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Der Kommissar und die Frauen

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Der Kommissar und die Frauen

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B
am 25.09.08in Politik via volksfreund.de

„Nach dem ersten Geschlechtsverkehr kann man die Frauen bei der Polizei doch sowieso vergessen.“ Was genau der Erste Hauptkommissar Siegfried A. damit sagen wollte, ist unklar. Die Konsequenzen sind dafür umso deutlicher: Er leitet die Polizeiinspektion Hermeskeil nicht mehr.

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23 Kommentare

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Kommentare zu Der Kommissar und die Frauen

 

*freutsichso**freutsichso*am 29.09.08via Trierischer Volksfreund


na da kann Herr Meier ja Herrn A. die Hand geben. Dass es mal wieder auf den leidigen geschlechtsspezifischen Kampf ausgeht... traurig für die heutige Zeit.
Es geht hier nicht um die "armen" Frauen, es geht einzig darum, dass die Art und Weise, die dieser Dienststellenleiter (sollte als Respektperson angesehen werden, lächerlich!) hier an den Tag legt einfach nicht als akzeptabel gilt.

Andreas MeierAndreas Meieram 29.09.08via Trierischer Volksfreund


Es gibt wohl keine Menschengruppe auf der ganzen Welt, der es besser gehtals europäischen oder amerikanischen Mittelschicht-Frauen.

Sie haben vergleichsweise alles: Wohlstand, Sicherheit, Demokratie/Selbstbestimmung, Bildungschancen usw.

Dass ausgerechnet diese Menschengruppeam lautesten ihre Benachteiligung bejammert und unentwegt nur Forderungenstellt, ist irgendwie bezeichnend. Das heißt, die feministische Haltunggleicht der eines verwöhnten und egoistischen Kindes, das immer nochmehr will und nur an sich selbst denkt!

*freutsichso**freutsichso*am 29.09.08via Trierischer Volksfreund


Es ist schade, dass die Menschen das Vertrauen in die Polizei verlieren. Aber wenigstens wurde seitens des Präsidiums richtig gehandelt. Wenn falsch recherchiert wird, sollte auch seitens der Zeitung die richtige Konsequenz daraus gezogen und nicht alle durch den Dreck gezogen werden.
Ich bin mehr als glücklich darüber, das A. "weg" ist, denn solch ein Verhalten rückt diejenigen in schlechtes Licht, die ihre Arbeit gewissenhaft und unvoreingenommen wahrnehmen. Ein Glück für die dort arbeitenden Beamten, können sie doch nun endlich ohne diesen Leiter ihren Dienst verrichten. Das wird sich sicher auf das gesamte Arbeitsklima auswirken und letztendlich auf das Vertrauen des Bürgers... Bleibt nur die Hoffnung, dass der Nachfolger es richtig macht.

AnemonAnemonam 28.09.08via Trierischer Volksfreund


Herr Pistorius hat eine angebliche Tatsache durch eine falsch gewählte Formulierung missverständlich dargestellt. Nach der Richttigstellung durch den leitenden Polizeidirektor Herr Schmitt, hat Herr Pistorius diesen groben Fehler öffentlich eingestehen müssen.
Dabei handelt es sich um ein weiteres Indiz, dass die Recherchen des Autors bezüglich Herrn A. den Wahrheitsgehalt in Frage stellen.
Es ist offenbar noch immer die reißerische journalistische Form Tatsachen in sensationsgieriger und deformierender Weise zu formulieren, wie es in seiner früheren Tätigkeit bei einer großen Tageszeitung für 50 Cent an der Tagesordnung war.
Weiß Herrn Pistorius überhaupt welchen Spießrutenlauf die Familie von Herrn A. erwartet, schon allein durch die Nennung der genauen Hinweise auf dessen Identität.
Genauso hätte er auch den vollen Namen, sowie Anschrift und Tel.-Nr. veröffentlichen können.
Auf Grund der lückenhaften Nachforschungen zum geschilderten Sachverhalt und die Äußerung falscher Tatsachen, hat es für mich den Anschein, dass Herr Pistorius seinen Schreibtisch wohl nur zum Feierabend und Kaffee holen verlässt.

bürgerbürgeram 27.09.08via Trierischer Volksfreund


nicht_0815 hat völlig Recht: da beschuldigt ein TV-Redakteur fälschlicherweise eine Behörde, erst auf eine Presseanfrage reagiert zu haben. Ein glasklarer Fehler! Und was steht in der nächsten TV-Ausgabe: alles nur eine "missverständliche Formulierung". Was war denn an der Formulierung misszuverstehen??? Und dann noch das dicke Lob in der Blattkritik. Leider schießt der TV laufend solche Böcke. Erst werden Personen/Einrichtungen aufgrund falscher/dünner Recherchen öffentlich in Mißkredit gebracht und an den Pranger gestellt, nur damit man eine tolle Story hat. Die Richtigstellung erfolgt entweder gar nicht oder wird als bedauerliches Missverständnis irgendwo in der Zeitung klein versteckt dargestellt. Auflage um jeden Preis!!! Und der Chefredakteur schweigt! Nein nicht ganz: seine wöchentliche Kolumne mit ihrem ausgesprochen dünnen Informationsgehalt darf nicht unerwähnt bleiben. Monopole in der Wirtschaft sind halt immer schlecht: die Qualität sinkt und sinkt, weil es an Wettbewerb fehlt. Armer TV -was war das mal eine Zeitung. Da konnte man wenigstens glauben, was drin stand.

GästinGästinam 27.09.08via Trierischer Volksfreund


oben war die Maske zu klein - es fehlt:



Im Übrigen täte es der Trierer Polizei auch ganz gut, weniger Niedrig und Kuhnt und wie der Mist heißt, zu schauen und sich vielleicht mal den Film "Gegenüber" als DVD-Schulungsvideo reinzutun. Es gibt halt einfach "mehr Ding' im Himmel und auf Erden, als Eure Polizeischulweisheit sich träumt."**
Bei den ganzen anstehenden Rücktritten männlicher Führungskräfte, wäre dann auch die Frage (der Lehrerin/Schülerinnen) über die Zukunfts- bzw. sogar die der Gegenwartaussichten für Frauen bei der Polizei mitbeantwortet.

Außerdem:

Frauen, so heißt es (ein weiteres sexistisches Vorurteil?!?!), sollen ja auch besser mit Sprache - Polizeiberichten?!?!?) umgehen (können).

*Dies war aber auch schon vorher bekannt. Pikanterweise über eine Tagung ebenfalls bei einer katholischen Akademie, allerdings UNIVERSITÄT - bereits2003 in Eichstätt: LINK

**("There are more things in heaven and earth, [...] than are dreamt of in your philosophy.") - 1.Akt, 5. Szene, Hamlet

GästinGästinam 27.09.08via Trierischer Volksfreund


Der LINK zur Gewaltkonferenz:

LINK

Falls er mal nicht (mehr) funktionieren sollte, hier die infame (natürlich auch "Miss Verständnis") Behauptung, die nach innen wie eine Dienstanweisung zum Generalverdacht gegen Männer führt ("Gewalt ist männlich!"):

"Die Deliktpalette, die dem Phänomen zugrunde liegt, reicht von den Straftaten gegen das Leben (3) und die sexuelle Selbstbestimmung (31), über Körperverletzungen (571), Freiheitsberaubungen (159) und Nötigung (25) bis hin zu Diebstahl (26) und Beleidigung (64).

* Gewalt ist männlich

Zu den 998 erfassten Fällen wurden 2007 von der Polizei 855 Tatverdächtige ermittelt. 685 waren männlich

und 170 weiblich.

Bezüglich der Opfer bzw. Geschädigten sieht die Situation umgekehrt aus. 803 Mal waren sie weiblich


und in 198 Fällen männlichen Geschlechts.

Eine Differenzierung nach der Altersstruktur ist hier nicht möglich. Fest steht jedoch, dass in vielen der Fälle Kinder von GesB betroffen sind. "

GästinGästinam 27.09.08via Trierischer Volksfreund


@Gast

Wenn wir gerade bei Rück- oder besser Seitentritten und "Missverständnissen" sind und dass sich ausgerechnet Jürgen Schmitt, ausgerechnet Jürgen Schmitt heute im TV meint, zu sprachlichen Feinheiten und Trierer Polizei zu Wort melden zu müssen:

Was finden wir denn hier?

LINK

Na, wenn dasmal keine SEXISTISCHE Bemerkung ist.Diese "missverständliche" Bemerkung findet sich nicht nur dort, sondern befand sich auch auf seiner Powerpoint-Präsentation, die er so auf der als ALLGEMEINE Gewaltkonferenz getarnte Frauennetzwerk-Veranstaltung (finz.undgem. organisiert von Trierer Polizei und Stadtverwaltung) abgehalten wurde. Von TALISMAN Trier hatte der gute Mann keine Ahnung.
Abgesehen davon, dass dies falsch ist (siehe Men's health aktuell z.T. auch online: LINK), wäre diese ART der Vorverurteilungfatal für dievorOrt ermittelnden Beamten bzw. ein männliches Opfer, sollte es sich auch NUR um ein Black-Swan-Phänomen handeln. Der betroffene Mann hätte NULL, Nochmal: NULL, Chance. Zumal, wenn es dazu noch heißt, "Wer schlägt, muss gehen."
Also, wenn schon Sexismus, sprachliche und andere Unbeherrschtheiten und Rücktritte, dann mögen sich dochbitte die Herren Bitter, sorry: Dr. Bitter, und Jürgen Schmitt am Händchen nehmen und es gemeinsam tun -wegen vorverurteilender Misandrie in vorauseilendem Gehorsam vor einer inzwischen längst alle gesellschaftlichen Berieche durchdringenden feministischen Bewegung, die das eigene Denken durch die Schere im Kopf (PC) verbietet.
In Zeiten von Personalknappheit die Realität so einzudampfen ("Reduktion von Komplexität") bzw. so eindampfen zu wollen, ist ebenfalls ein Armutszeugnis.

Im Übrigen täte es der Trierer Polizei auch ganz gut, weniger Niedrig und Kuhnt und wie der Mist heißt, zu sc

gastgastam 27.09.08via Trierischer Volksfreund


Der Dienststellenleiter hat Mist gebaut - richtige Konsequenz:
Er ist weg vom Fenster.
Der Redakteur hat offensichtlich in seinem gestrigen Kommentar Mist gebaut - Konsequenz beim TV:
Null (abgesehen von einer kläglichen Ausrede à la "missverständliche Formulierung")
Ein Armutszeugnis für die Redaktion....

Nicht_0815Nicht_0815am 27.09.08via Trierischer Volksfreund


Wie der heutigen Ausgabe des TV zu entnehmen ist (Leserbrief des stellv. Polizeipräsidenten) hat Jörg Pistorius unzweifelhaft einen "Bock geschossen" und in seiner Kommentierung von gestern offensichtlich gezielt die Unwahrheit geschrieben. Das Polizeipräsidium hat offensichtlich schnell und richtig reagiert. Wenn dann ein Herr Pistorius wissentlich das Gegenteil behauptet, ist das schon ein starkes Stück. Das Ganze dann auch noch als "missverständliche Formulierung" abzutun (siehe Anmerkung der Redaktion zu obigem Leserbrief), kann nur eine billige Ausrede sein und zeugt unzweifelhaft von mangelnder Kritikfähigkeit, was auch die angebliche "Blattkritik" belegt, die den u.a. den Kommentar als "sehr gut" bewertet.

BeobachterBeobachteram 27.09.08via Trierischer Volksfreund


Wie kann der TV in seiner Blattkritik den Kommentar des Redak-
teurs Pistorius in höchsten Tönen loben, der nach eigenem Ein-
geständnis (siehe Samstagsausgabe) eine gezielte Fehlinformation
enthält?
Da weiss die linke Hand nicht, was die rechte tut. Chaotisch!

abgeschmacktabgeschmacktam 27.09.08via Trierischer Volksfreund


Auch DER "7.Sinn" galt einst als noch gesellschaftsfähig:

LINK

Heute wäre er wohl als sexistisch zu bezeichnen:

Tempi passati - wie doch die Zeit vergeht.

Die Gewinne japanischer Unternehmen (in Amerika) wären über Jahrzehnte deutlich höher ausgefallen, wenn nicht laufend Zahlungen (inzischen MRD: aufsummiert!!!) wegen sexueller Diskriminerung angefallen wären, über man die man sich im heutigen Japan nicht mal wundert.

Es wird wohl noch einige Zeit und einige (solcher) Meldungen dauern bis alle deutschen Männer bzw. Männer im NEUEN Deutschland angekommen sind... .

LINK


Nett und ungemütlich dürfte es allerdings werden, wenn die Islamisierung Deutschlands (2 Frauen als Zeugen gegen 1 Mann) auf die Feminisierung Deutschlands (2 Männernötig als Zeugen gegen 1 Frau) trifft.

MAXMAXam 26.09.08via Trierischer Volksfreund


Vertrauen zur Polizei habe ich schon lange nicht mehr!!!

Don't do evil!Don't do evil!am 26.09.08via Trierischer Volksfreund


Investigativer Googelismus ... Cache mich, ich bin der Frühling!

LINK

JensenJensenam 26.09.08via Trierischer Volksfreund


Die Hermeskeiler Polizei ist seit längerem als Frauenfeindlich
bekannt, was ich am eigenen Leib erfahren habe. Ich wurde auf
der Wache, nachdem ich eine Anzeige vornehmen wollte, so
heruntergeputzt, dass ich mich anschließend im Polizeipräsidium
beschwerte.

Sauer, Dr.SauerSauer, Dr.Saueram 26.09.08via Trierischer Volksfreund


Irgendwie bekommt man(n) allmählich den Eindruck, dass Herr Dr. Bitter seine Behörde nicht so ganz im Griff hat.
Interessant bie diesem Fall ist auch, dass es einer Frau bedurfte, den Polizisten zu kippen.
Bei einem Mann gegen Polizisten wäre eine DAB sofort Aussage gegen Aussage zugemacht worden. Na gut, vielleicht nicht sofort, damit es nicht so auffällt, aber zugemacht doch.

Klaus ToeniesKlaus Toeniesam 26.09.08via Trierischer Volksfreund


Vieleicht als gut gemeinter Rat? oder als Drohung? nur die Polizei in Hermeskeil kann, wird aber nicht die Antwort geben.
Zumindest ist die Äusserung des Sigfries S. als Vorgesetzter unangebracht und sollte im Dienstgrad zurückgestuft werden und in Zukunft keine Verantwortung mehr für Mitarbeieter erhalten.

hisyhisyam 26.09.08via Trierischer Volksfreund


es ist unvorstellbar, dass es in solchen positionen immer noch solche minderbemittelten Menschen gibt. Oder sollte man anders denken, wie gross muss der Minderwertigkeitskomplex eines solchen Mannes sein.....

egal ob aus dem zusammenhang gerissen oder nicht, eine solche Aussage ist für mich, als Frau, einfach ein absolutes armutszeugnis eines solchen Mannes. sehr schwach.....

AkkermannAkkermannam 26.09.08via Trierischer Volksfreund


Mann sollte ins gemein doch mahl Aufreumen das seulche schmutziegen Intriegen der Vorgesetzten mahl aufhört ,es ist egahl ob beim BUND oder wo anders.

honigfrauhonigfrauam 25.09.08via Trierischer Volksfreund


ich denke das es gut ist, das es Menschen gibt mit Mut
und solche gemeine Machenschaften an den Pranger stellen!

Hoffentlich gibt es jetzt bald ganz viele Frauen im Polizeidienst, vorallem in Hermeskeil ;-))

das würde mich sehr freuen..und das sie ohne Probleme Gurken essen können und lieben ...
ohne dumme Sprüche !


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