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UBM-Gründer Manfred Maximini beendet Politiker-Karriere, Christiane Probst soll UBM-Spitzenkandidatin werden

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UBM-Gründer Manfred Maximini beendet Politiker-Karriere, Christiane Probst soll UBM-Spitzenkandidatin werden

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Eingestellt von
Fipps
am 26.09.08in Politik via volksfreund.de

Mit einem wahren Paukenschlag beendet Manfred Maximini alle Spekulationen über seine politische Zukunft. „Ich werde zur Kommunalwahl 2009 nicht mehr antreten“, kündigte der 71-Jährige gegenüber volksfreund.de an. Damit geht eine beispiellose Ära in der Trierer Kommunalpolitik schneller als vermutet ihrem Ende entgegen.

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12 Kommentare

Kommentare zu UBM-Gründer Manfred Maximini beendet Politiker-Karriere, Christiane Probst soll UBM-Spitzenkandidatin werden

 

BrutusBrutusam 28.09.08via Trierischer Volksfreund


Herr Maximini, es war mir nicht belannt dass ihr Künstlername Helga Kiemes lautet ;-))))

Stephan Jäger-Stephan Jäger-am 27.09.08via Trierischer Volksfreund


- alias Fipps, so, wie es auch jeder unter "über mich" in meinem Blog lesen kann. Nur, damit nicht weiter der Verdacht aufkommt, ich hätte es nötig, mich bei der Äußerung meiner Meinung hinter einem Pseudonym oder in der Annonymität zu verstecken. Wenn Sie, werte Frau Kiemes, Meinungen, die nicht mit der Ihren übereinstimmen kategorisch als "Schmutz" bezeichnen, mag das Ihr Stil sein und spricht letztlich für sich. Ich für meinen Teil finde in keinem der Kommentare, ausser herber aber berechtigter Kritik, Äußerungen, in denen Herr Maximini in beleidigender Weise angegangen würde. Wenn ich mir den obenstehenden Artikel allerdings nochmals durchlese, bleibt für mich allerdings weiterhin eine Frage offen: Die, ob sich Herr Maximini in all den Jahren je selbstkritisch gefragt hat, ob es, ausser dem dumpfen Gefühl, wegen seiner "langjährigen Verdienste" einfach "an der Reihe" zu sein, ihm dieses Pöstchen einfach zusteht und man es ihm gefälligst zuzuschachern hat, irgendetwas gegeben hätte, das ihn fachlich für Kulturressort und Bürgermeisteramt qualifiziert hätte. Was aus Trier geworden wäre, wenn dieser Mensch, der kaum in der Lage ist, einen korrekten deutschen Satz zu bilden (wie sich annhand praktisch jeder schriftlichen Äußerung belegen lässt), tatsächlich Kulturdezernent und Bürgermeister geworden wäre, frage ich mich lieber nicht.

SchnauzevollSchnauzevollam 27.09.08via Trierischer Volksfreund


An Frau Helga Kiemes (Antwortfunktion ging leider nicht):
Es ist Ihre Meinung, dass hier Schmutz verbreitet wird. Aber so lange keine Straftat wie z.B. Beleidigung oder Verleumdung vorliegt, gilt immer noch das Recht auf freie Meinungsäußerung. Noch leben wir in einem freien Land (wie lange noch?). Und auf einen groben Klotz gehört eben ein grober Keil. Und wenn Herr M. nicht unter die Kategorie "grober Klotz" fällt, ja wer dann? Sofern ein Politiker wirklich gute Arbeit zum Wohle des Bürgers leistet (gibt es das heute überhaupt noch?) und nicht nur ein eitler Selbstdarsteller ist, würde die Reaktion beim Abschied sicher anders ausfallen (90% Bedauern, 10% sind froh, dass er geht). Dass es hier offenbar genau umgekehrt ist, sollte einem doch schon zu Denken geben. Und was den Vorwurf der Anonymität angeht, so kann ich Ihnen versichern, dass ich Herrn M. bei nächster Gelegenheit persönlich nochmals meine Meinung sagen werde (was ihn in seiner gnadenlosen Selbstüberschätzung wahrscheinlich aber nicht interessiert; ich sag es ihm trotzdem). Ich möchte allerdings vermeiden, dass, wie bei einem abgedruckten Leserbrief, mein Name und Wohnort erscheinen und ich dann, wie schon etliche andere Leserbriefschreiber zuvor, von irgendwelchen Idi..ten und Spinnern bedroht und beleidigt werde. Das ist es mir dann doch nicht wert. Lesen Sie genau zu diesem Thema heute mal im TV den entsprechenden Beitrag auf der Leserbriefseite. Alles klar?

Helga KiemesHelga Kiemesam 27.09.08via Trierischer Volksfreund


Da sieht man mal, wohin großzügige Anomymität des T.V. führen kann. Ob gerecht oder ungerecht, es wird fleißig vom Leder gezogen und nach Lust und Laune Schmutz verbreitet. Was muß das den Schreibern guttun. Schäbig ist es, sonst nichts.

SchnauzevollSchnauzevollam 27.09.08via Trierischer Volksfreund


Endlich ist er weg. Viele Beiträge sprechen mir aus dem Herzen. Solche "Möchtegern-Politiker" braucht niemand. Aber es gibt leider zu viele "Maximinis". Wenn einer verschwindet, stehen schon 2 neue vor der Tür. Einfach zum k...tzen.

buergerwehrbuergerwehram 26.09.08via Trierischer Volksfreund


hoechst zeit, dass dieser populist abtritt. er hat in seinem langen politikerleben so viel versprochen, so wenig gehalten und manchmal sogar im stadtrat gegen das gestimmt, was er versprochen hat. trier kann aufatmen

TriererTriereram 26.09.08via Trierischer Volksfreund


das hat leider so manch anderes Stadtratmitglied auch nie verstanden

TriererTriereram 26.09.08via Trierischer Volksfreund


Herzlichen Glückwunsch zum Ruhestand und der Stadt und dem Stadtrat die besten "Genesungswünsche" hin zu eienr sachlichen Politik.

FippsFippsam 26.09.08via Trierischer Volksfreund


Nein, da spricht eher jemand, der - wie inzwischen viele Trierer - kein Verständnis mehr dafür hat, wenn jemand Kommunalpolitik als Selbstbedienungsladen missversteht und nach dem Sankt Florians Prinzip agiert. Es hat sicher niemand etwas gegen einen Politiker mit "eigener Meinung". Solange diese der MEHRHEIT der Menschen dient, die zu vertreten seine Aufgabe ist.

Helga KiemesHelga Kiemesam 26.09.08via Trierischer Volksfreund


spricht hier vielleicht jemand, der es nicht verwinden kann, daß es einen Politker mit einer eigenen Meinung gibt und diese auch noch fröhlich lächelnd von sich gibt ? Danke Herr Maximini für ihre Offenheit und Bürgernähe.

BrutusBrutusam 26.09.08via Trierischer Volksfreund


Die sozialdemokratische Dolchstosslegende geht endlich in den Ruhestand, hoffen wir dass mit der nächsten Kommunalwahl all diejenigen Urgesteine verschwinden denen nicht die Belange der Bürger sondern ihre eigenen Belange und die ihrer Familienmitglieder am Herzen gelegen haben

FippsFippsam 26.09.08via Trierischer Volksfreund


"...die ihm aber seinen Wunsch, Bürgermeister zu werden, verweigerte."

Maximini hat nie verstanden, dass es in der Kommunalpolitik nicht hauptsächlich um seine Wünsche geht, sondern um die Bedürfnisse der Bürger und der Stadt. Über 15 Jahre Verbitterung über eine erlittene persönliche Schlappe und Revanchismus als nahezu einziger "politischer" Inhalt: in der Tat BEISPIELLOS! Danke, Herr Maximini für die erste Entscheidung mit positiver Wirkung seit 1992. Schön, dass es vorbei ist.


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