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Endgültiges Aus für Kohleabbau?

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Endgültiges Aus für Kohleabbau?

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Eingestellt von
Susanne Sch
am 28.09.08in Unterhaltung via saarbruecker-zeitung.de

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12 Kommentare

Kommentare zu Endgültiges Aus für Kohleabbau?

 

HHHHam 12.12.08via Saarbrücker Zeitung


...und es lebt !!

Hallo Herr L aus E. Habe mir schon Sorgen gemacht , sie hätten endlich mal was vernünftiges mit ihrer Freizeit angefangen - Aber wie man sieht mischen sie sich immernoch aus E. in die Belange sämtlicher hilfsbedürftigen Ortschaften des Saarlandes ein ! Nach Heusweiler,Eiweiler, Reisbach Wiesbach , Mangelhausen Saarwellingen, Lebach Ensdorf Kutzhof,Schwalbach,Schwarzenholz,Elm Obersalbach , Niedersalbach, usw usw - ist es jetzt Fürstenhausen. Sie müssten doch dem Bergbau ewig dankbar sein ! Wie arm wäre ihr Leben ohne ihn . Ich drücke ihnen die Daumen dass es für sie nach 2012 noch lebenswert bleibt in unserem schönen Saarland zu bleiben - ohne Bergbau
Herzlichst HH

Werner LinkWerner Linkam 12.12.08via Saarbrücker Zeitung


Hallo an die Herren Kai Klankert und Michael Kipp
Ich vermisse in den Saarnachrichten den Artikel mit folgender Überschrift :
W I E D E R A U F B A U I N F Ü R S T E N H A U S E N B E G I N N T
Völklingen. Mit zunächst 1 Million Euro im Haushaltsplan soll im kommenden Jahr der Wiederaufbau im bergbaugebeutelten Völklinger Stadtteil Fürstenhausen gestartet werden Das Gesammtprogramm zur Neugestaltung eines funktionsfähigen Ortskerns dürfte um die zehn Millionen Euro kosten .
Soweit der unterschlagene Artikel.!!!
Hierzu würde ich gerne eine Diskussion mit Kommentaren eröffnen. Dies würde aber voraussetzen, dass dieser Artikel auch von Ihnen so veröffentlich wird.
Ich möchte ihnen ( der SZ) noch keine pro Bergbauabsichten unterstellen, aber der Gedanke liegt sehr nahe. Denn Artikel über die ach so armen Bergleute erscheinen regelmäßig auf der ersten Seite.

Peter M.Peter M.am 15.11.08via Saarbrücker Zeitung


Jesses- atmen sie mal tief durch !
Fakt ist ,daß nicht mal 50% der Bergleute die Vollrente erreichen - kann man nachlesen und sie sind ja bald weg aus dem Saarland.
Weil sie ein armer `gemeiner `Arbeiter sind der offensichtlich vor lauter Arbeit nicht mehr zum Zeitung lesen kommt werde ich ihnen auch noch verraten wo sie problemlos Geld von der Strasse aufsammeln könnten : Vor jedem Rathaus , vor jedem Landesparlament , vor dem Bundestag in Berlin , vor jeder Landesbank in ganz Deutschland , vor den meisten Privatbanken usw. Könnte man zur Zeit beliebig fortführen aber klappern sie mal zunächst diese ab - dann sehen wir weiter . Viel Spass

Christoph H.Christoph H.am 15.11.08via Saarbrücker Zeitung


Mich würde es nicht wundern, wenn diese IGAB Fuzies mal alle eins auf die Fresse bekommen. Ich würde mir nicht so einfach den Job von solchen Hirnlosen zerstören lassen

TheophilTheophilam 15.11.08via Saarbrücker Zeitung


Wir Saarländer sind tatsächlich so doof wie die Pfälzer uns darstellen. Ich komme aus dem Saarbergbau und arbeite seit vielen Jahren bei der BASF. Glaubt ihr, die Pfälzer hätten einmal daran gedacht nach den großen Explosionen mit mehreren 100 Toten oder nach den Giftstoffaustritten und den damit verbundenen Umweltbelastungen in Ludwigshafen und Umgebung das Werk zu schließen ?
In der Lausitz werden im Braunkohlenabbaugebiet ganze Dörfer verlegt und wir kriegen nicht mal hin, im Sinne der Volkswirtschaft und den Bergleuten, Maßnahmen zu ergreifen, indem man weit genug vom Abbaugebiet weg neue Wohnhäuser erstellt.

wurzelwurzelam 15.11.08via Saarbrücker Zeitung


Leber Peter M. . Wer spricht denn da von Neid???? Wir, die gemeinen Arbeiter , sind doch froh wenn unsere Steuern mit vollen Händen zum Fenster rausgeworfen werden. Ich wüßte nur gerne wo ich diese Gelder von der Straße aufheben kann. Jeder Bergmann der jetzt noch nicht 48 ist wußte seit Anfang der Achtziger, daß er in einer Auslauffirma arbeitet bezw. anfängt zu arbeiten. Also Zeit genug sich einen anderen Job zu suchen. Dass kein Bergmann ins Bodenfreie fällt ist die andere Seite der Medallie. Das was da abgeht sind 12-14 Jahre zusätzliche geschenkte Rente. Hört doch auf zu jammern über diesen Zustand. Er ist euch doch gegönnt wenn dafür die Zerstörung von Privateigentum verringert wird. Und zu den 1000 Euro, da gibt es durch die Politik der etablierten Parteien, Millionen von Menschen die diesen Betrag selbst mit einem Vollzeitjob nicht erreichen. Also auch kein Grund zum jammern.

Peter M.Peter M.am 15.11.08via Saarbrücker Zeitung


An Wurzel
JEDER hatte bis Mitte der 80er die Möglichkeit Bergmann zu werden. JEDER wusste dass man mit 50 zu Hause bleiben konnte .
Zu ihrer Beruhigung - kein Bergmann scheidet mit 48 aus. Es gibt Bergleute die mit 1000 im Monat auskommen dürfen - egal ob sie noch Verbindlichkeiten haben ,egal ob sie KInder haben- soviel zu dem GERINGEN Abschlag vom Lohn !
Informieren sie sich bevor sie wieder und wieder mit dieser Neidhammeldiskussion anfangen.
Aber als guter Deutscher haben sie natürlich das Recht auf NEID !
Ich auch.

leserleseram 14.11.08via Saarbrücker Zeitung


Sehr geehrter Herr Fandel,
es ist anzunehmen,das ihr unqualifizierter Kommentar und Rundumschlag auf die Ursache zurück zu führen ist,das sie beim Auslaufen des Bergbaus im Saarland,noch keine 48J. alt sind und deshalb länger arbeiten müßen.Ok daran ist nichts zu ändern.Sie sollten aber anderen Arbeitnehmern keine Arbeitslosigkeit wünschen,denn diese sind nicht an der Misere schuld und es gibt leider schon genug Arbeitslose und die meisten von ihnen habe nicht die Chancen die den Bergleuten bei Arbeitsplatzverlust geboten werden.Ausserdem sollten sie die Menschen verstehen,die von den Bergbaubedingten Erschütterungen und Schäden betroffen sind und die ihre Firma versucht nach Gutsherrenart zu regeln.

wurzelwurzelam 14.11.08via Saarbrücker Zeitung


Das ist der absolute Renner als Schnellmerker Herr Fandel. Frau Schäfers Kommentar war vom 28.09.2008. ??????????????????? Im Gegensatz zu den Bergleuten , sind ca 7 Millionen andere Arbeitnehmer zur Zeit arbeitslos oder gewesen, keiner von denen hatte die Möglichkeit mit 48 Zuhause zu bleiben. Da braucht man keine Demonstrationen, wenns dem Arbeitgeber gefällt, wird man arbeitslos. Und daß, ohne anderer Leute Eigentum zu zerstören. Ein gemeiner Arbeitnehmer bekommt 1 Jahr Arbeitslosengeld und danach Hartz IV. Bergleute bleiben zu Hause zwischen 48 bis 60 ( 12 lange JAHRE) mit einem geringen Abschlag vom Lohn. Noch immer haben mehrere Millionen aller Berufsgruppen Angst um Ihren Job. Als Bergmann muss man sich höchstens Gedanken machen wie man die Langeweile erschlägt.

Herbert FandelHerbert Fandelam 14.11.08via Saarbrücker Zeitung


Ach, jetzt war an dem Tag sogar ein Kommunion! Ihr IGAB Spaten macht euch total lächerlich. Lug und Trug ist euer Tagesgeschäft. Bergbau gibt es im Saarland schon länger als jedes einzelne IGAB Mitglied. Hoffentlich gehen auch mal Leute gegen eure Jobs demonstrieren und ihr werded dadurch arbeitslos...

Susanne SchäferSusanne Schäferam 28.09.08via Saarbrücker Zeitung


In Saarwellingen gab es seit Juni 2007 über 100 bergbauinduzierte Erdbeben. Am 23.02.2008 ereignete sich das stärkste bergbaubedingte Erdbeben mit dem Wert von 4,0 auf der Richterskala und 93,5 mm/sec Schwinggeschwindigkeit. Es kam zu zahlreichen Gebäudeschäden, die die RAG zum größten Teil bis heute nicht behoben oder finanziell ausgeglichen hat. Unter anderem fielen von der Saarwellinger Kirche St. Blasius dicke Gesteinsbrocken auf die Kirchentreppe, auf der sich noch kurz zuvor eine Kommunion

Susanne SchäferSusanne Schäferam 28.09.08via Saarbrücker Zeitung


In Saarwellingen gab es seit Juni 2007 über 100 bergbauinduzierte Erdbeben. Am 23.02.2008 ereignete sich das stärkste bergbaubedingte Erdbeben mit dem Wert von 4,0 auf der Richterskala und 93,5 mm/sec Schwinggeschwindigkeit. Es kam zu zahlreichen Gebäudeschäden, die die RAG zum größten Teil bis heute nicht behoben oder finanziell ausgeglichen hat. Unter anderem fielen von der Saarwellinger Kirche St. Blasius dicke Gesteinsbrocken auf die Kirchentreppe, auf der sich noch kurz zuvor eine Kommunion


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