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Postbeamten ins Koma gemobbt?

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Postbeamten ins Koma gemobbt?

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am 26.09.08in Unterhaltung via westfalen-blatt.de

Herford (WB). Auf der Intensivstation des Herforder Klinikums liegt der Postbeamte Dietmar Henkel (63) im Koma. »Er hat einen schweren Herzinfarkt erlitten, nachdem er von Vorgesetzten massiv drangsaliert worden ist«, sagt seine Frau Annegret (61) verbittert.

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4 Kommentare

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Kommentare zu Postbeamten ins Koma gemobbt?

 

eMail is bettereMail is betteram 03.01.10via Westfalen-Blatt


Ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2010 allen Lesern hier!

Die Resonanz auf diesen Artikel vom 22.09.2008 zeigt eindeutig, dass solch fossile Unternehmen, wie z. B. die Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost, im 21. Jahrhundert belanglos sind und wohl eher kurz- als langfristig vom Börsenmarkt verschlungen werden.
Wer seine Mitarbeiter für einen hochkarätigen Steuerbetrüger, wie bewiesenermaßen Dr. Klaus Zumwinkel, Putzarbeiten durchführen läßt sollte künftig besser selber putzen gehen!

GrundgesetzGrundgesetzam 05.09.09via Westfalen-Blatt


Zitat des Pressesprechers: »Zu Personalangelegenheiten sagen wir grundsätzlich nichts.«

Frage: WARUM?

Ist die Post AG als ehemaliges Staatliches Unternehmen nicht verpflichtet, die Ehrlichkeit zu präsentieren, die es von ihren Beschäftigten erwartet? Andere Frage: Ist die Post AG (2009) nicht zu 51% in staatlichem Besitz?

Was sagen die Parteien?

MitgefühlMitgefühlam 11.04.09via Westfalen-Blatt


Hätte jeder, von der Post gemobbte und zerstörte Beamte, einen Anwalt eingeschaltet, hätte die Justiz sicherlich viel zu tun gehabt.

Paragraph 1 des GG scheint bei Postbeamten, insbesondere des Briefzentrums Herford, keinerlei Anwendung zu finden bzw. unbekannt zu sein.

Nach außen hui und innen PFUI!

übelübelam 26.09.08via Westfalen-Blatt


übel


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