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Lambsdorff: Kein Bürger muss Angst um Spareinlagen haben

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Lambsdorff: Kein Bürger muss Angst um Spareinlagen haben

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Der frühere Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff (FDP) ist überzeugt: "Die Finanzkrise ist beherrschbar. Insbesondere muss kein Bürger Angst um seine Spareinlagen haben."

Die Staaten hätten aus der Weltwirtschaftskrise 1929 gelernt. Die Notenbanken würden Geld für Kredite zur Verfügung stellen, wenn es nötig ist.

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30 Kommentare

Kommentare zu Lambsdorff: Kein Bürger muss Angst um Spareinlagen haben

 

sowiesosowiesoam 01.10.08


Wenn die Politiker schon so daherreden, haben die ihr Geld schon alle in Sicherheit über die Grenze gebracht

obiwanobiwanam 01.10.08


Naja, wahrscheinlich wurde er eher nach einem Vergleich mit 1929 gefragt, als dass es direkt von ihm kam.

Sven023Sven023am 01.10.08


natürlich ist die rente sicher, aber nicht ihre höhe.

früher konnte man mal davon leben, es gab sogar schon zeiten der überversorgung, wo renten höher waren, als das zuletzt bezogene brutto.
dann ging man über zur netto-orientierten rente und die lebensversicherer freuten sich, weil ihnen der staat auf diese weise kunden zuschanzte, die ihre versorgungslücke ausgleichen wollten.
inzwischen ist klar, dass die zukunft der rente auf 3 säulen stehen muss, wenn man überleben will : 1. staatliche, 2. betriebsliche und 3. private rente !!!

Sven023Sven023am 01.10.08


und nach reaktorunfällen hört und liest man auch immer, dass für die gesundheit der umliegenden bevölkerung keine gefahr bestünde ...

"Die Staaten hätten aus der Weltwirtschaftskrise 1929 gelernt."

naja, wie lernfähig die staaten waren, das hat man ja jetzt miterleben können.

außerdem finde ich es höchst interessant, dass der unsägliche herr lambsdorff die weltwirtschaftskrise von 1929 zum vergleich heranzieht. das spricht doch eigentlich bände ... und stellt m.e. sogar das zuvor gesagte infrage.

blauelaguneblauelaguneam 01.10.08


Das einzige was sicher ist, ist der Tod.

overLineoverLineam 01.10.08


Eines ist klar, auch jenseits eines Betriebswirtschaftstudiums: Richtig gefährlich wäre es, wenn alle Einlagen kurzfristig von den Bürgern gekündigt werden würden. Aber warum sollte man das tun. Bei der Sicherung des Kapitals war eine ruhige Hand des Anlegers schon immer ein guter Berater, Panik der schlechteste. "Verlierer " sind z.Zt. nur die Besitzer von reinen Bank- Anlagen deren Haus den Bach runter gegangen ist oder noch geht. Doch hier greift dann der Einlagen-Sicherungsfond.

dr.flydr.flyam 01.10.08


Nobbi hat doch recht, seine Rente ist sicher

Der_ThorDer_Thoram 01.10.08


Ja ne, is klar. Nobbi hat ja auch gesagt, das nur Eins sicher ist: Die Rente.....

ForenhasserForenhasseram 01.10.08


Das glaub ich nicht was der sagt.
Wenn die so anfangen zureden dann ist irgendwas im Busch.

rastafarirastafariam 01.10.08


Na ob die wirklich daraus gelernt haben?.....Dann hätte man wohl nicht so zocken brauchen..


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