Erst die Vorfahrt genommen, dann ins Gesicht geschlagen
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Kommentare zu Erst die Vorfahrt genommen, dann ins Gesicht geschlagen
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Leider gibt es ,wie in allen Foren, Schreiber, die verbal mit der Axt durch den Wald laufen. Wie viel Hirn (egal ob TR, BIT, WIL, DAU, usw.) muß man haben, um zu verstehen, dass es in Trier kein Verkehrskonzept gibt, welches allen gerecht wird. Aber egal, es gibt eine STVO und ein STGB, auch ein BGB und so weiter und so fort, diese Vorschriften und Paragraphen regeln das miteinander, egal wo, und eigentlich sollte man meinen, dass man es hier mit mündigen Bürgern zu tun hat. Darum gelten diese Regeln für ALLE. Und wer sich nicht dran hält, der verstößt halt gegen die Spielregeln. Beim Fußball wird's mit einer Karte und Pfiff geahndet. Im Straßenverkehr und sonst im öffentlichen Leben mit Strafen. Warum ist es uns nicht gegeben, uns an die Regeln zu halten? Dann hätten wir Freude, Friede, Eierkuchen. Aber eigentlich ödet es uns doch an, immer brav zu sein. Warum nicht mal gegen geltende Gesetze und Vorschriften verstoßen? Wenn es mir danach ist, einem auf's M... zu hauen, dann tu ich es auch. Wenn ich mal eben mit meinem Auto einen Radfahrer platt machen möchte, tu ich es eben auch. Leider sind die rücksichtslosen Radfahrer oder Fußgänger auch häufig rücksichtslose Autofahrer.
Also Leute, haltet Euch alle ein wenig mehr an die Spielregeln, und es passiert weniger.
@zum Schluß
"Ein Radfahrer (fahrend) hat nichts auf dem Zebrastreifen zu tun"
GENAU DAS habe ich in einigen Kommentaren, die leider nicht mehr zu lesen sind, betont. Es bedingt jedoch keinesfalls eine VORFAHRT für den Autoverkehr. Schließlich kann jeder sich nähernde Radfahrer - durch Absteigen - jederzeit .zum bevorrechtigten Fußgänger werden
Also, die Kommentare sind sehr schnell sehr weit vom eigentlichen Thema entfernt.
Ein Mensch wurde angegriffen und hier wird über Rad- und Autofahrer gestritten. Was soll denn das?
Ein Radfahrer (fahrend) hat nichts auf dem Zebrastreifen zu tun, da irrt fipps.
Es kann nun wirklich nicht angehen, dass gleich zugeschlagen wird, nur weil man den Verstoss nicht einfach so akzeptiert.
Der Neid ist ja auch durchaus berechtigt. Das Fahrrad ist - von sämtlichen ökologischen und gesundheitlichen Aspekten einmal abgesehen - im Kurzstrecken-Stadtverkehr bei schönem Wetter und zu ebener Erde als reines Fortbewegungsmittel, um alleine von hier nach da zu kommen, dem Auto inzwischen haushoch überlegen. Gerade WEIL das Auto inzwischen in fast allen Städten dabei ist, sich selbst aufzufressen. Aber für die Mischung aus Eifel- und Hunsrückhirn brauchts wahrscheinlich wieder ein paar Evolutionsstufen mehr, als anderenorts, daraus den Schluß zu ziehen, dass man es doch selbst einmal probieren könnte. Ausserdem: WO bleibt der Status-Aspekt?
Ich denke es gibt bei machnen Autofahrern auch einfach einen gewissen Nied wenn man sich als Radfahrer durch den Verkehr schlängeln kann und im Stau schneller voran kommt als ein Autofahrer.
Daher kommt in wirklichkeit ein großteil der Abneigung.
@ Fipps "Der Unterschied ist höchstens, dass der Idiot im Auto ungleich größeren Flurschaden unter seinen Mitmenschen anrichtet, als die beiden Anderen."
Genau das ist der Unterschied.
Aber ein sehr sehr wichtiger Unterschied.
Vorallem für den der Angefahren wird.
Hi, als "Graf Koks" wurde ich noch nicht bezeichnet! Das mit der Gasanstalt verstehe ich aber nicht. Meine fette Kuriertasche auf dem Rücken verschafft mir Respekt bei den PKW! Ich bin der Meinung das ich mich an die STVO halte, aber akzeptiert werde ich nicht im Verkehr. Aber immer wenn ich die Kuriertasche anhabe habe ich den Eindruck, dass die PKW denken, scheiße, der fährt wenn er Vorfahrt hat. Den kann ich nicht so abdrängen wie die anderen. Der fährt trotzdem und macht mit meine geliebte Karre kaputt. Ich hatte noch keine Gewalttätig Auseinandersetzung, Prügel bekommt man aber häufig angeboten! Bin da der Meinung von ??? (etwas weiter unten) das Gewalt überhaupt keine Lösung ist! LG
"Darüber hinaus sollten sich die Radfahrer mal mit eigenen Augen sehen." Eben! Und die Autofahrer sollten genau dieses ebenfalls tun, die Abdränger, sehenden Auges Vorfahrt Schneider, Gegenverkehrüberholer, Ignorierer! Und sich vielleicht ab und zu vor Augen führen, dass es sich bei Radfahrern um die gleiche Art menschlischen Lebens handelt, wie bei ihnen selbst, die auch gerne zu ihren Familien nachhause kommt und nicht sterben möchte, damit er ein paar Minuten früher irgendwo ist oder sich erfolgreich als Verkehrs-Erklärbär aufgespielt hat. Dann würden wahrscheinlich solche Situationen, wie die oben beschriebene vollständig unterbleiben. Aber ein Idiot bleibt eben ein Idiot, egal, ob er auf dem Fahrrad-, im Auto sitzt oder zu Fuß geht. Der Unterschied ist höchstens, dass der Idiot im Auto ungleich größeren Flurschaden unter seinen Mitmenschen anrichtet, als die beiden Anderen.
Schläger müssen bestraft werden. Ob es nun ein Radfahrer war oder nicht, diese Verhalten ist unterste Kreisklasse. Darüber hinaus sollten sich die Radfahrer mal mit eigenen Augen sehen. Es gibt da täglich absolut fanatische Typen, ausgerüstet wie Graf Koks von der Gasanstallt und absolut Rücksichtslos im Verkehr, besonders gegen Passanten. Schade das wieder einmal so ein paar Idioten die ganze Innung blamieren. -Es ist auch dort so wie überall, man kann diese "schnellen Jungs" nur belächeln.
@Mutti
Wer egal was oder wen auf einem Zebrastreifen überfährt, HAT SCHULD!
Fahrrad Fahrer gefährden allerdings allzu oft ihr eigenes Leben duch ihren Fahrstil.
Natürlich nicht alle,denn nicht alle sind gleich,gleiches zählt aber für Autofahrer.
Mein Verständnis für Fahrradfahrer hat aber auch Grenzen.Es kann nicht sein,das ein Vater samt Fahrradanhänger mit Kindern als Insassen ohne nach links oder rechts zu schauen über einen Zebrastreifen fährt.Habe ich selbst erlebt,konnte aber zum Glück bremsen.
Was bringt es mir,wenn meist die Fahrradfahrer dabei sich verletzen oder sterben.Das ich keine Schuld hab kann mich da dann auch nicht beruhigen wenn ich Kinder im Auto hab die das dann mit ansehen mußten.Solang sich alle an Verkehrsregeln halten,sollten Fahrradfahrer und Autofahrer gut mit einander auskommen.Leider verstossen allzu viele Radfahrer aber gegen 80 %der Verkehrsregeln und vergessen dabei allzu oft,das man sie nicht wie ein Auto wahr nimmt
Es ist unglaublich, wie weit sich eine Diskussion (in Trier) immer dann von der Sache entfernen kann, wenn ein "Radfahrer" und ein "Autofahrer" beteiligt waren. Schlimmer ist das höchstens dann, wenn es um Raucher oder Nichtraucher geht. Natürlich war hier der Radfahrer im Unrecht. Nicht, weil er Rad gefahren ist, sondern, weil er sich zu einer Gewalttat hat hinreissen lassen. Aber ebenso natürlich kann keine Rede davon sein, dass der Autofahrer am Entstehen der Situation schuldlos war. Weil er eben NICHT, wie in der Artikelüberschrift fälschlich behauptet, VORFAHRT hatte, sondern sich unaufmerksam und zu schnell einem Fußgängerüberweg genähert hat. Es kann mir niemend erzählen, dass ein - statt des Radfahrers - plötzlich auf den Überweg tretender Fußgänger nicht die gleiche Gefahrbremsung (und wahrscheinlich die gleiche verärgerte Reaktion) ausgelöst hätte. Das solche Berichte in aller Regel Grundsatzdikussionen nach sich ziehen, liegt einerseits an der einseitigen und oft einfach sachlich FALSCHEN (siehe oben) Berichterstattung durch den TV und selbst durch die Polizei (der Gipfel in dieser Richtung war der Vorfall vor einiger Zeit auf dem (anderen) Radweg in der Weberbach), ist aber andererseits auch klarer Beleg dafür, das Trier endlich ein Verkehrskonzept bekommen muss, das ALLE Teilnehmer gleichberechtigt berücksichtigt. Wenn Radfahrer auch in Trier endlich auch Rechte HABEN, müssen sie sich diese nicht so oft auf zugegebenermaßen hier und da recht aggressive Art NEHMEN. Wer nicht ständig angefeindet wird, kommt eben nicht so leicht in die Verlegenheit, seinerseits etwas rustikaler vorzugehen. Aber ich fürchte, es ist noch ein weiter weg, bis auch in dieser Stadt in eienm Fahrrad das gesehen wird, was es ist: ein ganz normales Verkehrsmittel des Alltags. Kein Spielzeug, mit dem man genausogut "woanders" spielen kann.
Mehr und bessere Straßen in der Stadt! Mehr Parkhäuser und weniger Fußgängerzonen. Parken vor den Läden!
Sag mal, spinnt ihr alle?
Radfahren in Trier ist scheiße! Ich werde mehrfach die Woche fast plattgefahren, muss immer sehr vorausschauend fahren, immer für andere mitdenken, auch wenn ich Vorfahrt habe. Klar gibt es auch welche die durch die Fußgängerzone radeln. Aber es gibt auch Autos, die 120 am Moselufer fahren. Was soll das denn alles? War mal einer in Niederlande? Da geht es doch auch super. Alle achten auf den anderen.
Die Hetze gegen Radler ist daneben! Wenn jemand daran zweifelt, der kann doch mal im Berufsverkehr durch Trier fahren und dann wieder hier schreiben. Und ich als Radfahrer bin auch ein Verkehrsteilnehmer mit Rechten! Auch wenn es den PKW nicht passt. Ihr könnt doch alle mehr Radfahren, dann könnt ihr auch an der roten Ampel links an den wartenden Autos vorbei bis zur Ampel. Die Luft in Trier würde auch viel besser werden, die Stadt könnte Geld im Straßenbau sparen und und und.
Mehr Rücksicht von allen und es geht! Mal drüber nachdenken.
LG
An Rad und Bus, die Tippfehler entschuldigend, aber was für ein Spassvogel sind Sie denn? Wenn hier jemand den Realitätssinn verloren hat, dann doch Sie! Keineswegs gefährdet sich der rüpelhaft auftretende Radfahrer selbst, er gefährdet auch andere! Und das in einem sehr hohen Mass. Bedenke man, der Autofahrer verreißt sein Steuer wegen eines solchen Rüpels, er reißt in den Gegenverkehr, oder noch viel schlimmer, auf den Bürgersteig, was dann? Auch fahren nicht nur Autofahrer Radfahrer TOT, sondern sie (die Radfahrer) machens sogar gegenseitig. Leider habe ich schon manchen schwer- und schwerstverletzten Radfahrer in Händen gehalten, die von ihres gleichen "dahin"-gemäht wurden!!!!!!!!!!!!!
Von wegen "immer diese bösen Autofahrer"......... denk sich einer was er will, aber so sieht leider die Realität aus.
es gibt wenige Städte in Deutschland, die ein derart desaströses Radwegenetz haben wie Trier, das ist wirklich eine Zumutung. Allerdings gibt es mindestens genau so wenige Städte, wo mit der größten Selbstverständlichkeit in der sogenannten Fußgängerzone mit dem Fahrrad gefahren wird (auch mit dem Auto) ; daß ist reine Provokation und eben auch auch eine Charakterfrage (gilt auch für die Autofahrer). Niemand von uns war bei dem Vorfall dabei und geschildert hat ihn der Autofahrer - der Radfahrer hat das vielleicht ganz anders erlebt - was in Summe allerdings niemals dessen Reaktion rechtfertigt.
"Der Volksfreund", ja was soll´s halt, ist nun mal regional die einzige Tageszeitung hier, haben ja ein Monopol und hinken in der Regel mit der Berichterstattung der Aktualitäten mindestens immer einen Tag hinterher. Würden gern und können nicht.
Gegen 13.10 Uhr wurde ein 11-Jähriges Mädchen am Dienstag in der Stresemannstraße schwer verletzt. Es wurde von einem Auto erfasst das Vorfahrt hatte. Da Mädchen hatte bei Rot die Strasse überquert.
Sieh an sieh an. Was ist denn nun gefährlicher der agressive Fahradfahrer oder der normale Autofahrer.
Der ja auch im Recht war. Worauf er sich berufen kann.
Es gab übrigens laut TV nach einen 2 ten Unfall bei dem sich der Autofahrer entfernte weil das (andere) angefaheren Mädchen wieder aufstehen konnte.
und als nächstes kommt der obligatorische Kommentar über meine zwei Tippfehler.
Denn das weiss der Spießbürger: "Wer sich in der deutschen Rechtschreibung vertippt, der ist Dumm."
Denn er selbst, kleinkarierte Spießbürgr der vertippt sich nie, er ist ja gebildet.
Er kennt sogar die Straßenverkehrsordnung auswendig.
Nicht nur das er verkündet sie auch jeden, ob der jenige es wissen will oder nicht.
Wieso eigentlich nur Kennzeichen für Fahräder.
Wieso nicht gleich Aufnäher für Radfahrer! Am besten auf die Brust!
Die Kamikazeradfahrer fahren euch über den Haufen.
Ihr armen Autofahrer!
Wenigstens der TV steht euch im Kampf gegen die gemeingefährlichen subversiven und asozialen Radfahrer zur Seite.
Bravo!
Mal im ernst das ist doch lächerlich!
Ich habe schon mal Fahradfahrer gesehen die von Autofahrern TOT gefahrren wurden. Noch nie habe ich einen Autofahrer geshen der von einem Fahradfahrer TOT gefahren wurde.
EGAL WIE AGRESSIV EIN RADFAHRER FÄHRT. ER RISKIERT IMMER NUR SEIN LEBEN! DAS IST DER GANZ NATÜRLICHE JA PHYSIKALISCHE UNTERSCHIED ZUM AUTOFAHRER.
DA KÖNNT IHR NOCH SOVIEL UNSINN SCHREIBEN!
AN DIESER TATSACHE GIBT ES VORBEIKOMMEN!
ihr strabt höchstens an nem Herzinfarkt weil ihr euch über jeden kleinen Verkehrsverstoß aufregt als würde gerade ein Kind misshandelt.
Ihr habt doch jeglichen Relitätsinn verloren!
Prinzipiell hat so mancher Recht hier. Aber Fakt ist: Ein Radfahrer hat auf dem Zebrastreifen sein Gefährt zu schieben.
Außerdem hat jeder Mensch seine Agressionen im Zaum zu halten, ich haue ja auch nicht jedem, der mir nicht passt, eine aufs Maul.
Und die Rede, dass hier Hatz auf Radfahrer gemacht wird, stimmt auch nicht. Eher das Gegenteil ist der Fall. Wer in Trier mal beobachtet, wie an vielen Stellen Rad gefahren wird, wird mir zustimmen, es ist ein Wunder, dass nicht mehr passiert. Rücksichtslose gibt es auf beiden Seiten. Und jemandem gleich eine runter zu hauen, nur weil mir sein Gesicht nicht passt oder eine Geste ist Unrecht und muß geahndet werden!
Wenn ein Radfahrer aufgrund eines Kopfschüttelns dem Porschefahrer eins auf die Nase haut, dann hat das zunächst einmal nichts mit Rad- und Autofahrern zu tun, ist aber hochgradig bedenklich und schlicht und ergreifend Körperverletzung. Das hat bei allen verständlichen Agressionen, die sich bei allen Verkehrsteilnehmern manchmal aufstauen im Straßenverkehr nichts zu suchen und gehört geahndet. @Roland: Deine Beobachtung kann ich zwar bestätigen, aber sie gilt für alle Verkehrsteilnehmer. Ich habe auch schon genügend Autofahrer erlebt, denen es vollkommen egal ist, ob sie grade einen Radfahrer geradezu von der Straße nötigen und ebenso habe ich schon Fußgänger gesehen selbst auf viel befahrenen Bundesstraßen die die asphaltierte Fläche als ihren Spielplatz betrachten. Die Rowdys sind immer die gleichen, sie treten nur in unterschiedlichen Erscheinungsformen, mal als Radfahrer, mal als Fußgänger, mal als Autofahrer und mal als LKW-Fahrer auf.
@dolus Oops! Sind wir jetzt auch in der untersten Schublade wach? Stimmt, dolus! Der öffentliche Raum sollte ausschließlich Rauchern, Luftverpestern, Fettleibigen und sonstigen Sozialschädlingen vorbehalten bleiben. Leute, die etwas für ihre eigene Gesundheit und - durch ökologisch verantwortungsvolle Fortbewegung - die ihrer Mitmenschen tun, haben da nichts zu suchen.