Postbeamten ins Koma gemobbt?
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Die Resonanz auf diesen Artikel vom 22.09.2008 zeigt eindeutig, dass solch fossile Unternehmen, wie z. B. die Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost, im 21. Jahrhundert belanglos sind und wohl eher kurz- als langfristig vom Börsenmarkt verschlungen werden.
Wer seine Mitarbeiter für einen hochkarätigen Steuerbetrüger, wie bewiesenermaßen Dr. Klaus Zumwinkel, Putzarbeiten durchführen läßt sollte künftig besser selber putzen gehen!
Zitat des Pressesprechers: »Zu Personalangelegenheiten sagen wir grundsätzlich nichts.«
Frage: WARUM?
Ist die Post AG als ehemaliges Staatliches Unternehmen nicht verpflichtet, die Ehrlichkeit zu präsentieren, die es von ihren Beschäftigten erwartet? Andere Frage: Ist die Post AG (2009) nicht zu 51% in staatlichem Besitz?
Was sagen die Parteien?
Hätte jeder, von der Post gemobbte und zerstörte Beamte, einen Anwalt eingeschaltet, hätte die Justiz sicherlich viel zu tun gehabt.
Paragraph 1 des GG scheint bei Postbeamten, insbesondere des Briefzentrums Herford, keinerlei Anwendung zu finden bzw. unbekannt zu sein.
Nach außen hui und innen PFUI!
übel