Transport auszubauen halte ich für eine gute Sache. Wenn ich nicht dienstlich häufig auf einen Pkw angewiesen wäre, würde ich jetzt schon den Zug oder den Bus nehmen.

Zewen.blogspotZewen.blogspotam 25.09.08via Trierischer Volksfreund


Das mit 2015 hat auch bei mir für einen Schenkelklopfer gesorgt.
Wenn man bedenkt, dass gerade die von der Lame Duck großspurig angekündigte Hilfsaktion (es sei mal dahingestellt, ob richtig oder falsch) gerade und innerhalb von einer Woche totdiskutiert wurde und wird, man also gar nicht weiß, ob die Wallstreet, so wie wir sie kennen und damit "Investment-Luxemburg", so wie wir es kennen, 2015 noch existiert, kann es gut sein, dass bis dahin keine Weiße-Kragen- und Schlips-Träger aufs Plateau gekarrt werden, sondern Bauarbeiter, die Luxemburg wieder renaturieren, damit dort wieder Kartoffelacker entstehen können.

Bis 2015 könnte es bei der Klimakatstrophe aber auch sein, dass man für eine Teilstrecke bereits das Boot wird nehmen können.

Herrlich, diese weiträumige und weitzeitige Planung ... .

Irgendwie erinnert mich das an die Ortsumgehung Biewer... .

»Wir werden sehen«, antwortet der Ze(w)n-Meister. (Der Krieg des Charlie Wilson - LINK)

LINK

SaloprieSaloprieam 25.09.08via Trierischer Volksfreund


Gibt es eigentlich auch Pläne, die Luxembourger Autobahn durchgehend bis auf die Trierer Autobahn zu führen? Die einspurigen letzten Kilometer sind ja seit Jahren der Flaschenhals. Die Sockel der Biewertalbrücke wurden ja wohl offensichtlich früher einmal auf die nötige Breite gebaut. ´
Grüßle

Hans-Peter KuhlHans-Peter Kuhlam 25.09.08via Trierischer Volksfreund


Mit Verlaub gesagt, aber alle Züge aus der Eifel nach Trier west zu lenken ist Unsinn, damit würde der RLP-Takt in Trier Hbf komplett auseinander genommen. Hier müssen die Umsteigebeziehungen gewahrt bleiben. was mit "Plänen"(?) wie angerissen nicht mehr klappt. Und Bahnpläne sind das eine, das andere ist, was der Aufgabentröäger SPNV-Zweckverband auch bestllt. Letztlich macht dies auf mich den Eindruck, dass die DB AG wieder mal bei notwendigen investiven Maßnahmen in ihr Netz (= Brücke) sparen will, um nur ja gute Zahlen als privatisiertes Unternehmen zu haben. Und Trier, lasst Euch nichts vormachen: das herrichten von Haltestellen wie Trier West wird DB STation&Service weitgehend auf Eure Kosten und auf die des Landes machen wollen, selbst aber kaum mitfinanzieren.
AK Schienenverkehr im Rheinland

trierertriereram 25.09.08via Trierischer Volksfreund


...immer wieder die bahn: heißt schneller auch pünktlicher?!? oder nur noch schneller unpünktlich?

WolfgangWolfgangam 25.09.08via Trierischer Volksfreund


Die verkehrspolitischen Vorschläher von Herrn Kaster sind nicht gut durchdacht. 1. Wie kommen dann die Pendler von der Mosel nach Trier? 2. Wie kommen die Trierer zum Zug nach Luxemburg? 3. Ist es realistisch, dass die Bahn ZUSÄTZLICHE Pendlerzüge einsetzt, ohne den regulären Verhehr auszudünnen? 4. Die Lösung hätte immerhin den Vorteil, dass uns die Züge nach Luxemburg oder Koblenz in Trier nicht mehr vor der Nase wegfahren.

Bernd JonasBernd Jonasam 25.09.08via Trierischer Volksfreund


Warum kann man diese Westtrasse nicht jetzt schon mit den bestehenden Haltepunkten aktivieren? Wenn doch Güterzüge tagtäglich dort fahren, so kann man auch die Personenzüge ab sofort dort fahren lassen und bei dem ganzen Baustellenmarathon wären einige PKW´s weniger auf den Straßen, was auch der Umwelt zu Gute käme. Was sind das immer für Zielsetzungen unserer Politik, 2015, das sind ja noch 7 Jahre, bis dorthin ist wieder eine neue Amtsperiode in Politik und im Bahnvorstand vorbei und die neuen wollen dann von diesem Vorhaben nichts mehr wissen, wie immer eigentlich! Schade, daß solche Menschen dafür auch noch Geld bekommen!

Bernd ReifenberBernd Reifenberam 24.09.08via Trierischer Volksfreund


Warum aber erst 2015?
Und wer soll das bezahlen? Die Stadt Trier hat ja noch nicht einmal das Geld,
um den Haltepunkt "Mäusheckerweg", der seit langem angekündigt wurde, zu bauen!
Und erst recht kein Geld, um die Westtrasse zu reaktivieren.
Das Projekt "Stadtbahn Trier" ist doch quasi schon längst begraben worden, weil unfinanzierbar,
nur will man uns immer weiter vertrösten, dass sie irgendwann kommt.

Peter Bauer,Peter Bauer,am 24.09.08via Trierischer Volksfreund


Das Beste an dem Artikel ist die Zahl 2015. Diese Zahl zeigt woran Deutschland krankt. Bahn und Politik sollten weiter schlafen. Die Bürger lassen sich eh alles gefallen. Deshalb koennten sich Bahn und Politik auch die Zahl 2030 als Ziel setzen. Die bürger werden eh alles hinnehmen, auch das Versagen der Politik und der Bahn.


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