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Mann bei Unfall auf der B419 getötet

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Mann bei Unfall auf der B419 getötet

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Eingestellt von
michel
am 28.09.08in Politik via volksfreund.de

Bei einem Unfall auf der B419 ist am Sonntagmittag ein Mensch gestorben, mehrere Menschen wurden schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen zwölf Uhr zwischen der Ortslage Palzem und dem Steinbruch Hippert.

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14 Kommentare

Kommentare zu Mann bei Unfall auf der B419 getötet

 

shakonluxshakonluxam 04.10.08


wieviele Tote sollen es noch auf dieser strasse geben,bis etwas unternommen wird???

shakonluxshakonluxam 04.10.08


hallo,nur zur information,nicht der beifahrer ist tot sondern der fahrer.,der andere weiss ich noch nicht,wir haben noch keine berichte von der polizei gekriegt zur meiner familie,die noch immer alle im krankenhaus liegen,aber alle über den berg sind.eine horrorwoche.!

shakonluxshakonluxam 04.10.08


hallo,,ich bin die schwester,tochter,schwaegerin u.nichte von den leuten aus dem luxememburgischen auto. man darf nur 70 da fahren und palzem nur 5o.das hat nichts mit schleicher zu tun .meine ganze familie liegt jetzt wegen einem der seine verkehrsschilder nicht beachtet im krankenhaus¨¨¨¨!!! wünsche ihnen nicht das gleiche!!!

FippsFippsam 30.09.08via Trierischer Volksfreund


Genaudas ist der Punkt! Natürlich ist es ärgerlich, wenn man nicht so schnell voran kommt, wie man möchte. Und, wann immer dies GEFAHRLOS möglich ist, ist gegen Überholen ja auch nichts einzuwenden. Aber für Überholen bei Gegenverkehr gibt es absolut KEINE Entschuldigung. Egal, wie dessen Geschwindigkeit "eingeschätzt" wird. Ebensowenig für Überholen an unübersichtlichen Stellen oder Drängeln auf der Autobahn. Die Schuld liegt, wenn etwas passiert zu 100% beim Überholer oder Drängler und nicht beim Langsamfahrer! Zusammen mit unangepasster Geschwindigkeit, sind dies wohl die häufigsten (und überflüssigsten) Ursachen für Unfälle mit Toten und Schwerverletzten, für unsägliches menschliches Leid. Meine Meinung deshalb: eines dieser Vergehen im nachgewiesenen Wiederholungsfall = Fahrverbot auf Lebenszeit (EGAL, ob jemand zu Schaden gekommen ist oder nicht), Verstoß gegen das Fahrverbot = Entzug der Möglichkeit zu weiteren Verstößen (=> Freiheitsentzug). Aber in Deutschland geht ja auch hier, wie in so vielen anderen Fällen, Täterschutz vor Opferschutz, wiegt das "persönliche Freiheitsrecht" auf Mobilität eines Einzelnen schwerer, als das Recht auf körperliche Unversehrteheit von Vielen.

karl Heinz P.karl Heinz P.am 30.09.08via Trierischer Volksfreund


Thema: Straßenverkehr!
Die teilweisen extrem überhöhten Geschwindigkeiten ist ein sehr ernst zu nehmendes Thema, man sollte aber auch die Kehrseite schauen. Die Schleicher. Wenn man die B419 befährt und auf einmal fährt ein anderer Verkehrsteilnehmer vor einem her mit 70 oder sogar 60 schaut man sich die Situation etwas an und versucht dann zu überholen. In diesem Bereich passiert es meistens. Geschwindigkeiten der entgegenkommenden Fahrzeuge werden unterschätzt usw. Aus diesem Grunde sollten die Leute bestraft werden, die zu schnell sind und auch diese Verkehrsteilnehmer die langsam und schleichend spazieren fahren.

FippsFippsam 29.09.08via Trierischer Volksfreund


@Solei Das wir in Deutschland eine Täter- statt einer Opferjustiz haben ist leider auch seit langer Zeit aus den verschiedensten Gründen meine Überzeugung. Aber dies ist ein anderes Thema. Für mich stellt sich jedenfalls beim Betrachten der Bilder die Frage, wie dieser offensichtlich vollständig unzurechnungsfähige und sicher nicht erst seit diesem Tag eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellende Psychopath am Steuer des Jaguar je die Erlaubnis zum Führen eines Kraftfahrzeugs erhalten konnte. Gleich, in welchem Land. Was da passiert ist, ist KEIN Unfall und es kann auch nicht jedem mal passieren. Es ist eine TÖTUNGSHANDLUNG. Ein Unglücksfall ist es lediglich für die unschuldig Betroffenen, denen mein Mitgefühl gilt.

SoleiSoleiam 29.09.08via Trierischer Volksfreund


@Fipps
Zu den Hirntoen wie von dir beschrieben gesellt sich dann aber auch noch unsere judikative Gewalt. Ich habe eine fast identische Situation selbst vor ca. 5 Monaten miterlebt. Nur durch das unglaubliche Reaktionsverhalten von mir und der entegegen kommenden Fahrerin konnte ein schwerer Verkehrsunfall verhindert werden. Ich habe diesen Verkehrsrowdy angezeigt. .. .und was kommt heraus... Verfahren gegen Zahlung einer Geldbuße eingestellt... dafür fährt er jetzt stinkefingerzeigend weiter duch die Gegend.....
So viel zum Thema Bestrafung....

FippsFippsam 29.09.08via Trierischer Volksfreund


@fleur "erst muß viel geschehen Menschen müssen ihr Leben lassen, damit die Verantwortlichen hier reagieren." Es ist wie auf der "ach so gefährlichen" Bitburger: Die "Verantwortlichen" sitzen am Steuer jedes einzelnen Autos. Erwachsene Menschen. Frei, in jedem Moment die richtige und angemessene Entscheidung zu treffen. Sind wir denn wirklich ein Volk von hirntoten Vollidioten, die nur durch lückenlose Überwachung und am besten Führung in geschlossenen Gummischläuchen daran zu hindern sind, sich selbst und Andere aus purem Egoismus umzubringen?

TV LeserTV Leseram 29.09.08via Trierischer Volksfreund


als wenn die Lage zw Perl und Nennig besser wäre..
wen interessieren denn hier irgendwelche Schilder mit Beschränkungen

ErsthelferErsthelferam 29.09.08via Trierischer Volksfreund


Als einer der Ersten am Unfallort möchte ich hier auch meinen Kommentar abgeben:
Es muss einmal erwähnt werden, wie superschnell die FW ( ich denke ) aus Palzem am Unfallort gewesen ist - schon ca 5 Minuten nach Absetzen des Notrufs. Santitäter trafen ca 15 Minuten und Notarzt knapp 30 Minuten nach Absetzen des Notrufs ein. Die FW war auch notwendig, denn Flammen im Mororraum vom Wrack des Jaguar drohten immer gößer zu werden. Glücklicherweise hatte einer der Passanten einen Feuerlöscher im Auto um die Flammen zumindest nicht weiter aukommen zu lassen.
Zu meiner Schande muss ich eingestehen, dass ich - wie viele der Ersthelfer - keinen Feuerlöscher im Auto hatte, doch dieses wird sich nun nach dem Erlebnis unverzüglich ändern. Generell sollte vielleicht jeder PKW Besitzer einmal darüber nachdenken, neben Warndreick, Warnweste und Verbandkasten auch einen Feuerlöscher im Auto bei sich zu haben. Fast alle nacheinaner ankommenden Passanten haben in irgendeiner Art und Weise geholfen - was sicherlich auch nicht immer üblich ist, gerade dann wenn doch von weitem ein Unfallort dermassen "heftig" aussieht.
Bzgl des Absetzen eines Notrufs auf dieser Strasse sei generell noch angemerkt, dass dieses nicht ganz einfach ist, denn wenn man im luxemburger Funknetz ist, bekommt man unter über 110 überhaupt keine Verbindung. Mit der 112 erreicht man zumindest in Luxemburg eine Leitstelle, die dann nach Deutschland weiterverbunden hat, was aber auch wiederrum "wertvolle" Zeit kostet.
Abschließend sei von mir angemerkt, dass generell einmal überdacht werden sollte, ob man bei derartigen örtlichen Gegebenheiten im Grenzgebiet nicht auch auf die Hilfe des Nachbarlandes zurückgreifen sollte, denn aus Remich wäre potentielle Hilfe sicherlich auch sehr schnell vor Ort gewesen.

fleurfleuram 29.09.08via Trierischer Volksfreund


Wir wohnen seid 9 Monaten in Kreuzweiler und sehen Tag für Tag was sich auf dieser Strecke abspielt. Es wird wie verrückt gerast , überholt auch im totalen Überholverbot und das nicht nur von Einheimischen. Auf der Strecke Tempolimit 70 wird total ignoriert, Kontrolle in 9 Monaten eine einzige gesehen ! und das noch an einem Regentag wo sowieso jeder langsamer fährt. Es finden fast keine Kontrollen statt und ich habe jeden Tag Angst um mich und meine Familie. Unverantwortlich nur um 2 Minuten Zeit einzusparen.. Aber so ist es immer, erst muß viel geschehen Menschen müssen ihr Leben lassen, damit die Verantwortlichen hier reagieren. Wenn sie es denn tun....

??????????am 28.09.08via Trierischer Volksfreund


ich kann nicht verstehen dassen immer die beifahrer sterben muessen diese strecke ist totgefaehrlich und dann noch rennen das ist nicht normal aber wie man sieht ist wieder ein unschuldiger gestorben mein beileid an die familie

FamilienvaterFamilienvateram 28.09.08via Trierischer Volksfreund


Sollte der Fahrer wieder zu sich kommen, so würde ich mir wünschen, das er zu einer mehrjährige Haftstrafe verurteilt wird. Wenn ich mir vorstelle mit meiner Familie in einen von mir nicht verschuldeten Unfall zu geraten, so würde ich dem Fahrer noch eine rechts und links verpassen. Tut mir leid aber so ein Fahrer dürfte nie wieder einen Fahrerlaubnis ausgestellt bekommen.

michelmichelam 28.09.08via Trierischer Volksfreund


Das nicht ausüben staatlicher Gewalt wird jedem bewusst der von Perl nach Trier fährt.

Hinter Nennig ändert sich schlagartig das Fahrverhalten der Einheimischen. Jeder weiss das zwischen Palzem und Konz so gut wie nie kontrolliert wird. Das vorhandensein und und der regelmässige Einsatz eines Videowagens der Polizei ( wie auf der Strecke Perl-Nennig) würde im Fahrverhalten der Einheimischen sicher einiges ändern. Da auf der Strecke Palzem -Konz die staatliche Gewalt nur unzureichend ausgeübt wird ist es ein Wunder das es hier nicht öfters knallt.


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