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Lambsdorff: Kein Bürger muss Angst um Spareinlagen haben

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Lambsdorff: Kein Bürger muss Angst um Spareinlagen haben
Der frühere Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff (FDP) ist überzeugt: "Die Finanzkrise ist beherrschbar. Insbesondere muss kein Bürger Angst um seine Spareinlagen haben."

Die Staaten hätten aus der Weltwirtschaftskrise 1929 gelernt. Die Notenbanken würden Geld für Kredite zur Verfügung stellen, wenn es nötig ist.

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30 Kommentare

Kommentare zu Lambsdorff: Kein Bürger muss Angst um Spareinlagen haben

 

tieffliegertieffliegeram 02.10.08


Otto verschweigt dabei aber, das die Spareinlagen nur bis zu einem Betrag von 20 000 Euro pro Kunde gesichert sind, wenn es darüber geht, wirds ernst :-) ! Sparkassen sind da eine bessere Wahl, da die Kundeneinlagen durch den Einlagensicherungsfonds bis zu 90 % geschützt sind ( bei einer Bankenpleite ) ! Nun melden sich bereits die ersten Finanzdienstleister und empfehlen, die Ersparnisse auf mehrere Konten zu verteilen, da es wohl doch lange Wege sind, bis der Kunde im extremfall an seine Ersparnisse kommt.

andreas123andreas123am 02.10.08


..ein Schneeballsystem funktioniert nur so lange bis...
und die letzten beißen die Hunde ;-)

ForenhasserForenhasseram 02.10.08


Und das Sterben wird auch immer teurer.

KaminfreundKaminfreundam 01.10.08


Soll man einem Vorbestraften glauben, der sich schon einmal am Volksvermögen des Staates (der Bürger) gütlich getan hat.

GauseGauseam 01.10.08


Ja, und JEDER Bürger hat ein riesen Vermögen so das er sich solche Fragen stellen muss? Hahahaha, sorry, aber da muss ich lachen. Dann geht es ja uns allen super gut mit unseren Fondanteilen, Aktienpacketen usw. . Sowas hat doch jeder Bürger, oder?

Finde solche Fragen lustig.

Aber natürlich hast Du recht.

NeleinloveNeleinloveam 01.10.08


Ja, ina, wenn alle ihr Konto leer räumten wäre das ein Disaster für den gesamten Haushalt. Aber wer will dem Volk verwehren sein kleines Geld sicher zu stellen? Vielleicht ein leben lang ehrlich angespart, nicht so schnell und manchmal auch unsauber erworben, wie bei Bankern und Managern.

NeleinloveNeleinloveam 01.10.08


Ja, Ina, keine beneidenswerte Vorstellung für Banker, wenn Bürger ihre Konten räumen. Und für den ganzen Haushalt ein Disaster. Aber wenn ich schon nicht viel habe, sollte ich es unsicher bei Banken lassen?

NeleinloveNeleinloveam 01.10.08


Die Frage sollte sich jeder mit Vermögen stellen.

NeleinloveNeleinloveam 01.10.08


Der frühere Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff will wohl mit seinem Kapital bürgen?

Gelernt aus der Weltwirtschaftskrise 1929????????

DA WÄR DAS GANZE NICHT PASSIERT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

GauseGauseam 01.10.08


Oh Gott, dass ist ja Bild und RTL Niveau hier. Muss ich Angst um mein Geld habe?

Ehrlich, wer bitte schön stellt sich zu diesem Zeitpunkt diese bescheuerte Frage? Antwort: Bildleser

motzbotzmotzbotzam 01.10.08


@Jigger: Wenn ich deinem Beitrag mal nicht einen Hauch Ironie entnehme...

JiggerJiggeram 01.10.08


Jedenfalls bin ich jetzt beruhigt und kann gut schlafen.

inainaam 01.10.08


Wenn alle ihr Konto leerräumen, ist es eben auch nicht besser ;/

Der_ThorDer_Thoram 01.10.08


Bei einer WELTwirtschaftskrise sind Ländergrenzen uninteressant...

Sven023Sven023am 01.10.08


und ich wusste nicht, dass der hier in deutschland überhaupt noch ein rederecht hat.

pullermannpullermannam 01.10.08


Hab ich mich auch gefragt, warum die den wieder ausgegraben haben.

fraeuleinmfraeuleinmam 01.10.08


Die, die nicht wissen, was jetzt zu tun ist und jemanden benötigen, der für Schadensbegrenzung sorgt.

edangeluedangeluam 01.10.08


Richtig !!!
Wer hat denn den gerufen ?

rockoldierockoldieam 01.10.08


Die beschwichtigenden Politiker haben nur Angst, dass jeder sein Geld von der Bank abhebt. Dann hätten sie nämlich ein Problem. ansonsten glaube ich diesem Lambsdorf überhaupt nichts. Ich wusste gar nicht, dass der noch denken kann.

AliAliam 01.10.08


Natürlich muss der Bürger jetzt erstmal beruhigt werden, obs stimmt oder nicht. Panikmache kann sich die Politik und die Wirtschaft da jetzt nicht erlauben.


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