Braucht das Land den Flugplatz Bitburg?
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Sehr geehrte Damen und Herren,
bei dem Flugplatz Bitburg könnte es sich um einen Ausweichflughafen evtl. der Kargusluxus handeln. Diese spart bei jedem Flug nach Luxembourg jede Menge Sprit, weil sie einen Ausweichflughafen vor der Tür hat und nicht nach Brüssel oder Köln oder Frankfurt fliegen/planen muß, das ist hier der Vorteil !! Es heißt nicht das jeder Flug am Ausweichflughafen enden muß, nein die wenigsten, aber planungstechnisch ist es ein Unterschied ob mein Ausweichflughafen gleich um die Ecke liegt oder mehr als die doppelte Entfernung/Strecke nach CGN köln, FRA frankfurt oder BRU brüssel fliegen muß, sprich auch den Sprit für diese Ausweichflugplätze bei jedem Flug nach Luxembourg dabei haben muß!!! Bei langen Flugdistanzen kostet es ungefähr 350$/Tonne Kerosin mitzuschleppen/ Transportkosten die nur für den Ausweichflughafen mitgeschleppt werden müssen, also bares Geld, jeden Tag, bei jedem Flug zurück nach Luxembourg. Schätzungsweise 3-4 to mal 350$ also für jeden Flug.
Welcher Flugzeughersteller geht denn schon nach Bitburg mit den hohen Lohnkosten in Deutschland, die produzieren ja schon in China oder Tunesien wegen der hohen Kosten. Nebenbei ein Werksflughafen kommt mit einer kurzen 2000m Bahn aus, die Flugzeuge fliegen dort ja leer hin und wieder weg!!! Also die Kosten für dieses Experiment zahlen wir alle, der Steuerzahler in D-Land und der ist ja wohl mehr als geschröpft. Lassen Sie sich nicht von denen verarschen oder Honig um den Bart schmieren....konsultieren sie Fachleute/Experten, Leute die in der Branche arbeiten.
Viel Erfolg bei ihrer Sache.
Ich hasse es wenn man versucht die Leute/Bevölkerung so zu verarschen, nur deswegen schreibe ich ihnen.
Machen sie was draus, rühren sie in der Scheiße.....
Ihr Mr.X
Hallo Kasimir,
Berlin wird wie selten eine Stadt verheerend auf die Schnauze fliegen, da der vielgerühmte BBI - wenn er wie vorgesehen im Jahre 2011 (???) eröfnet wird - bereits zu klein ist! Ausserdem kann er nur die "Grossen" aufnehmen, also die Linien- und Ballermänner-Transporter. Die Geschäftsfliegerei, die das Geld letztlich in die Stadt, bzw. die Region bringen soll, wird dann in Finow oder Brandenburg landen. Von dort sind ist die Boden-
verkehrsanbindung noch mieser als von BBI nach Wowi-City!!
Um weiteren Schaden von den Bürgern, dem breiten Mittelstand abzuwenden -beurlaubt Herrn Billen bitte bis zu den Wahlen-
danach regelt sich vieles von selbst
Wo sind denn die Fluglärmgegner, die dauernd gegen den Flugplatz Spangdahlem am wettern sind???? Komisch man hört nix!!! Der Platz bringt aber wenigstens richtig Geld in die Region, was der Flughafen Bitburg wohl wieder verschlingen wird. Und liebe Amerikaner Gegner, wenn mal wirklich ne 737 über Speicher, Beilingen, Herforst, Binsfeld, Dudeldorf, Gondorf, Hüttingen etc. nach Bitburg im Landeanflug ist lernt auch ihr, was wirklicher Fluglärm ist!
Das was ich bis jezt in den Kommentaren lesen konnte, ist ohne Zweifel alles richtig.Provinzpolitiker und Provinzfinanzler wollen mit den großen pinkeln gehen. Und wenn Sie dann das Bein heben ,fallen Sie jämmerlich auf die Schnauze. Herr Billen hat ja immer behauptet, es seien Interessenten für die "fliegerische Nutzung" der Base vorhanden.Selbstverständlich könne er aber vor der Genehmigung keine Namen nennen.(warum wohl??) Es sind wohl aber alle Interessenten, soweit man Leuten aus der Szene trauen kann,abgesprungen. Wäre ich auch als Investor.Dieses lange Gezetere und Gezerre hat den potentiellen Investoren die Laune vermiest.Bin mal gespannt, wie es im September 2009 auf der Base aussieht! Dann muss sich die verantwortliche politische Gruppe(egal welche Farbe) evtl. einige harte Worte von einem Steuerzahler anhören.Es bleibt ja noch der evtl. Rechtsweg.
Nach seiner Pleite mit den Sparkassenfusionen hat er immer noch nicht genug? Wann entledigt sich die CDU solcher Leute.
Zum Flugplatz: Wenn Politiker solchen Unsinn realisieren (hierzu zähle ich auch den zu erwartenden 200 Mio Flop am Nürburgring) sollten sie dies nur tun können, wenn sie sich selbst mit 50% ihres Privatvermögens beteiligen (und haften). Natürlich sollten sie im Erfolgsfall auch entsprechend am Gewinn beteiligt werden...
Wir, in Berlin machen gerade Flughäfen (2) zu, um einen zu betreiben!!!!!
Wir haben in der Region einen funktionierenden Flugplatz der bis 14 Tonnen zugelassen ist. Föhren funktioniert seit 30 Jahren ohne Verluste und hat seit 2 Jahren auch eine Befeuerung der Landebahn. Mit 1200m Piste ist der Platz ausreichend für den regionalen Geschäftsflug- und Werksverkehr. Mannheim hat die gleiche Bahnlänge. Auch Ambulanzflüge werden in Föhren abgewickelt. Mit der Infrastruktur und dem jetzigen Verkehr ist Bitburg nur Konkurenz, subventioniert von den Gesellschaftern.
Die Investition in ein Instrumentenlandesystem und die Befeuerung inkl. Personalkosten von ca. 6-8 Fluglotsen sprengen jeglichen Rahmen in Bitburg. Auf die Kosten haben die Gesellschafter dann keinen Einfluss mehr, da die DFS die Hoheit hat und da wird Dienst gemacht nach geltenden Gesetzen. Wer so hoch fliegen will wie die Bitburger, muss auch bereit sein die Konsequenzen (Kosten) zu tragen. Mein Vorschlag, so weh es tut, ein Ende der Bitburger Phantastereien. Die Chancen sind schon vor Jahren verpasst und verschlafen worden.
Bereits vor einiger Zeit habe ich in einem Leserbrief/ Kommentar meine Meinung gesagt. Bei der Dichte von Flughäfen ( übrigens: Brüssel hatte um die 18 Mio. Passagiere in 2007; daher ist die Grafik falsch. Ebenso nicht verzeichnet Lüttich, Charleroi und Metz ) im Eifelumfeld gibt es keinen Anspruch auch nur im geringsten über einen Flugbetrieb in Bitburg auf höhrem Niveau nachzudenken. Das Frachtgeschäft ist aufgeteilt unter TNT, dhl, UPS, etc. und bestens plaziert an hervorragenden strategischen Punkten in ganz Europa; Passagierbedarf ist nicht nachweislich ermittelt und eine Infrastruktur für Instandhaltung und Repratur ist nicht vorhanden. Gab es Kontakte zu Lear, Citation, Embrarer, Bombardier, Honda, Raytheon Hawker, Cessna, Falcon, Gulfstrem und weiteren Herstellern von überwiegend kleineren Flugzeugen ( Business - Jets ), die ggf. nach einer Basis für Servicedienste suchen? Wie ich die sog. Verantwortlichen einschätze, kennen diese die meisten der vorgenannten Hersteller überhaupt nicht. Bleibt nur zu hoffen , daß in Mainz nicht der Steuersäckel geöffnet wird. Zuerst einmal haben Billen und Co. Konzepte zu entwickeln, welche auch langfristig Bestand haben - ob die das jedoch können, darf sicherlich bezweifelt werden. Steuergelder für die Profilneurosenbildung zu verschwenden, ist auch ein Verbrechen.
Endlich einer der Klartext redet. Dieser Meinung sind die Fachleute schon lange. Die Zahlen und die Kosten sind exakt.
Kosten kann man jederzeit in Zweibrücken erfragen. Die nötigen Investitionen für einen Instrumentenflugbetrieb zu ermöglichen gehen inkl. der Sanierung der Befeuerung in die Millionen. Dann muss der Tower von der Flugsicherung besetzt werden und regelmäßige Vermessungsflüge der DFS verschlingen pro Quartal 30.000.- Euro. Die Zahlen kann man alle in Zweibrücken nachlesen. Diese Unsummen ( Verluste ) sollen dann die Landkreise als Gesellschafter auffangen. Das ist von keinem zu leisten. Diese Meinung und diese Fakten sind den Fachleuten in der Flugbranche schon lange bekannt. Herr Billen nimmt Sie seit Jahren nicht zur Kenntnis. Für mich und viele meiner Kollegen ist dies nichts neues und man muss dazusagen, wir sind pro Luftfahrt. Die Landesregierung hat, damit Sie den schwarzen Peter nicht hat, die Genehmigung erteilt. Ernst nimmt man die "Bitburger" allerdings schon lange nicht mehr. Nicht zuletzt wg. der bekannten Beratungsresistenz von Herrn Billen. Die jetzt schon feststehenden Verluste lassen dieses Vorhaben erst gar nicht an den Start. Seit Jahren eine Luftnummer !
Ja, ja,wenn wir ehrlich sind, dann braucht Bitburg Flughafen kein Mensch. Flugzeugreparatur kann auch noch in Hahn Platz finden. Hier geht es auch nicht darum Bitburg hinter Hahn zu stellen....es geht darum mit unser aller Gelder sinnvoll umzugehen, den das schuldet man dem Steuerzahler.
B & B werden von unseren Steuergeldern dafür bezahlt, dass sie mit nochmehr von unseren Steuergeldern mit geballter Inkomopetenz und von keinem Fachwissen getrübt, millionen in Ihr eigene Denkmal zementieren wollen. Wer die Personen einmal erlebt hat , weiß wovon wir reden. Die Frage ist doch noch eine weitere: Wie unmündig ist der Eifelbürger den eigentlich, dass er sich das bieten lassen muß. Es geht um unser Geld, unsere Landschaft. Öffentliches Eigentum heißt nicht, dass es Billen oder Berscheid gehört. Es gibt meines Erachtens nur eine Möglichkeit des Entscheides: VOLKSENTSCHEID der beteiligten und affektierten Kreise und Gemeinde. Nichts anderes kann es hier geben. Alles andere ist eine Entmündigung des Bürgers, der wiedermal alles schlucken soll, nur damit sich zwei Eifelpolitiker ein eigenes Denkmal schaffen können.
Die andere Möglichkeit wäre, die beiden, für Mißerfolg und iInvestitionen persönlich haftbar machen zu können. Aber Fluglärm und Kosten muß doch auch der BÜrgeer tragen, warum darf er dann nicht mitentscheiden? Laßt euch nicht zum Narren halten. Wenn genügend Leute Rückgrat haben aufzustehen, ist es möglich einen VOlksentscheid zu erzwingen. Oder zahlen Sie gerne die Zesche für das Denkmal von zwei Politkern, die sich gegenseitig die Ämter zuschustern....
Auch die Lokalpatrioten sollten doch langsam erkennen, dass ein weiterer Flugplatz keine Aussicht auf wirtschaftlichen Erfolg hat. Es haben sich aber doch ein paar selbsternannte politische Führungskräfte auf die Fahne geschrieben, dass man in Bitburg weiterhin starten und landen muss. Als gäbe es nicht schon genug Millionenlöcher aus Konversionsimmobilien. Hoffentlich bleibt die Landesregierung bei ihrem Nein für weitere Ünterstüzung aus Steuergelder. Der Hahn und Zweibrücken reichen als Musterbeispiele, wie man es nicht machen soll, völlig aus.
Ich frage mich echt wann dieser Billen endlich die Schnapsidee mit dem Flughafen begräbt. Ausser das Steuergelder rausgeschmissen werden kommt doch eh nichts bei rum! Es ist bestimmt kein zufall das fast alle Gewerbeimmobilien auf dem Flugplatz zum verkauf stehen oder die Firmen kurz vor der pleite sind. Das einzige sinnvolle sind die Motorsportveranstaltungen,die bringen wenigstens Geld aber die will der Herr Berscheid ja vergraulen. Meiner meinung nach eine echte Lachnummer von zwei Dickköpfigen Eifeljannessen!
Oh, wie recht du hast, starfighter!
Bin gespannt, ob sich daran was ändert. Im Prinzip, weiß doch jeder, dass das richtig ist, aber es sagt keiner offen und das richtige Personal zu finden ist auch nicht immer einfach....
Die Diskussion ist berechtigt.
Allerdings muss man einiges hinzufügen. Wäre in Bitburg schon früher das richtige Personal am richtigen Platz gewesen ( es ist ja noch immer nicht da) wäre längst die Weichen in die richtige Richtung gestellt. Es fehlen und fehlten die Visionäre und Vordenker, die auch Konzepte angehen. Bislang wurden die Posten dort nach Parteigeklüngel besetzt, nicht nach Kompetenz. Aufträge für Studien wurden nach dem Prinzip der Vetternwirtschaft vergeben, ohne Rücksicht auf einen Bezug zur Realität und dessen was machbar ist. Es ist schade, aber im Prinzip wurde die Air base zunächst mit allen Mittel erschlagen, in eine Industriegebiet umgewandelt und jetzt versucht man mit der Herzlungenmaschine den Patienten am Leben zu erhalten. Das der Patient da nicht am nächsten Tag im Smoking da steht ist doch klar. Grundsätzlich muss anders Personal her, unbelastet und um Gottes willen nicht aus der Gegend, damit es sich nicht wieder um eine Schachfigur aus dem Politischen Kabarett handelt. Sonst sind Lachnummer, wie die Porsche-Dach-Landung vorprogrammiert und in Mainz und Zweibrücken lacht man sich ins Fäustchen..... Ich bin Befürworter des Flughafens, aber auf realistischer Basis und mit realistisch einsetzbarem Personal. Bis jetzt tut mir der Flugplatz einfach nur leid ...auch nicht zuletzt, diejenigen die schon so lange auf eine visionäre Entwicklung gewartet haben und noch warten.